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Stärke 7,3: Tsunami-Alarm nach Erdbeben in Japan

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden gaben am Freitag eine Warnung vor einem Tsunami für die Provinz Miyagi heraus

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bithunter_99 07.12.2012, 11:40
20. optional

und den Angaben von Tepco sollen wir noch trauen?

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ghibli 07.12.2012, 11:53
21. Ist doch kein Widerspruch

Zitat von temp1
In der Zusammenfassung steht:"Auch in Fukushima rechnete man mit einer Riesenwelle" Im Artikel schreiben sie dann allerdings: "Es bestehe allerdings keine Gefahr eines großflächigen Tsunamis, teilte das pazifische Warnzentrum mit."
Wenn das pazifische Warnzentrum von einem "großflächigen" Tsunami spricht, dann ist die gesamte Pazifikregion betroffen.

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tweet4fun 07.12.2012, 11:55
22. Hinweis

Zitat von tw1974
Ich dachte, Sie könnten das erklären. In Ihrem Beitrag haben SIe nur von "inneliegenden Schubkraft und Energie" gesprochen. Für eine genauere Erklärung (insbesondere dafür, dass ein Tsunami von 50 cm an der NOrdseeküste eine mittlere Katastrophe wäre), wäre ich dankbar.
Ich verweise hier auf den Beitrag #18 von kurtliberal. Er beschreibt in wenigen Sätzen die Besonderheiten.

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Alfons Emsig 07.12.2012, 12:00
23. Leider gar nicht witzig

kein Ideologe: >witzig ist übrigens, das die 50cm vor Fukushima ganz wichtig sind, der gemessene Meter in Miyagi in D. offenbar keine Sau interessiert.
Das ist nicht witzig, sondern leider absolut richtig und notwendig. Die Menschen in den Küstenregionen haben sich nach der Katastrophe vom 11. März 2011 mehr noch als zuvor auf die Situation eingestellt und wissen, was sie bei einer Tsunamiwarnung zu tun haben. Die Leute dort haben ihre schmerzlichen Lektionen gelernt. Von der Firma TEPCO kann man das nicht so ohne weiteres behaupten.

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matthias_b. 07.12.2012, 12:03
24. Das will ich wissen

Scheiß drauf ob es Tote oder Verletzte gab. Der deutsche Atompaniker will wissen, ob irgendwo in Fukushima eine Tasse vom Schreibtisch fiel, um sofort gegen Atomkraft demonstrieren zu können.

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gandhiforever 07.12.2012, 12:05
25. Atomruine nicht beschaedigt

Zitat von sysop
Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden gaben am Freitag eine Warnung vor einem Tsunami für die Provinz Miyagi heraus
Schoen, dass die intakt geblieben ist.

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jennzz 07.12.2012, 12:10
26. tja

das sieht ganz so aus, dass dies die rache der natur für das sinnlose abschlachten von walen und delfinen. mein mitgefühl dem sack reis, der in china umgefallen ist

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Korken 07.12.2012, 12:12
27.

Ich empfehle den Wikipediaeintrag zu Tsunamiwellen zu lesen, um auch die Gefährlichkeit eines nur 50cm Tsunamis zu verstehen.

In der flachen Nordsee (um auf einen Eintrag vorher zurückzukommen) würde sich so ein Tsunami deutlich erhöhen. Während meiner Japanzeit habe ich mich auch über die 10cm Warnungen gewundert, an einer flachen Küste einmal erlebt bekommt man aber auch davor Respekt.

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beer&sauerkraut 07.12.2012, 12:12
28. Berichterstattung

Zitat von grubers
na immerhin ist jetzt das havarierte Kraftwerk eine Folge des Tsunamis und nicht mehr der Tsunami eine Folge des Kraftwerkunglücks ... So in etwa kam es einem auf SPON immer vor :)
In Wirklichkeit ist es auch nicht der Tsunami gewesen sondern bereits das Erdbeben. Dadurch wurden die Kühlung irreparabel beschädigt. Deshalb hat Japan/Tepco auch die Notstromgeneratoren aus den USA und das erfahrene Team aus der Sovjietzeit mit Tchernobyl-Erfahrung abgelehnt bzw. erheblich verzögert und diese Spezialisten den Zutritt in die Zone verwehrt. Denn es hätte die Lüge gefährdet, einhergehend mit Panik und eine Bewußtseinsveränderung. Der Tsunami hat nichts mehr an der bevorstehenden Nuklearchmelze geändert und ich bezweifle, dass die Explosionen nur Wasserstoff Explosionen war

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Alfons Emsig 07.12.2012, 12:18
29. Wer lesen kann ...

Zitat von matthias_b.
Scheiß drauf ob es Tote oder Verletzte gab. Der deutsche Atompaniker will wissen, ob irgendwo in Fukushima eine Tasse vom Schreibtisch fiel, um sofort gegen Atomkraft demonstrieren zu können.
Im Artikel steht: "Nach vorläufigen Angaben sind bei dem Beben mindestens zehn Menschen leicht verletzt worden." Das ist also wohl nochmal glimpflich ausgegangen. Was genau ist also ihr Problem?

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