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"SS Gairsoppa": Schatzsucher bergen 48 Tonnen Silber aus Schiffswrack
AP / Odyssey Marine Inc.

Es ist einer der größten Schätze, die jemals vom Meeresboden geholt wurden: Eine US-Bergungsfirma hat nach eigenen Angaben 48 Tonnen Silber aus einem Wrack geholt. Ein deutsches U-Boot hatte das britische Schiff vor 70 Jahren torpediert.

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urgiden 20.07.2012, 09:09
30. Wer ist der richtige Besitzer ?

Richtiger Besitzer ist Peru. Das ist die Quelle des Schatzes, der auch noch unter Sklavenarbeit gewonnen wurde.

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LeToubib 20.07.2012, 09:53
31.

Zitat von urgiden
Richtiger Besitzer ist Peru. Das ist die Quelle des Schatzes, der auch noch unter Sklavenarbeit gewonnen wurde.
Aehm, es geht um Silber aus Indien ...

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moev 20.07.2012, 15:36
32.

Zitat von beblein
Der Goldschatz der Karibik gehoerte den Inkas etc., die die verlumpten Spanier abgeschlachted haben um deren Gold zu stehlen.
Und die Inkas sind mit ihren Armee um den ganzen südamerikanischen Kontinent gezogen um alle anderen abzuschlachten und zu versklaven und deren Gold zu nehmen, denen gehört es also genau so wenig.

Das war kein unschuldiges Naturvölkchen, das waren genauso eiskalte Imperialisten wie die europäischen Neuankömmlinge, die hatten dann nur die bessere Kriegstechnik dabei.

Wobei die Inkas nicht mal daran unter gegangen sind (das wären sie über Zeit auch, aber erst mal waren dafür viel zu wenig Spanier angelandet). Die sind unter gegangen weil sie all die vom Inka-Imperium eroberten und unterdrückten Völker unter den Spaniern (deren Ankunft sie als ein Zeichen gesehen haben) gegen sie erhoben haben.

Zuletzt hatte Cortez ein Heer von 80.000 Mann, davor waren weniger als 1.000 mitgebrachte spanische Truppen und rest alles einheimische Verstärkungen die endlich das Joch des Inkaimperiums abwerfen wollten (sie konnten ja nicht wissen das was danach folgen würde genauso schlimm war)

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ehemaliger_spiegelkäufer 20.07.2012, 20:32
33. Inkas, Azteken...

Zitat von moev
Und die Inkas sind mit ihren Armee um den ganzen südamerikanischen Kontinent gezogen um alle anderen abzuschlachten und zu versklaven und deren Gold zu nehmen, denen gehört es also genau so wenig. Das war kein unschuldiges Naturvölkchen, das waren genauso eiskalte Imperialisten wie die europäischen Neuankömmlinge, die hatten dann nur die bessere Kriegstechnik dabei. Wobei die Inkas nicht mal daran unter gegangen sind (das wären sie über Zeit auch, aber erst mal waren dafür viel zu wenig Spanier angelandet). Die sind unter gegangen weil sie all die vom Inka-Imperium eroberten und unterdrückten Völker unter den Spaniern (deren Ankunft sie als ein Zeichen gesehen haben) gegen sie erhoben haben. Zuletzt hatte Cortez ein Heer von 80.000 Mann, davor waren weniger als 1.000 mitgebrachte spanische Truppen und rest alles einheimische Verstärkungen die endlich das Joch des Inkaimperiums abwerfen wollten (sie konnten ja nicht wissen das was danach folgen würde genauso schlimm war)
Da verwechelt jemand die Inkas und die Azteken. Es war nicht Cortes, sondern Pizarro, der das Inkareich eroberte, und zwar brauchte er nichtmal Verbündete unter den Eingeborenen...

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