Forum: Wissenschaft
Schriftzeichen: Forscher entschlüsseln seltsamen Vasen-Code
The J. Paul Getty Museum, Villa Collection, Malibu, California

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Loddarithmus 02.10.2014, 16:41
1.

Das erinnert mich stark an Klingonisch: Kriegerische Frauen und Häufung von Konsonanten. Passt doch!

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Antidarwinist 02.10.2014, 16:53
2.

Nicht die Historikerin hat das Rätsel gelöst, sondern der Linguist.

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brux 02.10.2014, 17:22
3.

Gut, dass das nun geklärt ist. Solche Forschung muss auch in Zeiten von Klimawandel und Ebola ihren Platz haben. Ironie aus.

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seeelefant 02.10.2014, 17:24
4.

Vieles in diesem Artikel ist ziemlich ungereimt. Wenn auf vielen antiken Vasen unverständliche Buchstabenfolgen zu finden sind, dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass diese von Experten als "Nonsens" abgetan wurden. Dass die Historikerin Adrienne Mayor EIN JAHR benötigt, um einen "weltweit führenden Experten" "aufzuspüren" klingt auch nicht gerade plausibel.

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Procopius 02.10.2014, 17:57
5.

@Brux: Sie scheinen mir mit der Idee von Universität, humanistischer Bildung und Grundlagenforschung nicht recht vertraut zu sein. Das ist schade. Natürlich heilen Archäologen und Historiker keine Krankheiten. Aber das tun Musiker, Literaten und Fußballer in aller Regel auch nicht. Sollen die jetzt alle ihre Tätigkeit einstellen, weil Sie persönlich den Mehrwert ihrer Arbeit nicht anerkennen? Neue Lösungen, neue Wege, neue Ansätze entwickelt eine Gesellschaft immer dort, wo sie nicht gezielt danach sucht. Das ist das Wesen von Kreativität. Darum gibt es so etwas wie Freiheit von Forschung und Lehre.

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OlafKoeln 02.10.2014, 18:00
6.

@brux
Gut, dass das nun geklärt ist. Solche Forschung muss auch in Zeiten von Klimawandel und Ebola ihren Platz haben. Ironie aus.

Ziemlich Kleingeistig. Natürlich ist auch solche Forschung wichtig und hat ihre Berechtigung.

@seeelefant
Dass die Historikerin Adrienne Mayor EIN JAHR benötigt, um einen "weltweit führenden Experten" "aufzuspüren" klingt auch nicht gerade plausibel.

Das ist mehr als glaubhaft. Wie viele Experten beschäftigen sich mit den alten Sprachen und noch dazu mit der Lautsprache. das ist sehr selten. Und wie viele - auch hier auf Spiegel-Online schreien, wie "unnütz" solche Studiengänge sind ...

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OlafKoeln 02.10.2014, 18:10
7.

@brux
Gut, dass das nun geklärt ist. Solche Forschung muss auch in Zeiten von Klimawandel und Ebola ihren Platz haben. Ironie aus.

Ziemlich kleingeistig. Natürlich ist auch solche Forschung wichtig und hat ihre Berechtigung.

@seeelefant
Dass die Historikerin Adrienne Mayor EIN JAHR benötigt, um einen "weltweit führenden Experten" "aufzuspüren" klingt auch nicht gerade plausibel.

Das ist mehr als glaubhaft. Wie viele Experten beschäftigen sich mit den alten Sprachen und noch dazu mit der Lautsprache? Das ist sehr selten. Und wie viele - auch hier auf Spiegel-Online, schreien, wie "unnütz" solche Studiengänge sind ...

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Herr Parker 02.10.2014, 18:38
8.

Zitat von brux
Gut, dass das nun geklärt ist. Solche Forschung muss auch in Zeiten von Klimawandel und Ebola ihren Platz haben. Ironie aus.
Ich finde auch, Historiker und Linguisten können in solchen Zeiten nicht ihrem Gewerbe nachgehen und müssen sich den Dringlichkeiten der Zeit widmen. Wir wissen doch alle, daß Mediziner nicht die Richtigen sind, um gegen Ebola vorzugehen. Da braucht es ganz andere Leute, nämlich eben diese Historiker und Linguisten.

Was machen Sie eigentlich Überflüssiges? Sollten Sie sich nicht mal lieber um den Klimawandel kümmern, anstatt so zu tun, als wäre alles in schönster Ordnung?
Übrigens, während Sie hier Beiträge einstellen, liegt irgendwo in ihrer Nachbarschaft eine alte Dame in ihren Ausscheidungen. Hören Sie also auf, ihre Zeit zu verschwenden und eilen Sie zu Hilfe.

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Antidarwinist 03.10.2014, 23:13
9.

Zitat von seeelefant
Vieles in diesem Artikel ist ziemlich ungereimt. Wenn auf vielen antiken Vasen unverständliche Buchstabenfolgen zu finden sind, dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass diese von Experten als "Nonsens" abgetan wurden. Dass die Historikerin Adrienne Mayor EIN JAHR benötigt, um einen "weltweit führenden Experten" "aufzuspüren" klingt auch nicht gerade plausibel.
Die Rolle der Frau wird hier überbewertet zum Ausgleich dafür, dass sie jahrtausendelang unterbewertet wurde. Das verstehen manche unter Geschlechtergerechtigkeit.

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