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Schneller als das Licht: Physiker rätseln über rasende Neutrinos

Es wäre eine Sensation, die ein Kernstück der Relativitätstheorie infrage stelle. Schweizer Forscher haben Elementarteilchen aufgespürt, die schneller sind als das Licht - was nach Einsteins These unmöglich sein soll. Allerdings trauen die Wissenschaftler ihren eigenen Ergebnissen nicht.

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mfeldt 20.10.2011, 11:51
820. Michelson-Morley

Zitat von ravenbs
Die Lösung ist trivial: Die Teilchen sind natürlich langsamer als das Licht. Wie einigen bekannt ist, steht aber die Erde nicht still, sondern fliegt recht schnell durch die Gegend und rotiert .....
Oje Oje - wurde das hier schon beantwortet? Wären Sie bis zur 10. Klasse dabeigeblieben, wüßten sie, das es eben nicht möglich ist die doppelte Lichtgeschwindigkeit zu beobachten - Michelson-Morley-Versuch 1881. Daraus ergibt sich, das ein (nicht masseloses) Teilchen relativ zu einem anderen sich maximal mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann - unabhängig davon, wie schnell die beteiligten Teilchen relativ zu irgendeinem anderen Bezugspunkt sind!

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helikopt 21.10.2011, 13:09
821. Weitere Messungen mit GALILEO

Es besteht ein Verdacht, dass die Messungen der Neutrino- Geschwindigkeit mit GPS noch unbekannte Messfehler enthalten. Das Neutrino-Experiment Minos, das in der ehemaligen Soudan-Mine in Minnesota durchgeführt werden soll, arbeitet ebenso mit GPS, hat also ev. die gleichen Fehlerquellen. Hoffentlich in Kürze wird das System GALILEO in Betrieb genommen, mit mindestens 10-fach genaueren Atomuhren. Meiner Meinung nach sollten die Experimente mit GALILEO vorbereitet und dann durchgeführt werden.
Es wäre natürlich auch ein toller Aufhänger für GALILEO, wenn als erstes wesentliche Sätze der Physik besser belegt oder widerlegt würden.

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Irek 02.11.2011, 21:31
822. im tödlichen Würgegriff der Physik

Zitat von Irek
So hat diese dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast stündlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums. Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen. Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des Radiaktivenzerfalls betrachten. Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig. Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein. (siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“) Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt oder bei der Spektrumsverteilung der Sonne so auffällig ist. Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderst erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand. F.f.
Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung, die Elektronen unterrepräsentiert ist.
Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?
Ja das ist die Frage der, die Physiker eigentlich sich täglich stellen sollten.
Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles Mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf die Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.
In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar wenn man annimmt dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.
Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.

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Irek 02.11.2011, 21:33
823. im tödlichen Würgegriff der Physik

Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.
Wie ich schon mehrmals erklärt habe bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Die bilden ein Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes den Vakuolen.
Das bedeutet aber dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“ also den Raum.
Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.
Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.
Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.
Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.
Ist die Frequenz ausreichend hoch ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance den Raum des Raumvakuole zu verlassen bevor die in eine Kontraktion umschlägt.
Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet den einfachsten Elementarteilchen den Elektron.

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Irek 02.11.2011, 21:39
824. im tödlichen Würgegriff der Physik

In welche Richtung sich der entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten
Bei Vakuolen also die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve platz.
Der Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.
Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.
Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.
Jetzt muss für jeden klar sein dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.
Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt der Glaube, dass in der Physik die mathematisch beschreibbare Naturgesetze gibt.
Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.

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stereotyp72 09.11.2011, 14:14
825. Zwei-Körper-Problem?

Zitat von DanielaMund
Und jetzt rechnen Sie mir doch bitte mit Ihrer Vakuolen-Hypothese bitte schön die Energie-Verteilung der Elektronen im beta-Spektrum des Zerfalls freier Neutronen aus - eine Formel und ein Graph wäre schön. Nur, damit ich sehen kann, wie wunderschön diese Hypothese dieses einfache Zwei-Körper-Problem beschreibt.
Elektronen sind angeblich nur Energiepunkte, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron
"In den bisher möglichen Experimenten zeigen Elektronen keine innere Struktur und können insofern als punktförmig angenommen werden."

Neutronen bestehen dann wohl auch nur aus schwingenden Energiepunkten, die den Raum krümmen, was als räumliche Ausdehnung erscheint.

Die Masse soll hauptsächlich die "Bindungsenergie zwischen Quarks und Gluonen" sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Masse_(...mentarteilchen

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