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Rekord-Temperaturen im April: Die Welt ist so warm wie nie
AFP

Die Nasa meldet einen neuen, weltweiten Temperaturrekord. Der April 2016 war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Eine alarmierende Entwicklung - die manche Regionen besonders hart trifft.

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ir² 16.05.2016, 17:32
1.

Nur leider gibt es keine Korrelation zwischen CO2 und Temperatur
http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/pics/Unbenannt1_02.png
Und es gibt auch keine physikalisch plausible Kausalität zwischen diesen Größen! Von daher nur eine weitere Weltuntergangsgeschicht der Klimakirche zu Pfingsten....

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karl-felix 16.05.2016, 17:35
2. Tja

nun bestätigen Jahr für Jahr die Messdaten und die Realität die Voraussagen und Befürchtungen der letzten 40 Jahre.
Es scheint mir keine gute Idee zu sein , alles zu verbrennen was uns in die Finger kommt und unsere Atemluft/Atmosphäre als billige /kostenlose Abgasmüllkippe zu nutzen .
Das rächt sich und wird nun sehr , sehr teuer.

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hiramholliday 16.05.2016, 17:39
3. Ein ganz normaler Klimawandel

wie es ihn seit Jahrtausenden immer wieder gegeben hat. Der angeblich menschengemachte Klimawandel ist ein ähnlicher Aberglaube und verfolgt einen ähnlichen Zweck wie die Verbrennung von Hexen im Mittelalter, die damals auch für das immer kälter werdende Klima verantwortlich gemacht wurden.

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Margot 357 16.05.2016, 17:51
4. Klimaveränderungen

hat es immer gegeben. In Äthiopien sind die Dürre und Überschwemmungen hausgemacht. 1960 war der Waldbestand noch 40% der Landesfläche, heute sind es keine 3% mehr. Dabei sind Bäume die zweifellos wichtigsten Hüter der Erde. Sie wirken der Erosion entgegen, absorbieren Regenwasser, halten Feuchtigkeit im Boden, spenden Schatten, und manche von ihnen geben düngenden Stickstoff ab. Messungen ergaben, dass die Bodentemperatur unter einem Baum selbst in der Mittagshitze bei rund 36 Grad verharrt, während sie auf dem freien Feld bis auf 71 Grad ansteigt. Vermutlich wirke sich der Baumbestand auch aufs Mikroklima aus. Ein australischer Agrarexperte hat nun eine sensationelle Entdeckung gemacht: http://bazonline.ch/wetter/allgemeinelage/der-waldmacher/story/26739960
So könnte man in kürzester Zeit den Wald wieder aufforsten. Das könnte Milliarden an Entwicklungshilfen nachhaltig einsparen!

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AundZwanzig 16.05.2016, 17:52
5. Wie lauten eigentlich die aktuellen Modellprognosen...

...bezüglich des Meeresspiegels? - Hier spielen ja nicht nur die Gletscher in Grönland und der Antarktis eine Rolle, sondern auch der Fakt, dass sich Wasser bei zunehmender Temperatur ausdehnt.

Rein praktisch gesehen dürfte das wohl eine der wichtigsten Fragen sein.

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Meconopsis 16.05.2016, 17:52
6. Und jetzt ?

Was sollen wir machen ? Ich sehe das inzwischen nur noch zynisch-fatalistisch.

Da gäbe es einen einzigen Weg, der erfolgreich sein könnte: unseren gesamten Konsum kräftig herunterfahren. An allen Ecken und Enden. Das aber würde massive Eingriffe in unsere Wirtschaft bedeuten. Den liberalen Finanzmarktkapitalismus müsste man killen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies noch rechtzeitig geschieht, ist allerdings in etwa so wahrscheinlich, wie wenn der Mensch demnächst ein neues Sonnensystem besiedeln würde. Jede Maßnahme, und sei sie noch so gut gemeint, wird mit den Folgen des Klimawandels nicht ansatzweise Schritt halten können. Wenn es diese Bevölkerungsexplosion in Afrika und Teilen Asiens nicht gäbe, dann hätten wir vielleicht noch eine kleine Möglichkeit, anständig aus dem großen Schlamassel herauszukommen.

Aktuell, und in der Zukunft wird das Motto aber lauten: Rette sich, wer kann. Und: die Interessen unserer Gesellschaft stehen über den Interessen der anderen. Ein sehr natürlicher menschlicher Reflex, den höchstens eine Ökodiktatur unterdrücken könnte. Demokratische Wahlen werden zwangsläufig Parteien an die Macht bringen, die den notwendigen Erneuerungsprozess verzögern. So isses. Ich bin auch nur bedingt bereit, meinen materiellen Abstieg einzuleiten, auch wenn ich in vielen Aspekten meines täglichen Lebens mehr auf Ökologie und Umweltschutz achte, als der Durchschnittsbürger.

Wenn wir meinen, wir könnten die Probleme lösen, indem wir z.B., wie die Grünen oder die Linke, halb Afrika und den Nahen Osten nach Deutschland einladen, dann ist das der größte Selbstbetrug unter dem Deckmantel des Humanitären, den man sich nur vorstellen kann.

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mkummer 16.05.2016, 18:00
7. Ich dachte immer

dass die Leute, die daran glauben, dass sich die Sonne um die Erde dreht, allmählich ausgestorben sind. Und wenn es noch so offensichtlich ist - der Klimawandel findet nicht statt. Hurra! Und wenn schon, dann hat der Raubbau an den Ressourcen damit bestimmt gar nichts zu tun. Und die Evolution gibt es auch nicht, denn die Welt ist ja in sieben Tagen erschaffen worden.

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ir² 16.05.2016, 18:00
8. Die Welt wird grüner!

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/co2-verschmutzung-laesst-den-planeten-ergruenen/
Danke, CO2!

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J.E.2015 16.05.2016, 18:01
9. Keine Kinder in Deutschland mehr.

Hat immerhin bis zum vierten Beitrag gedauert, bis ein User diese krude These aufstellt. Leider ist sie falsch. Betrachtet man den Verbrauch von Ressourcen, ergibt sich das Bild, dass westlich, kapitalistisch orientierte Gesellschaften, andern im wahrsten Sinne des Wortes die Butter vom Brot klauen. Bestes Beispiel ist die Agrarindustrie in Afrika, dominiert von westlichen Firmen, die günstig für Aldi und Lidl produzieren. Aber sie haben recht die Anzahl der Kinder muss schrumpfen, insbesondere in den westlichen Ländern, denn es gilt folgende Feststellung, für ein deutsches Kind, können eintausend Kinder in Afrika überleben, wenn man den Ressourcenverbrauch berücksichtigt. Von daher keine Kinder mehr in Deutschland.

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