Forum: Wissenschaft
SpaceX-Flug: Mein Haus, mein Auto, mein Mini-Satellit
Ben Bishop

Am Montagabend beginnt das Zeitalter der Raumfahrt für jedermann: Eine Rakete auf dem Weg zur Raumstation ISS bringt mehr als hundert winzige Satelliten ins All, jeder hat einen anderen Besitzer. Ein Forscher verwirklicht seine Idee vom perfekten Liebesbeweis.

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zila 14.04.2014, 15:43
1. Weltraumschrott

Jede Menge Wegwerfsatelliten ohne wissenschaftlichen Nutzwert in einem Orbit, niedrig genug damit sie eine Gefahr fuer andere Fahrzeuge darstellen, hoch genug um nie zu vergluehen. Was ein Geniestreich! Irgendwann wird man die bemannte Raumfahrt wohl einstellen koennen bei all dem Muell im All.

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benutzer8472 14.04.2014, 15:45
2.

Zitat von zila
Jede Menge Wegwerfsatelliten ohne wissenschaftlichen Nutzwert in einem Orbit, niedrig genug damit sie eine Gefahr fuer andere Fahrzeuge darstellen, hoch genug um nie zu vergluehen. Was ein Geniestreich! Irgendwann wird man die bemannte Raumfahrt wohl einstellen koennen bei all dem Muell im All.
Zitat aus dem Artikel:
"Bei den "Sprites" soll das nun besser laufen. Sie haben nur eine kurze Lebenszeit, sagt Manchester, "irgendwo zwischen zwei und drei Tagen". Dann verglühen die Winzlinge in der Erdatmosphäre."

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maxossi 14.04.2014, 15:54
3. Botschaft im Weltraum

Eine ähnliche Möglichkeit eine besondere Botschaft ins All zu schicken gibt es schon bald durch ein junges Studententeam aus Dresden. Auf einer Höhenforschungsrakete des DLR startet ihr wissenschaftliches Experiment MOXA und bietet die Möglichkeit Nachrichten in die Schwerelosigkeit mitzunehmen. Noch gibt es freie "Plätze", die Nachricht kann unter http://www.rexus-moxa.de/index.php/ymis abgeschickt werden!

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maxossi 14.04.2014, 15:56
4. Botschaft im Weltraum

Eine ähnliche Möglichkeit eine besondere Botschaft ins All zu schicken gibt es schon bald durch ein junges Studententeam aus Dresden. Auf einer Höhenforschungsrakete des DLR startet ihr wissenschaftliches Experiment MOXA und bietet die Möglichkeit Nachrichten in die Schwerelosigkeit mitzunehmen. Noch gibt es freie "Plätze", die Nachricht kann unter http://www.rexus-moxa.de/index.php/ymis abgeschickt werden!

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reever_de 14.04.2014, 16:00
5. Wie jetzt?

Ich dachte immer dort "oben" sind schon zehn- und hunderttausende von Klein- und Kleinsttrümmern und anderem Weltraumschrott verstreut? Müssen dann noch hunderte neu aus Spaß zugefügt werden?

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mica-thana 14.04.2014, 16:02
6.

Wenn die Minisatelliten früh genug ausgesetzt werden und dann nach wenigen tagen auf die Erde zurückfallen ok. Sollte es dabei aber zu fehlkalkulationen kommen und einige davon einen halbwegs stabilen orbit erreichen dann viel spaß für kommende bemannte flüge ins weltall...

Anstatt mehr müll ins all zu blasen sollten se mal überlegen wie se aktuellen müll von da wieder raus bekommen.

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schneapfla 14.04.2014, 16:16
7.

Zitat von reever_de
Ich dachte immer dort "oben" sind schon zehn- und hunderttausende von Klein- und Kleinsttrümmern und anderem Weltraumschrott verstreut? Müssen dann noch hunderte neu aus Spaß zugefügt werden?
Ist es denn zuviel verlangt, den Artikel ganz zu lesen?

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Bundeskanzler20XX 14.04.2014, 17:04
8. Unsinn

Und dafür werden Reccourcen verschwendet...
Derartig kleine Satelliten sind doch erst ab einer bestimmten Menge sinnvoll und werden dadurch zur Gefahr für andere Orbitale Objekte, da kaum steuerbar?! Was passiert wenn 2 dieser Minisats kollidieren und einer davon auf eine größere Umlaufbahn gerät die z.B. von der ISS genutzt wird?

Lasst doch solchen Unsinn und entwickelt lieber was, womit wir den Weltraumschrott wegbekommen, bestmöglichst so, dass man ihn wiederverwerten kann....

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brille000 14.04.2014, 17:18
9. Ramba-Zamba und so weiter ...

Da treiben wir 's doch mit unseren Gags im Kosmos weiter (wer sich's leisten kann). Da tun wir mit einem solchen sinnlosen Mist weiterhin den Schrott da oben vermehren. Es ist ganz und garnicht so, dass all die Teilchen wieder in geordneter Formation zeitgleich und zielgenau in die Erdatmosphäre eintauchen um dort zu verglühen. Karambolagen untereinander oder mit anderen zufällig daherschwirrenden Weltraumschrott lassen die Bahnen derer unberechenbar werden und somit das bekannte Problem nur vergrössern. Nun, nichts soll unsere Partylaune trüben. Ist ja ohnehin schon nicht mehr rückgängig zu machen.

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