Forum: Wissenschaft
Satellitenbild der Woche: Wassernot am Hoover Damm
NASA/ Robert Simmon

Der größte Stausee der USA verliert sein Wasser. Satellitenbilder zeigen, wie die Wassermenge in nur einem Jahr gefährlich gesunken ist. Fällt der Pegel um einen weiteren Meter ab, tritt ein Notfallplan in Kraft.

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tailspin 03.08.2014, 09:09
1. Alternative

Kalifornien hat als Anreiner vom Pazific Wasser genug zuer Verfuegung. Man muesste es nur entsalzen und die angeschwemmten Radionuklide aus Fukushima rausfiltern.

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cyberjones12 03.08.2014, 09:20
2. Nun, wer hält denn den Erderwärmungseffekt für Fiktion?

Sas sind genau die Burschen, die hier das Wasser abpumpen, Autos fahren, die 15 Liter Sprit brauchen und Heizungen sowie Klimaanlagen mit einem abstrusen Energieverbrauch haben. In diesem Sinne will man auch den Erderwärmungseffekt leugnen, der nun das Wasser abgräbt! Welche nie gekannte Kurzsicht. Zur Korrektur dieses Sichtfehlers braucht es Brillengläser mit den Ausmaßen von Glasbausteinen. Offenbar sieht man dort aber trotz massiver Wasserprobleme immer noch nichts. Nun, dann muss halt Lake Powell austrocken und wohl die größte selbstverursachte Umsiedelungsaktion der USA gestartet werden. Vielleicht hiflt das.

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Hansjuerg 03.08.2014, 09:40
3. Mal sehen

Zitat von sysop
Der größte Stausee der USA verliert sein Wasser. Satellitenbilder zeigen, wie die Wassermenge in nur einem Jahr gefährlich gesunken ist. Fällt der Pegel um einen weiteren Meter ab, tritt ein Notfallplan in Kraft.
Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen.
Nachdem die Amis Rohstoffe und Geld aus aller Welt zusammen rauben, interessiert es mich allerdings, wie Sie das dann beim Wasser anstellen. Aber vielleicht gibt ihnen dann ihr engster unverbrüchlicher Bündnispartner Tipps. Der kennt sich in solchen Sachen bestens aus.
Mit den Opfern hätte ich dann Mitleid.

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neinsagen 03.08.2014, 09:49
4. flüsse umgeleitet

im Umleiten von flüssen sind die ach so intelligenten Amis weltmeister d.h. im zerstören von der Natur ob fraking, kupfersee,kohlebrand - das sind alle samt vollpfosten. und dann bewässern sie baumwollfelder riesiger flächen obwohl diese Baumwolle auf dem Weltmarkt gar nicht in diesen mengen gebraucht wird. die bauern leben nicht vom Verkauf der Baumwolle sondern von den Staatlichen Subventionen. Typischer Ami schwachsinn. Es gibt dort Flüsse die ihr Wasser nie ins meer bringen weil die Amis das ganze Wasser absaugen.

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aurelius.stahl 03.08.2014, 09:52
5.

Wir werden uns alle noch so dermaßen wundern, dass das tatsächlich passiert was passieren wird. Und als erstes ist Lima dran. Millionen Menschen die auf dem Trockenen sitzen. Das wird uns nie passieren und das wissen auch die denen es passiert. Alles nur eine Frage der Zeit.

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frankaurich 03.08.2014, 10:16
6. Immer mit der Ruhe

Die Dürre im Südwesten der USA hat wohl wenig mit dem Treibhauseffekt zu tun: Das 20. Jahrhundert war einfach ungewöhnlich feucht, das Klima kehrt möglicherweise zu seinem im langfristigen Vergleich normalen Zustand zurück.
Wieso eine wärmere Welt eine trockenere sein soll, ist übrigens noch nicht überzeugend bewiesen. Wüsten verschieben sich bei einem Klimawechsel, aber sie müssen nicht zwangsläufig dabei wachsen.

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Hansjuerg 03.08.2014, 10:32
7. Klaro

Zitat von tailspin
Kalifornien hat als Anreiner vom Pazific Wasser genug zuer Verfuegung. Man muesste es nur entsalzen und die angeschwemmten Radionuklide aus Fukushima rausfiltern.
Das wird aber teuer. Gut, ne Badewanne kann man sich ja noch leisten aber gleich den ganzen Swimmingpool. Ich stelle mir vor, das gibt auch eine Klagewelle, bei den vielen Stürzen in die leeren Becken muss ja jemand Schuld sein, der zur Kasse gebeten werden kann. Bringt aber auch Vorteile, die Golfplätze werden so teuer, dass die Eliten ungestört ihrem Hobby frönen können.

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knieselstein 03.08.2014, 10:38
8. Fassen wir mal die

Schreckensnachricht zusammen:
Seit 1937 war der tiefste Stand 330 m über NN. Momentan liegt er bei 329 m über NN. Fällt er auf 328 m über NN, wird die Wasserentnahme rationiert.
PS Höchstwasserstand ist 372 m über NN, die Wassertiefe beträgt dann 180 m ....

http://de.wikipedia.org/wiki/Hoover-Talsperre

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Atheist_Crusader 03.08.2014, 11:41
9.

Zitat von cyberjones12
Sas sind genau die Burschen, die hier das Wasser abpumpen, Autos fahren, die 15 Liter Sprit brauchen und Heizungen sowie Klimaanlagen mit einem abstrusen Energieverbrauch haben. In diesem Sinne will man auch den Erderwärmungseffekt leugnen, der nun das Wasser abgräbt! Welche nie gekannte Kurzsicht. Zur Korrektur dieses Sichtfehlers braucht es Brillengläser mit den Ausmaßen von Glasbausteinen. Offenbar sieht man dort aber trotz massiver Wasserprobleme immer noch nichts. Nun, dann muss halt Lake Powell austrocken und wohl die größte selbstverursachte Umsiedelungsaktion der USA gestartet werden. Vielleicht hiflt das.
Die leugnen nicht mehr die Erderwärmung. Die gehen jetzt eher danach, dass das ja Gottes Wille sei und man da eh nichts gegen machen könnte.

Also bekämpft man Feuer mit Feuer: Texas' Gouverneur Rick Perry hatte da zuletzt ein paar staatsweite "Pray for Rain"-Events abgehalten. Überflüssig zu erwähnen, dass das nicht geklappt hat.

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