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Sexualwissenschaft: Die wichtigsten Erkenntnisse zur Pädophilie

Woran erkennen Menschen, dass sie pädophil sind? Wie lässt sich Pädophilie therapieren? Ist es möglich, die Störung per Hirnscan zu diagnostizieren? Das sind die Erkenntnisse der Sexualforschung.

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ampopolus 24.02.2014, 23:28
70. Sexueller Missbrauch

von Kindern wird mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu ?? bestraft...emmm geht's noch?? Wie wäre es mit lebenslänglich bis Todesstrafe?? Das kommt einem ja vor als ob Steuerhinterziehung schlimmer ist als Kindesmissbrauch...

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plagiatejäger 24.02.2014, 06:43
71. Nackte Babyengel in kirchenkunst

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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huggi 24.02.2014, 07:14
72. Titel

Zitat von Mac_Beth
Für mich ist das vollkommen in Ordnung, wenn man für den Schutz des Kindes außergewöhnliche Maßnahmen in Anspruch nimmt um diesen auch zu gewährleisten. In diesem Fall diese Triebe zu kontrollieren wie sie schreiben. Nur sollte man dann auch fair genug sein und akzeptieren, dass Homosexuelle mit ihren Neigungen ebenfalls einem von der Natur asynchronen Trieb folgen. Dieser ist allerdings gesellschaftlich anerkannt, weswegen man keinerlei Notwendigkeit für Kontrolle sieht, was ja auch richtig ist so. Ich störe mich nur daran, dass das eine unnatürlicher als das andere gesehen wird. So funktioniert das meiner Ansicht nicht, höchstens in der Politik.
... Ihrer Position stimme ich gerne zu. Was Homosexualität angeht sehe ich das aus meiner Position so, dass es mich einfach nicht interessiert wenn jemand diese Neigung hat und es mir auf den Senkel geht ständig in den Medien davon belästigt zu werden. Wer diese Neigung hat sollte sich bewusst sein, dass es sich dabei um eine Störung der Sexualpräferenz handelt mit der man offen umgehen kann. Man muss aber nicht ständig so tun als sei das eine Offenbahrung.

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GrinderFX 24.02.2014, 08:05
73.

Zitat von Boandlgramer
Seit Jahrzehnten hat man versucht, die Devianzen zu pathologisieren oder gar noch Heilmethoden zu entwickeln. Dabei ist nirgendwo irgendwas nützliches herausgekommen. Wer schwul ist, bleibt schwul; wer pädophil ist, bleibt pädophil.
Das stimmt eben überhaupt nicht nur ist das Thema "Schwul" ein Tabuthema, bei dem jeder Wissenschaftler an den Pranger gestellt wird sobald er Thesen veröffentlicht oder gar beweisen kann. Man kann relativ einfach aus einem Schwulen einen nicht Schwulen machen. Genauso könnte man Homosexualität wissenschaftlich als Krankheit ansehen, nur ist diese nicht tödlich und die Menschen können glücklich damit leben, deswegen ist eine Therapie überflüssig. Nur haben diese Therapien starke Nebenwirkungen und da die Homosexualität, mal abgesehen von der Neigung, keinerlei negative Auswirkung hat, wäre es ziemlich überflüssig deswegen dieses Risiko einzugehen. Einzig und alleine bedenklich ist die steigende Zahl der Homosexuellen. Das soll jetzt nicht abwertend sein, nur muss das einen Grund haben, denn in der Natur ist das eigentlich so nicht vorgesehen. Es spricht gegen die Regeln der Fortpflanzung und nur darum geht es beim Leben ja eigentlich. Ein Ansatz ist das Östrogen im Wasser, verursacht durch die Pille, Plastikverpackungen und Plastikflaschen.
Hier ein Artikel im Spiegel(http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-613063.html)

Es gibt ja genügend Beispiele, wie man mit Hormonen das "Geschlecht" ändern kann, sei es bei Kindern die beide Geschlechter haben und sich für eins entscheiden müssen oder bei der gewünschten Geschlechtsumwandlung.

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fr.unbequem 24.02.2014, 08:29
74. Nochmal lesen

Zitat von Aktiong
Genauso wenig stimmen die angegebenen Zahlen. - In Neuseeland werden über die Hälfte aller Kindesmissbräuche durch Frauen begangen und da es sich auch um eine westliche Gesellschaft handelt, kann man davon ausgehen, dass es bei uns etwa ähnlich ist: - In den USA gingen im Jahr 2008 über die Hälfte aller Kindsmissbräuche von Frauen aus: - Die Anzahl weiblicher Übergriffe auf Kinder wird aber noch zu tief geschätzt, dies liegt unter anderem daran, dass weibliche Pädophilie verharmlost wird und weil kleine Kinder (zu denen vor allem Frauen Zugang haben) Missbrauch nicht melden können.
Es ist sehr ärgerlich und überhaupt nicht zielführend, wenn man bei diesem Thema aufgrund irgendeiner persönlichen Agenda Dinge vermengt oder verfälscht.

Kindesmißbrauch besteht nicht nur aus sexuellem Mißbrauch, wie Sie hier fälschlich diese Statistiken interpretieren. Es geht in vielen Fällen um Vernachlässigung und mangelhafte Versorgung von Kindern, wobei ich mich dann immer sofort frage, wo denn die Väter dieser Kinder sind, wenn allein die Mütter die Täter sind. Von alleinerziehenden Müttern in prekären finanziellen Verhältnissen in Ländern wie den USA ohne soziales Sicherheitsnetz kann man kaum perfekte Mutterschaft erwarten.

Das soll keineswegs irgendeine Form von Kindesmißhandlung oder von Mißbrauch rechtfertigen, ganz und gar nicht, aber man sollte doch fair genug sein, auch das gesellschaftliche Versagen und das Versagen der Väter in diesen Fällen von Kindesmißhandlung durch Frauen zu thematisieren.

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nixda 24.02.2014, 08:59
75. leider einseitig

hier wird ausschliesslich von Männern ausgegangen. Dies ist aber nicht die ganze Realität. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung sagen.

So wichtig und richtig können diese Erkenntnisse also gar nicht sein.

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nixda 24.02.2014, 09:32
76. Sie haben recht

Zitat von Mac_Beth
Pädophilie steht zurecht unter Strafe, da wir uns da bitte richtig verstehen. Trotzdem hätte ich eine Frage, die wie ich fürchte, gleich bei einigen Schnappatmung auslöst. Warum genau ist es akzeptiert bzw. erlaubt bei Pädophilen darüber zu diskutieren ob es heilbar ist bzw. man per Hirnscan die Leute erkennen kann und bei Homosexuellen nicht? Beides sind sexuelle Abweichungen von der in der Natur vorgesehenen Norm. Mir gehts nicht um eine Diskriminierung von Homosexuellen, nur finde ich hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Ich möchte dazu noch die Psychopathen ins Feld führen. In der Schweiz geht man immer mehr dazu über Psychopathie abzustreiten und es als Dissoziale Persönlichkeitsstörung zu deklarieren. Dabei ist Psychopathie per Hirnscan nachweisbar. Die Dissozialen wären evt. heilbar, die Psychopathen eben nicht. Mit Dissozialen kann eine Therapie-Indutrie Steuergelder verdienen, mit Psychopathen nicht.

Um auf Ihre Gruppen zu kommen: die einen sind wohl besser organisiert und somit wehrhafter. Da es um Politik und Geld jedoch nicht selten um Problemlösung geht sollte die Antwort auf der Hand liegen.

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katjanella 24.02.2014, 11:50
77.

Zitat von GrinderFX
Das stimmt eben überhaupt nicht nur ist das Thema "Schwul" ein Tabuthema, bei dem jeder Wissenschaftler an den Pranger gestellt wird sobald er Thesen veröffentlicht oder gar beweisen kann. Man kann relativ einfach aus einem Schwulen einen nicht Schwulen machen. Genauso könnte man Homosexualität wissenschaftlich als Krankheit ansehen, nur ist diese nicht tödlich und die Menschen können glücklich damit leben, deswegen ist eine Therapie überflüssig. Nur haben diese Therapien starke Nebenwirkungen und da die Homosexualität, mal abgesehen von der Neigung, keinerlei negative Auswirkung hat, wäre es ziemlich überflüssig deswegen dieses Risiko einzugehen. Einzig und alleine bedenklich ist die steigende Zahl der Homosexuellen. Das soll jetzt nicht abwertend sein, nur muss das einen Grund haben, denn in der Natur ist das eigentlich so nicht vorgesehen. Es spricht gegen die Regeln der Fortpflanzung und nur darum geht es beim Leben ja eigentlich. Ein Ansatz ist das Östrogen im Wasser, verursacht durch die Pille, Plastikverpackungen und Plastikflaschen. Hier ein Artikel im Spiegel() Es gibt ja genügend Beispiele, wie man mit Hormonen das "Geschlecht" ändern kann, sei es bei Kindern die beide Geschlechter haben und sich für eins entscheiden müssen oder bei der gewünschten Geschlechtsumwandlung.
Vor allem bevor man aus Dummen Gscheite machen kann, kann man eher aus Schwulen Nichtschwule machen - glaub ich langsam...

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pimposse 24.02.2014, 12:11
78. Wann wird Pädophilie endlich wie in der kath. Kirche liberalisiert

Interessant für mich, dass bei Pädophilie über "entwicklungsbiologische, soziale und moralische Ursachen" und eine Prägung in der Pubertät wenigsten gesprochen wird - bei Homosexualität ist das den Freigeistern und Gutmenschen und vor allem den Betroffenen ein absolutes Tabu und der Mainstream - auch in der Spiegel-Redaktion - meint schon längst erkannt zu haben, dass Homosexualität nicht therapierbar und auch nicht vermeidbar ist und entrüstet sich über Putins Ansatz, die Werbung für Homosexualtiät unter Strafe zu stellen. Prima! Also das gleiche können die Pädophilen für sich in Anspruch nehmen, also sollten wir sie doch akzeptieren und Ihnen entsprechende Angebote wie die Ehe mit Kindern, das Adoptionsrecht, Kinderfreudenhäuser, Werbung für Ihre Sache etc. einräumen. Und was die Ausbeutung von Kinderseelen betrifft – es gibt doch genug Bilder und Filme – die könnte mann per Datum 2014 ja legalisieren und dann würden auch keine neuen Bilder gemacht – na gut HD und 4G Aufnahmen müssten halt später nochmal nachgedreht werden. Und wenn das unseren europäischen Eltern nicht gefällt sollten wir einfach die Kinder, die auf den Philipinen, in Indien und in Afrika ohnehin sexuell aktiv sind großzügig Visa ausstellen. Dann blieben unsere Kinder wenigstens in Ihrer Wahl frei später homosexuell oder pädophil oder beides zu werden!

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huggi 24.02.2014, 12:27
79. Titel

Zitat von Franz Peter
Mich stört in der Diskussion um Therapien mit Pädophilen oftmals , dass durch solche Therapien oftmals vermieden werden soll, dass Pädophile Umgang mit Kindern haben. Pädophile haben aber dasselbe Recht auf Umgang mit Kindern wie alle anderen Menschen auch, solange sie sich legal verhalten. Dieses Recht sollten sie sich auf keinen Fall nehmen lassen. Schliesslich werden die meisten sexuellen Übergriffe auf Kinder durch nichtpädophile Menschen begangen. Es würde aber niemandem einfallen, nichtpädophilen Menschen den Umgang mit Kindern zu verbieten, solange sie sich legal verhalten.
... ich würde Ihrer Einschätzung gerne folgenden Umstand entgegen halten.

In der Diskussion um pädophile Männer - um diese geht es vorwiegend - wird davon ausgegangen, dass sehr viele sexuelle Gewalt an kindern von Menschen ausgeht die nicht pädophil sind. Mir sind ca. 50% erinnerlich die von jeder Gruppe erfolgen (wobei es mir hier nur um die Grössenordnung geht). Geht man nun davon aus, dass die Hälfe der Übergriffe von 1% - das soll der anteil pädiphiler Männer in unserer Gesellschaft sein - erfolgt, so würde ich meinen, dass man dann auch sagen sollte, die Wahrscheinlichkeit, dass sich pädophile Männer ca. 50 mal so häufig an Kindern vergreifen als eben normale Männer ist schon auch eine Aussage.

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