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Sommerbilanz: Der Klimawandel macht Deutschland nass
DPA

Sonne im Norden, Regen im Süden - der Sommer verlief zweigeteilt. Ein Phänomen gebe zu denken, mahnt der Deutsche Wetterdienst: Immer häufiger erscheint ein gefürchtetes T auf der Wetterkarte.

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yellowfish1 16.09.2014, 06:32
20. Geschäftsidee und Lobbyismus

Man mache doch einmal, den Globus drehen! Auf die Seite, auf der keine Kontinente zu finden sind. Und dann rechnet doch einmal nach. Die gesamte Wassermenge des komplett, nur halben, Globus, erhöht um 1 Graf Celsius, welche Energiemenge wird benötigt? Und dann, rechnet einmal gegen, was geht denn sonst noch an Energie in die Wassermenge mit rein und raus....Und dann prüft doch einmal einfach, wieviel Energie der Mensch insgesamt pro Tag einbringt...Und wieviel die Sonne zur Energiebilanz beiträgt. Das dann verglichen mit den letzten 20000 Jahren...Und dann soll mir einmal irgend jemand den menscherverursachten Klimawandel mit Zahlen und Fakten nachweisen! Es hat den Anschein, daß nach nicht erfolgtem Baumsterben in Deutschland, oder Robbensterben oder div. mehr die Politik für Lobbyisten Geschäftsfelder benötigt. Nur die Verdummung der Menschen sollte unsere Elite beenden und ein wenig mehr zur Wahrheit beitragen...Die letzte Klimakatastrophe hatten anscheinend die Mammuts erpfurzt. Möglicherweise sind sie daran auch gestorben. Also, was könnten die Menschen vergleichbar zu ihrer eigenen Sicherheit tun? Eben...

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blindgaenger 16.09.2014, 06:44
21.

Tenor des Artikels, und der ganzen unseligen Klimawandel-Diskussion: "Nichts Genause weiss man nicht."

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motzbrocken 16.09.2014, 06:45
22. Kräht der Hahn auf dem Mist

ändert das Wetter oder es bleibt wie es ist. Auf alle Fälle komisch ist das Wetter bzw Klima schon geworden. Und das der Mensch bei dieser Aenderung tapfer mitmischt ist wohl eine Tatsache. Statt Atommüll, Millionen von Tonnen CO2 mehr dank Kohlekraftwerke. Beides ist Scheisse. Die EU zeigt nun allen, wie man das Rad der Klimasünden und Energieverschwendung zurück drehen kann: 900 Watt Staubsauger! Mindestens drei Kohlekraftwerke könne man sparen! Heisst es. Es ist doch einfach so, alle wollen eine heil(ere) Umwelt, jedoch keiner will mit dem Rad dorthin, alle mit dem Auto. Und darum wird sich in Zukunft nichts, aber auch gar nichts ändern. Ob mit oder ohne 900 Watt Staubsauger.

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Beorn 16.09.2014, 06:56
23. Ich würde zusammenfassen:

Klimawandel -> mehr Wärme ->mehr Verdunstung -> mehr Regen und auch allgemein mehr Energie im Wettersystem -> intensivere Wechsel mit stärkeren Stürmen

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vrdeutschland 16.09.2014, 07:02
24. Heißt ?

Man kann jetzt alle Immobilien im Süden wieder verkaufen und wieder ins Ruhrgebiet ziehen, weil dort demnächst der Wein wächst...

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johnnybongounddie5goblins 16.09.2014, 07:03
25. Alles normal

Ich finde dieser AGW-Alarmismus doch normal, so wie SpOn anlässlich zur Rekord-Ausdehnung der antarktischen Eisfläche vom Abschmelzen der Antarktis berichtet. Ein normaler Tag in Orwells Welt.

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!!!Fovea!!! 16.09.2014, 07:05
26.

Endlich ist der Sommerbericht für alle Klimahysteriker da.....

Jetzt auf einmal werden die Sommer nasser....., warum gab es eigentlich diesen Sommer kaum Berichte über das Wetter????

Wenn es 6 Wochen 35° gewesen, dann wären die Klimahysteriker unter ihrem schattigen Stein hervorgekrochen und hätten wieder Dürrekatastrophen für die nächsten Generationen vorhergesagt....

Es hilft mal nachts die Rückblicke der Tagesschau von vor 20 Jahren zu schauen, da war es auch nicht besser (ja ich weiß, dass Klima braucht ja 1000de von Jahren, bis es sich ändert).

Ist doch schon merkwürdig, dass der Klimawandel ständig woanders stattfindet und wir nur die "negativen" Seiten abbekommen, komisch.......

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RenegadeOtis 16.09.2014, 07:16
27.

Zitat von soisses1
Manche erinnern sich noch an den Sommer 2003, da hieß es, wir werden jetzt öfter mit solchen heißen Sommern rechnen müssen. 2014 scheint es dann eher nass in der Prognose zu sein! Ja da hoffen wir doch, dass es 2015 im Juli nicht anfängt, zu gefrieren ...
Ja, manche erinnern sich an 2003 und wissen, dass dies ein sehr ungewöhnlicher Ausreißer mit vielen Hitzetoten war. Wer anhand dieses Sommers die zukünftigen prophezeit hat, tat dies kaum seriös.

Man schaut einfach mal auf das Quartalsmittel (da gleichen sich ein, zwei kühlere Wochen ganz gut aus) und oh Wunder! Es wird wärmer.

http://www.wetterkontor.de/de/deutschland_monatswerte.asp?y=2014&m=14&p=0&b=2

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veremont 16.09.2014, 07:18
28. Regenereignisse

Man wir sich ein Deutschland auf häufigere, heftigere, aber kürzere Regenereignisse einstellen müssen. Kanalisationen sind i.d.R. auf einen 1-2jährlichen 10-15 minütigen Regen ausgelegt. Die Frage ist, ob das in Zukunft noch ausreichen wird und wann der DWD seine Kostra Reihen aktualisiert - und wie stehen dann bereits bemessene und gebaute Anlagen da?
Gerade in Hanglagen mit größeren Außeneinzugsgebieten kann man sich auf Überflutungen einstellen.
Garagen und Hauseingänge unter Geländeniveau werden zum Fluch, Grundstücksmauern und Schienen für Dammbalken werden schon jetzt in gewissen Lagen empfohlen um das Wohneigentum zu schützen.
Wer jetzt noch direkt neben Gewässer baut handelt fahrlässig. Ein 1 Meter breiter Bach kann im Extremfall (tritt immer häufiger ein) auf 40 m Breite anschwellen und 4 Meter lange Balken in Manndurchmesser mitreißen.
Man könnte sagen: Renaturierung für lau - aber auch eine immer wieder unterschätzte Gefahr. Wer sich in Lagen an Gewässern und an Hängen keine Gedanken über Überschwemmungen / Überflutungen macht handelt fahrlässig und gegen das Gesetz (§5 WHG - allgemeine Sorgfaltspflichten).

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aufdenpunktgebracht 16.09.2014, 07:36
29. Kräht der Hahn auf dem Mist...

Ist aber auch schlimm, daß das Wetter nicht jedes Jahr gleich ist. War aber eigentlich die ganzen 4,5 Mrd Jahre vorher auf der Erde genau so. Das Klima ist immer im Wandel gewesen, mit und ohne Wissenschaftler.

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