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Satellitenbild der Woche: Arktis verliert ihr ältestes Eis
Nasa

Die beunruhigenden Nachrichten aus der Arktis nehmen kein Ende: Laut einer neuen Studie geht ausgerechnet das älteste und dickste Meereis am schnellsten verloren. Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt den dramatischen Schwund.

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Medienkritiker 03.03.2012, 09:17
1. verwunderlich

Zitat von sysop
Die beunruhigenden Nachrichten aus der Arktis nehmen kein Ende: Laut einer neuen Studie geht ausgerechnet das älteste und dickste Meereis am schnellsten verloren. Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt den dramatischen Schwund.
erstaunlich was Nimbus 7 so leistet, vor allem da er seit 1994 abgeschaltet wurde...zudem hatte dieser Satellitit keine Möglichkeit die Meereis-Dicke zu bestimmen! hier werden wieder gern Äpfel mit Birnen verglichen. Die Behauptung, dass pro Jahrzehnt ein 17%iger Rückgang der Meereisbedeckung vorliegt ist einfach atemberaubend abeteuerlich;) In den letzten 30 Jahren sind rund 1,5 Millionen Ouadratkilometer weniger Eis in der Arktis zu verzeichnen...1980 waren es ca. 15,5 Millionen, heute sind es 14 Millionen - die Prozentrechnung erspare ich mir;) Die Grafik dient wohl ausschließlich der Angstmache total unkritischer Sektenanhänger der Klimagemeinde.

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M. Michaelis 03.03.2012, 09:57
2.

Warum werden normale Veränderungen in der Natur immer gleich mit Unheilschwangerem Unterton verkündet.

Eis kommt und geht. Ich frage mich warum der Mensch sich damit so schwer tut und immer gleich in apokalyptische Ängste verfällt.

Die Erde ist ein kein statisches Gebilde. Stetige Veränderung, mal schnell, mal langsam begleiten der Lauf der Zeiten. Entstehen und Vergehen bestimmen diese Veränderungen.

Anpassung ist die einzige Strategie die hier hilft.

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Stuhlbeinsäger 03.03.2012, 10:05
3. Sie hören den Ton den Sie hören wollen.

Zitat von M. Michaelis
Warum werden normale Veränderungen in der Natur immer gleich mit Unheilschwangerem Unterton verkündet. Eis kommt und geht. Ich frage mich warum der Mensch sich damit so schwer tut und immer gleich in apokalyptische Ängste verfällt. Die Erde ist ein kein statisches Gebilde. Stetige Veränderung, mal schnell, mal langsam begleiten der Lauf der Zeiten. Entstehen und Vergehen bestimmen diese Veränderungen. Anpassung ist die einzige Strategie die hier hilft.
Ich lese und lese und ich höre nicht einen einzigen Ton, weder einen fröhlichen noch einen unheilsschwangeren. Ich frage mich nur, wie alt einige dieser Klimawandelleugner noch werden wollen bis sie einsehen, dass es eine menschengemachte und viel zu schnelle Veränderung gibt. Vermutlich werden sie noch leugnen, wenn ihnen die bayerischen Gerölllawinen bis in den Vorgarten rollen. Der Mensch war immer schon sehr begabt darin Negatives auszublenden.

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RogerRabit1962 03.03.2012, 10:16
4. der klimawandel, Der Klimawandel, DER KLIMAWANDEL

Zitat von Stuhlbeinsäger
Ich lese und lese und ich höre nicht einen einzigen Ton, weder einen fröhlichen noch einen unheilsschwangeren. Ich frage mich nur, wie alt einige dieser Klimawandelleugner noch werden wollen bis sie einsehen, dass es eine menschengemachte und viel zu schnelle Veränderung gibt. Vermutlich werden sie noch leugnen, wenn ihnen die bayerischen Gerölllawinen bis in den Vorgarten rollen. Der Mensch war immer schon sehr begabt darin Negatives auszublenden.
Es hat immerhin bis zum dritten Beitrag gedauert bis der Kampfbegriff des "Klimawandelleugners" ins Geschütz geladen und abgefeuert wurde.

Also haben wir in Kürze wieder einen neuen Thread in dem dieselben Argumente der selben Personen ausgetauscht werden, ohne eine einzige neue Erkenntnis, ausser dass es in dem Thema nur um Glauben und nicht um Erkenntnisse geht.

Schön finde ich in dem Zusammenhang, dass wir Deutschen in Bezug auf die Weltbevölkerung und den Energieverbrauch so untergeordnet sind, dass - selbst wenn wir ALLE aus kollektiver Angst vor dem Klimawandel sofort Selbsmord begehen würden - das Wachstum der Weltbevölkerung das in weniger als einem Jahr ausgeglichen hätte.

Weltbevölkerung

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CaputUrama 03.03.2012, 10:21
5.

Zitat von sysop
Die beunruhigenden Nachrichten aus der Arktis nehmen kein Ende... .... Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt den dramatischen Schwund.
Ich habe mich gefragt, ob denn die Ostsee bis an die nördlichste Stelle zu 99% eisfrei sei dieses Jahr, wie es die interaktiven Grafik gezeigt.
Herr Google hat mich auf den BSIS - Baltic Sea Ice Service gebracht. Dort habe ich mir den deutschen Eisreport, leider nur vom Winter 2010/2011, kurz durchgeschaut.
Publications of the Ice Service
http://www.bsh.de/en/Marine_data/Obs...son_201011.pdf
Als Laie würde ich sagen, dass die Ostsee wenigstens zu 2/3 mit den verschiedensten Eissorten bedeckt war. Der aktuelle Winter ist vermutlich nicht sehr viel anders. Bleibt der Report der Fachleute abzuwarten. Es würde mich wundern, dass die letzte Kältewelle nicht im Eis dort zusätzlich ihre Spuren hinterlassen hat.
Gibt es Rügener oder andere Leser aus MeckPom, die Eis gesehen haben?

Wo kann man denn die erstaunlichen Fakten über den Nimbus-7 nachlesen, die Medienkritiker anführt? Gibt's da 'nen Link zu Fachleuten?

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maschinchen 03.03.2012, 10:24
6.

Zitat von Medienkritiker
erstaunlich was Nimbus 7 so leistet, vor allem da er seit 1994 abgeschaltet wurde...zudem hatte dieser Satellitit keine Möglichkeit die Meereis-Dicke zu bestimmen! hier werden wieder gern Äpfel mit Birnen verglichen. Die Behauptung, dass pro Jahrzehnt ein 17%iger Rückgang der Meereisbedeckung vorliegt ist einfach atemberaubend abeteuerlich;) In den letzten 30 Jahren sind rund 1,5 Millionen Ouadratkilometer weniger Eis in der Arktis zu verzeichnen...1980 waren es ca. 15,5 Millionen, heute sind es 14 Millionen - die Prozentrechnung erspare ich mir;) Die Grafik dient wohl ausschließlich der Angstmache total unkritischer Sektenanhänger der Klimagemeinde.
Vor geraumer Zeit gab es von einem hiesigen Klimaleugner-C-Promi eine krude Prognose, dass das arktische Eis wieder zunimmt.
Schmelzen die Polkappen wirklich? | READERS EDITION

Nun, war wohl nix.
Zitat von
Die Grafik dient wohl ausschließlich der Angstmache total unkritischer Sektenanhänger der Klimagemeinde.
Tja Angst war noch nie ein guter Ratgeber. Nur wenn man sich im Lager der Klimaleugner so umsieht, ist Angst Leitmotiv. Angst vor Veränderung, Angst vor persönlichen Einschnitten, Angst vor Tempolimit, Angst vor grüner Weltherrschaft. Da hilft nur Leugnen, Lügen, Verdrängen. Oder die ein oder andere Sitzung beim Fachmann Ihres Vertrauens...

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chinataxi 03.03.2012, 10:24
7. und?

Zitat von sysop
Die beunruhigenden Nachrichten aus der Arktis nehmen kein Ende: Laut einer neuen Studie geht ausgerechnet das älteste und dickste Meereis am schnellsten verloren. Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt den dramatischen Schwund.
dann kann auf grönland bald wieder ackerbau betrieben werden.

diese ganze klimapanki dient doch letzlich nur dazu dass wieder mal eine minderheit mit lunftnummern wie "co2-zertifikaten" kohle macht, die eine mehrheit mit ehrlicher arbeit verdient.

diese ganzen klimadiskussionen der kanzlerin hätte sie sich sparen können. wenn sie der ansicht ist dass wir menschen dafür verantwortlich sind, hätte sie in de ein tempolimit auf deutschen autobahnen durchsetzen können, wie zb in dänemark. aber dazu kommt es nicht, weil achja man mit den dickschiffen viel geld verdienen kann.

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tailspin 03.03.2012, 10:24
8. So yesterday

Zitat von Stuhlbeinsäger
Ich lese und lese und ich höre nicht einen einzigen Ton, weder einen fröhlichen noch einen unheilsschwangeren. Ich frage mich nur, wie alt einige dieser Klimawandelleugner noch werden wollen bis sie einsehen, dass es eine menschengemachte und viel zu schnelle Veränderung gibt. Vermutlich werden sie noch leugnen, wenn ihnen die bayerischen Gerölllawinen bis in den Vorgarten rollen. Der Mensch war immer schon sehr begabt darin Negatives auszublenden.
Sie werden in Kuerze auch noch drauf kommen, dass der Klimawandel das geringste Ihrer Probleme ist.

Achten Sie mal auf die Schlagzeilen zur Finanzkrise.

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bmbka1977 03.03.2012, 10:45
9. -

Die Fakten sprechen für eine Erwärmung des weltweiten Klimas. Das immer zu leugnen ist dumm. Natürlich kann und muss man auch Wissenschaft und deren Ergebnisse kritisch hinterfragen. Nur zu behaupten, dass sei alles eine Panikmache und die Wissenschaftler machen daraus nur ein Drama um an Geld zu kommen, ist genau so eine Lüge, wie die der Kreationisten dass die Welt 6000 Jahre halt sei. Wirtschaftsinteressen die eben auf einem Raubbau der natürlichen Ressourcen aus sind, können natürlich keine Nachrichten gebrauchen, die die Konsequenzen aufzeigen.
Wissenschaftliche Methoden sind sicher nicht perfekt und manche Wissenschaftler nehmen es auch nicht so genau, wie es überall Schlamperei und Blender gibt, so auch in der Wissenschaftsgemeinde.
Aber wer sehen möchte merkt das sich ein Klimawandel der durch den Menschen verursacht ist vollzieht. Wer wirklich glauben kann das der Mensch so gar keinen Einfluss auf unseren Planeten hat, der hat wirklich Scheuklappen auf den Augen. Wir beeinflussen die Geologie, die Ozeane und das Klima wie keine Art vor uns. Wissenschaftler sprechen vom Anthropozän als neue Bezeichnung für das jetzige Erdzeitalter.
Aber all dass ist natürlich Panikmache, wie das Artensterben an Land und Ozean.
Es ist schon Krass wie wir Menschen den Ast absägen auf dem wir Leben, wie egoistisch wir die Zukunft unserer Art anfangen zu verspielen, als könnten wir nicht für die Zukunft planen und ignorieren die von uns verursachten Probleme.
Es ist leichter einen Krieg gegen den Terror zu führen, weil 3000 Menschen durch Terroranschläge getötet wurden. Doch das Tagtäglich 50000 menschen am Hunger sterben blenden wir aus.
Es ist ja auch alles so schrecklich kompliziert wer will sich da auch nur den Kopfzerbrechen man kann ja doch nichts ändern!
Also lieber so weitermachen wie bisher!
Würden wir die meisten Menschen nicht dumm gehalten und hätten wir Medien die nicht nur unrealistische Träume und Konsum propagieren, könnte dass schon anderes aussehen wenn man das nur wollte.

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