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Sommerbilanz 2011: Zu warm, zu nass, zu dunkel

Der Sommer 2011 - zu warm? Viele Deutsche würden das für einen schlechten Witz halten, doch die Messwerte zeigen: Von Juni bis August waren die Temperaturen überdurchschnittlich hoch. Allerdings war es auch zu düster - und*zu nass.

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gunman 29.08.2011, 16:02
1. Irgendwie Klimawandel

Zitat von sysop
Der Sommer 2011 - zu warm? Viele Deutsche würden das für einen schlechten Witz halten, doch die Messwerte zeigen: Von Juni bis August waren die Temperaturen überdurchschnittlich hoch. Allerdings war es auch zu düster - und*zu nass.
Das ist der Klimawandel ... irgendwie. Es bleibt also dabei, weniger Autofahren, weniger Fleisch essen, nicht in den Urlaub fliegen, die Wohnung wärmedämmen, Öko-strom werden ... und immer brav den SPIEGEL lesen ;)~

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kimba2010 29.08.2011, 16:06
2. klar

Natürlich war der Sommer 2011 zu warm, die Klimaschwindelwissenschaftler wollen schliesslich ihre gutbezahlten Pöstchen nicht verlieren.

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inci 29.08.2011, 16:14
3. oooo

Zitat von kimba2010
Natürlich war der Sommer 2011 zu warm, die Klimaschwindelwissenschaftler wollen schliesslich ihre gutbezahlten Pöstchen nicht verlieren.
zu dunkel? dann haut das mit dem zu warm aber nicht mehr hin. in der regel bedeutet dunkel = wolkenbildung = kein sonnenschein.

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oberteil 29.08.2011, 16:16
4. .

Es wäre doch gelacht, sich auf seine eigene Erfahrung zu verlassen. Es gibt immer Wissenschaftler, die einem erklären, dass es sich nicht um Kälte handelt, die man empfindet. Wenigstens den dunkelbewölkten Himmel, den man gesehen hat, und den ständigen Regen sprechen sie einem nicht ab.

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obacht! 29.08.2011, 16:20
5. Ach Inci, immer der selbe Kommentar, schade

Zitat von inci
zu dunkel? dann haut das mit dem zu warm aber nicht mehr hin. in der regel bedeutet dunkel = wolkenbildung = kein sonnenschein.
"Kein Sonnenschein" bedeutet aber nicht = Kalt.
Warum werde hier immer wieder die Werte angezweifelt. Glaub jeman ernsthaft, dass die Zahlen manipuliert wären? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das lange durchgeht. Temperaturmessungen kann jeder Hinz und Kunz vornehmen, die Sonnenstunden zählen auch. Aber ich wette, keiner der Zweifler hier macht sich diese Mühe. Wäre ja auch blöd, wenn einem dann das Hauptargument entfiele.

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Ein Belgier 29.08.2011, 16:23
7. Ohne Titel

Zitat von kimba2010
Natürlich war der Sommer 2011 zu warm, die Klimaschwindelwissenschaftler wollen schliesslich ihre gutbezahlten Pöstchen nicht verlieren.
Ich garantiere Ihnen, selbst wenn Sie im Juli noch Schnee schippen müssten, kommt ein Klimawissenschaftler vom PIK daher und rechnet vor dass es immer noch zu war ist und wir unsere Anstrengungen zur Klimarettung intensivieren müssen.
Und die Deutschen glauben es dann auch noch!!!

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CrocodileDandy 29.08.2011, 16:25
8. Ja klar...

...dann muss ich doch mal zum Arzt, weil ich schon den ganzen Sommer über friere. Am Wetter kann's demnach nicht gelegen haben.
Aber mal ganz ehrlich, einen solchen Humbug hab ich selten gelesen, das macht mich echt bisschen böse. Das glaubt der Autor doch selbst nicht.

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derflieger 29.08.2011, 16:27
9. Zu warm ist schlecht gelogen.

Zu warm? Absolut lächerlich. Wo waren denn diese Experten, die das angeblich gemessen haben? Sicher nicht in dem Deutschland, in dem ich diesen Sommer grossenteils verbracht und überdurchschniittlich oft gefroren habe. Ich kann mich an keinen kälteren Sommer erinnern wie den von 2011.

Zu dunkel? Sicher, ich habe tagsüber noch nie so oft Licht brennen lassen müssen wie diesen "Sommer".
Zu nass? Da musste niemand messen, das konnte jeder Depp auf der Haut spüren.

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