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Psychologie: Was wir tun müssen, um glücklich zu sein
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Karriere im Konzern oder Töpfern auf dem Bauernhof? Der Entwicklungsforscher und Bestsellerautor Remo Largo erklärt, warum es vielen Menschen so schwer fällt, den richtigen Weg durchs Leben zu finden.

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KaroXXL 29.12.2017, 18:26
1. Na endlich!

"Ich glaube: Ein Mensch kann nur glücklich sein, wenn seine individuellen Bedürfnisse befriedigt sind."

Um endlich zu dieser Einsicht zu kommen brauchte es zig Psycho/Soziologen und sonstige, teils selbsternannte, Experten?

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mittelstadtuwe 29.12.2017, 19:36
2. Tja.......,

ich habe die Erfahrung gemacht - dass am Ende immer nur das Geld zählt - ohne geht nicht - und jetzt komme mir keiner mit irgendwelchen anderen Kulturen oder Ländern oder der eigenen inneren Einstellung - alles Quatsch!
Ich wünschte mir es wäre anders - nur ........... leider ist es so........

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wauz 29.12.2017, 19:43
3. Mein Erfolgsrezept

Ich habe als Teenager schon Cyanobakterien inkorporiert. Genauer gesagt: in die Haut eingelagert. Und mir dann große Ohren wachsen lassen und viele Falten produziert. An schönen Sonnentagen reicht das für Ernährung völlig aus, wenn ich auf größere Aktivitäten verzichte. Also: schön am Balkon sitzen, die Ohren besonnen lassen und die Luft genießen.
Dank der grünen Ohren/Hautoberfläche brauche ich mich auch nicht mit irgendwelchen Chefs zu plagen...

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lafari 29.12.2017, 19:49
4.

Ganz einfach: religiös werden. Dass religion in den medien nicht mehr als eine option zum glücklichsein angeboten wird, zeigt, wie sehr sich der materialismus und atheismus selbst disqualifiziert hat. Die bücherregale zum thema lebenshilfe werden nur noch länger und längee werden...ihr werdets erleben. So, ich geh dann mal in die moschee.

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UweHelmutSchaal 29.12.2017, 19:58
5. Wahres Glück....

...ist fühlbar, wenn ich in die Natur und die Tiefe meines Geistes schaue.

Das Glück an äußeren Phänomenen (vergänglich und ohne eigene Existeznz) festzumachen, führt nach meiner Erkenntnis nicht zum Glück.

Stimme mit Herrn Largo darin überein, dass jeder das gleiche Bedürfnis und Recht auf "glücklich sein" hat - es kann aber nur in jedem einzelnen von uns selbst gefunden werden.

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Tresorwerner 29.12.2017, 20:09
6. Aufstieg und Fall ...

... selbst erlebt. Seit Jahren lebe ich in der Work/Life balance. Das geht mit 58. Aber so bin ich dort im Prekariat. Komme durch ... aber mit kleinen Schritten. Kann das kommentieren - aber nicht mehr gestalten.

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markus.w77 29.12.2017, 20:22
7. @#2 uwe

so ganz stimmt das nicht. Bis zu einer gewissen grenze mag das Stimmen, ich mei e es gab sogar mal ne Studie dazu, so gute 60-80 T Jahresgehalt. Danach kommt kein Glück mehr dazu. Mag bei einigen anders sein, idR soll es aber wohl passen.

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780 29.12.2017, 20:56
8.

Zitat von mittelstadtuwe
ich habe die Erfahrung gemacht - dass am Ende immer nur das Geld zählt - ohne geht nicht - und jetzt komme mir keiner mit irgendwelchen anderen Kulturen oder Ländern oder der eigenen inneren Einstellung - alles Quatsch! Ich wünschte mir es wäre anders - nur ........... leider ist es so........
Natürlich geht es nicht ohne Geld.
Aber darum sind nicht alle, die ganze Wagenladungen davon haben, glücklich. Viele Superreiche sind absolut gelangweilt z. B.

Der alte Schauspieler Will Quadflieg hat mal behauptet am Anfang seiner Laufbahn, wo ihn noch niemand kannte und er noch gar keinen Schauspielunterricht genossen hatte, wäre er absolut glücklich gewesen.
Er machte nach dem Abitur eine Reise in den Süden per Anhalter.
Ein reicher Typ nahm ihn mit, weil er so gestrahlt hätte. Als der Mann Quadflieg fragte, warum er eigentlich so strahlte, sagte er eben, weil ich so glücklich bin.

Damals hatte er kein Geld, er fühlte sich einfach frei und war neugierig.

Sowas gibt es auch. Und damals gab es keine PCs, kein Fernsehen, kein Internet, keine Handies oder Smartphones.

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spon_12 29.12.2017, 21:00
9.

Zitat von markus.w77
so ganz stimmt das nicht. Bis zu einer gewissen grenze mag das Stimmen, ich mei e es gab sogar mal ne Studie dazu, so gute 60-80 T Jahresgehalt. Danach kommt kein Glück mehr dazu. Mag bei einigen anders sein, idR soll es aber wohl passen.
Ich glaube der Forist meinte was anderes... Das Problem ist ja meist, das Leute bei denen es reicht, oft nicht sehen, wie es ist, wenn es nicht reicht. Je nach Charakter "sorgen" die sich dann nur gern Mal weil das so ein schön schauriges Gefühl gibt und das Pfeifen im Wohlstandsohr übertönt.

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