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Schwere Vorwürfe gegen Umweltschützer: "Brutalität hat beim WWF Tradition"
AFP

Der WWF soll in Asien und Afrika mit brutalen Paramilitärs kooperiert haben. Wilfried Huismann, vehementer Kritiker der Organisation, wundert das nicht - und er zweifelt am Aufklärungswillen der Naturschützer.

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niroclean 06.03.2019, 17:26
1. WWF - unter dem Deckmantel...

...Wild- und Naturschutz steckt eine Geldsammelorganisation, die Ihre Geldmacht nur für ihre Interessen nutzt, aber nicht für die Natur, die Tiere und den in den Gebieten angestammten Völkern.
Herr Huismann hat das ja auch in seinem Buch schon genügend beschrieben und der WWF hat alles unternommen um ihn mundtot zu machen.
Keine NGO sollte über eine solche Kapitalmacht verfügen das sie sich so etwas erlauben kann.

Für die spende ich keinen Cent mehr!

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DJ Bob 06.03.2019, 17:26
2. Ich dachte ich

wäre im falschen Film! Für mich war auch die WWF die Hüter der letzten aussterbende Arten!
Der Logo mit Panda mit dem Sturmgewehr ist schon krass! Tja mit Öko Kapitalismus bzw Diktatur lässt sich heutzutage viel Geld verdienen.
Für mich ist diese "Enthüllung" weitaus schwerwiegender als die Wiki leaks um den NSA Whistlelbower etc
Aber ich habe das Gefühl das weil es "grüne Themen" betrifft diese ganz schnell unter dem Teppich gekehrt werden

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bogedain 06.03.2019, 17:27
3. Wem kannman überhaupt noch glauben?

Es ist schon erschreckend,was in letzter Zeit alles zutage kommt.Nach DHU jetzt der WWF...wer weiss was noch alles kommt.Man kann niemanden glauben und spendet am besten nur noch an sich selbst !

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krokuss 06.03.2019, 17:28
4. Überall Klüngelkram

In den 70er oder 80er Jahren gab es mal ein Bild, auf dem der britische Königinmann neben einer erlegten Großkatze zu sehen war. Das war damals nicht einfach ein Jagdbild, denn der Königingemahl war damals schon Schirmherr für den WWF. In so fern scheint da immer noch etwas dran zu sein, an der Herrschermentalität und dem Hochhalten altherrschaftlicher Jagdreviere.

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katarina.kaia 06.03.2019, 17:36
5. Aufklärung

Wieso darf der WWF Mordvorwürfe(!) selbst aufklären? Gibt es dafür keine Staatsanwaltschaften?

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$alem 06.03.2019, 17:39
6. Bis der letzte Baum gefaellt wurde.....

und solange machen wir weiter. Da sollen sich die 1% denen die Welt gehoert sorgen drueber machen. Der Besitzt der anderen interessiert mich schon lange nicht mehr, geschweige die Umwelt. Es ist doch so gewollt.

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Das Pferd 06.03.2019, 17:39
7.

Ich werde auch Gegenstimmen lesen. Aber für das Erste bin ich geschockt. Man kann doch nicht alles haarklein prüfen. Daß es nicht viel bedeutet, wenn MSC auf der Fischdose steht, ist mir schon klar, wenn die nur 10% teurer ist. Aber totaler Fake, das habe ich nicht vermutet.

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theresarain 06.03.2019, 17:41
8. Um welche Vorwürfe geht es genau?

Aus Indien kenne ich es, dass zum Schutz der letzten Nashörner dort auch bewaffnete Wildhüter von der Regierung eingesetzt werden. Diese und die oft besser ausgerüsteten Wilderer liefern sich dort auch regelmäßig bewaffnete Auseinandersetzungen mit Toten auf beiden Seiten. Die Alternative wäre, die Nashörner ausrotten zu lassen. Ich kann da einen Einsatz bewaffneter Wildhüter schon nachvollziehen. Insofern hätte ich zum WWF-Fall gerne nähere Informationen, denn bewaffnete Wildhüter sind nicht per se schlecht, sondern kommen in vielen Ländern notwendigerweise zum Einsatz.

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Aberlour A ' Bunadh 06.03.2019, 17:42
9. nimmt den Regierungen Verantwortung ab

Sieht verdammt nach effektiven Methoden aus. Immerhin kann ein Nationalpark keine Open Access-Ressource sein. Und dass es die Einheimischen unter Umständen selbst nicht auf die Reihe kriegen, kann ich verstehen. Man muss eben aufrüsten, wenn bis auf die Zähne bewaffnete Wilderer, aus Asien finanziert, einmarschieren. Und warum eine indigene Bevölkerung sich nicht in Touristenprojekte einbringen lässt, hat man längst widerlegt.
So können z.B. in Namibia geführte Touren in Kooperation mit den letzten frei lebenden Buschmännern im südlichen Afrika erfolgen.

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