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Steigende CO2-Werte: Warum die Klimakonferenz keine Trendwende bringen wird
DPA

Jahr für Jahr produziert die Menschheit mehr CO2. Doch in einem neuen Weltklimavertrag wird es wieder keine verbindlichen Emissionsziele geben. Experten hoffen nun ausgerechnet auf den Umweltsünder China.

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fatherted98 03.12.2015, 15:39
1. Irgendwer...

....muss irgendwie die Dinge produzieren die wir konsumieren...und das geht nicht ohne Co2. Im übrigen sollten gerade wir Deutschen uns nicht aus dem Fenster lehnen, solange wir noch kein Tempolimit auf der Autobahn haben...anderen Vorschriften machen und selbst mit 230 auf der linken Spur rumfahren paßt nicht zueinander.

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viceman 03.12.2015, 16:14
2. umweltsünder china ?

die größten verbraucher/verschwender an energie und ressourcen sind ja nun mal die usa und danach kommt lange nichts. noch vor den chinamännern rangieren aber sicher noch viele europäische länder...

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kunibertus 03.12.2015, 16:35
3. Da wollen sich nun ein paar

Politiker verpflichten, die Welt zu retten. Dabei denken die doch sowieso nur in Wahlperioden. Alles, was das Wahlvolk abschrecken könnte, wird doch nicht gemacht, könnte ja die Wiederwahl gefährden. Bei dem ganzen Treffen in Paris entstehen nur heiße Luft und Emissionen durch den zusätzlichen Flugverkehr. Oder soll jetzt den Entwicklungsländern verboten werden, sich dem Lebensstandard der Industriestaaten anzunähern. Das wäre dann aber eine echte Diskriminierung oder genauer: moderner Kolonialismus. Wenn der Klimawandel gewünscht wird, müssten die jetzigen Großemittenten, das sind nun mal bezogen auf die Bevölkerung die Industriestaaten, auf einen erheblichen Teil ihrer Gewohnheiten verzichten. Das halte ich für illusorisch. Außerdem: Wie wollen denn unsere Politiker eigentlich die Erde überzeugen, sich gegenüber dem 2-Gradziel nicht kontraproduktiv zu verhalten, z. B. durch Vulkanausbrüche, Erdbeben u. dgl.

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aufdenpunktgebracht 03.12.2015, 16:39
4. Das große Energiefasten wird ausgerufen

Die physikalischen Zusammenhänge zwischen Erderwärmung, also dem vielbeschworenen Klimawandel, und der CO2-Emission ist wissenschaftlich gar nicht nachgewiesen. Auf den ersten Blick scheint es eine Korrelation zu geben. Wenn man diese aber zeitlich besser auflöst, stellt man fest, daß die Erderwärmung in der Vergangenheit immer als Erstes begonnen hat, und lange Zeit danach ist es erst zu einer Erhöhung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre gekommen. Die Einflüsse, die das Klima kurz- und langfristig verändern, kennt man gar nicht. Das muß man sich eingestehen. Stattdessen macht man aber eine Religion aus der Klimaveränderung.

Anfang der 1970er Jahre befürchtete man gar eine neue Eiszeit, weil die mittleren Temperaturen kurzfristig absanken. Das will man heute gar nicht mehr wissen, bzw weiß es auch gar nicht mehr. Das verdrängt man lieber, weil es nicht in die heutige Ideologie passt. Ebenso passt es nicht in die Ideologie, daß der Einfluß des Menschen auf das Klima in der Wissenschaft hochumstritten ist. Nur in der Politik geht man davon aus, das es der Mensch ist, der für die Klimaveränderung verantwortlich ist, und daß der Mensch selbstverständlich auch das Klima durch Energiefasten und Selbstbeschränkung des Lebendsstils beeinflussen und damit eine mögliche Erderwärmung aufhalten könnte. Das ist nicht der Fall.

Als "Beweis" wird dann angeführt, daß sich das Klima noch nie so schnell verändert hat, wie heute. Daß das Unsinn ist, zeigt die Statistik, wenn man sie richtig auswertet. Man kann sich beliebige Zeitabschnitte aus der Vergangenheit hernehmen, und einen ebenso raschen Anstieg messen. Das relativiert sich aber wieder über längere Zeiträume. Da wird dann schnell mit "Klimaverleugner" und "Klimazerstörer" argumentiert. Alleine diese Begriffe sind aber nur Beleg für die völlige Ahnunglosigkeit und Bildungsferne dieser Menschen, die sich nie mit der Physik der Atmospähre beschäftigt haben, sondern nur alles nachplappern, was sie hören wollen. Vielleicht helfen ja die 45 Mrd Dollar, die Zuckerberg in die Bildung stecken will. Das kann ich nur hoffen. Die Klimamodelle der Forscher sind alles andere als genau und im Besonderen nicht auf die Zukunft anwendbar.

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kosu 03.12.2015, 16:42
5. Die Frage

Ist darf ein Inder ein Chinese ein Afrikaner oder ein Südamerikaner genauso viel CO 2 produzieren wie ein US Bürger ? Gleiches Recht für alle! Dann kommt dazu wo lebt mach muss man Heizen oder lebt man in einem Klima wo nicht. Darf der dann eine Klimaanlage haben?
Wer hat bisher reichlich in die Luft gepustet?

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Süddeutscher 03.12.2015, 16:49
6. Keine Trendwende, weil kein Trend

Trends werden von Menschen gemacht. Das Klima nicht. Die Behauptung, der Mensch könne durch verändertes Haushalten und "ökologische" Maßnahmen auch nur irgendwas am Klimawandel ändern, sind durch nichts bewiesen und eine schlichte Anmaßung gegenüber der Schöpfung. Der Mensch kann überhaupt nichts ändern! Dazu ist er viel zu unbedeutend. Die Erde macht, was sie will. Ob mit oder ohne CO2 Emission. Aber solang Interessenverbände und Ökowirtschaft daran gut verdienen, wird man sich weiter mit diesen Dämlichkeiten rumschlagen und Volksvermögen für irrsinnige Experimente rauswerfen, statt sie in neue, moderne AKWs zu stecken, wie es all unsere Nachbarn tun. Aber Deutschland muss ja den Musterschüler spielen, koste es (den Steuerzahler), was es wolle.

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wassertitan 03.12.2015, 16:51
7.

Je mehr Menschen, desto mehr CO2 nach dem derzeitigen Stand der Produktionsanlagen. Hier ist insbesondere die Forschung gefragt, wie CO2 beim Ausstoß in ein umweltverträgliches Gas umgewandelt werden könnte.

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kayayanar2015 03.12.2015, 17:01
8. Tempolimit...

Mal wieder das übliche thema. Wenn ich im 2.ten gang mit 120 auf der autobahn fahre hat auch keiner was gewonnen. Hört doch mit dieser leidigen tempolimit thematik auf. Das ist doch ein tropfen auf den heissen stein.
So lange im reich der mitte nachts die lkws ohne ohne KAT rumfahren brauchen wir uns um diese wahrhaftigen randparameter nun wirklich nicht zu unterhalten.

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horeuter 03.12.2015, 17:02
9. Weltklima-Konfrenez

Um verbindliche Ziele für alle Mitgliedsländer festzuschtreiben, ist ganz einfach.
Alle Mitglieder in Paris werden so lange eingeschlossen, bis ein tragfähiges Konzept, daß auch durch die Regierungen anerkannt wird. Es werden für die veranschlagten 20 Tage Lebensmittel
ausgegeben. Jeder Tag länger müssen die Teilnehmer ohne Nahrung auskommen.
Ich glauge innhalb von ein paar Tagen ohne Nahrung
wäre ein Kompromiß fällig

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