Forum: Wissenschaft
Streit um Umwelt-PR: So irreführend sind die Wissenslücken der Klimaforscher
Corbis

Berichten über Klimaforschung ist kaum zu trauen, wie Analysen zeigen. Grund sind voreingenommene Journalisten, übertreibende Politiker und arrogante Forscher. Eine neue Strategie soll das ändern.

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thunderstorm305 08.09.2015, 11:43
1. Hier geht es auch um Milliardeninvestitionen!

Wer sich schon einmal die Kosten für die Wärmedämmung seines Hauses angesehen hat, dem wird schnell klar warum hier Eindeutigkeit verlangt wird. Warum soll ich mein Haus mit teurem Material dämmen, das die Brandlast erhöht, manche unliebsame Nutzer in Form von Mäusen und Vögeln anzieht, am Ende als Sondermüll entsorgt werden muss und dazu noch nicht einmal über eine Nutzungszeit verfügt, so dass man damit am Ende noch Geld spart? Als Antwort wird man erhalten dass man es für sein ökologisches Gewissen tun soll. Nur wenn die Ergebnisse der Klimaforscher nicht eindeutig sind, wird man sich schnell fragen lassen müssen, ob diese Investitionen sinnvoll sind?

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billhall 08.09.2015, 11:44
2.

Ein sehr guter Beitrag der klar macht dass bei dem aktuell herrschenden Klimawahn eine ganz gehörige Portion Panikmache und Übertreibung um Spiel ist. Um weitreichende Entscheidungen zu treffen sind aber weder Panik noch Übertreibungen Hilfreich, sie sind sogar schädlich (auch für das Klima).

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Sixpack, Joe 08.09.2015, 11:45
3. Fängt schon an mit diesem Beitrag!

`Das Wort "Unsicherheit" etwa sei für Laien missverständlich, der Begriff "Risiko" treffender` Unsicherheit und Risiko sind schon mal zwei verschiedene Sachen!

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hjka 08.09.2015, 11:47
4. Endlich mal

Ein ausgewogener und neutraler Bericht der dieses exakt auf den Punkt bringt.

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rst2010 08.09.2015, 11:48
5. fragt doch mal südseeinsulaner,

deren heimat abzusaufen droht. die einzige unsicherheit ist, wie schnell das gehen wird. in der rückschau von ein paar jahrzehnten sind die veränderungen selbst bei uns dramatisch.

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mensch0817 08.09.2015, 11:48
6. Thema zu komplex???

Das Thema ist, wie im Artikel angesprochen, sehr komplex. Aber ist es zu komplex? Eigentlich kann es aus meiner Sicht doch nur um ein paar grundlegende Sachverhalte gehen:

1. Wenn man den Klimawandel statistisch zweifelsfrei belegen kann, ist es leider zu spät. Man muss also vorher handeln.

2. Unabhängig davon, ob denn der Mensch nun der Hauptverursacher eines Klimawandels ist oder nicht, wäre es aus mehreren Gründen sinnvoll, weitere Emissionen von Treibhausgasen zu begrenzen, die Wälder nicht weiter abzuholzen etc.

3. Ebenfalls unabhängig davon, ob denn der Mensch nun der Hauptverursacher eines Klimawandels ist oder nicht, wäre es auch angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation dringend erforderlich, sich Gedanken um den Umgang mit den Folgen zu machen. Meeresspiegelanstieg, Dürren oder ausgelaugte Böden sind nur ein paar Stichworte dazu. Hinzu kommt die unterschiedliche Entwicklung der Bevölkerung in verschiedenen Regionen, was man im Gegensatz zum Klima recht exakt voraussagen kann. All das führt zu Problemen, die nur auf globaler Ebene lösbar sind. Und besonders zu diesem Punkt fehlt mir bisher jeder vernünftige Ansatz.

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pluuto 08.09.2015, 11:49
7. nanu

Ein kritischer Bericht über die Klimaforscher. Ist selten in unseren Medien. Für einen solchen Beitrag kann man von unseren hysterischen Klimarettern gesteinigt werden.

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casparman 08.09.2015, 11:51
8. Is doch ganz einfach...

Wir leben in einer Eiszeit... deshalb wird es immer wärmer, durch den Menschen eben etwas schneller...

Definition: Eiszeitalter oder auch genannt Eiszeiten sind Perioden der Erdgeschichte, in denen mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist. Nach einer anderen Definition ist von einem Eiszeitalter erst dann zu reden, wenn es in der nördlichen und südlichen Hemisphäre der Erde große Vergletscherungen gibt.

Mindestens ein Pol wird also abschmelzen, das ist die logische Konsequenz, wahrscheinlich sogar beide, das wird der Mensch nicht verhindern, ausser er schafft es die gesamte Entwicklungsgeschichte der Erde auszubremsen... also wo genau ist das Problem?? Dass die Menscheit dann wieder auf ca. 3-4 Mrd. Menschen reduziert werden wird? Biologisch gesehen gar kein Problem, sondern die Einhaltung ökologischer und natürlicher Gesetzmässigkeiten... Das Problem wäre höchstens, wenn die "falsche" Hälfte überlebt... aber auch hier wird Darwin recht behalten... survival of the fittest...

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pennywise 08.09.2015, 11:51
9. Seltsam das ist

Das es zu einer Klimaerwärmung kommt, bezweifelt niemand, denke ich.
Es hat schon immer Klimaschwankungen gegeben auch
ohne menschlichen Einfluß.
Auch das ist unstrittig.

Was die Ursache für die aktuelle Erwärmung ist, das ist strittig.
Trotzdem verstehe ich die Diskussion nur bedingt.
Klimaerwärmung => steigende Meeresspiegel
Klimaerwärmung => schlechtere Ernten
Klimaerwärmung => Vergrößerung der Wüsten.

Deshalb sollte die Klimaerwärmung so stark wie möglich eingedämmt werden.
Und das CO2 ein Treibhausgas ist, sollten wir es reduzieren. Um nicht auf die möglicherweise natürliche Erwärmung noch eine Schaufel draufzulegen.

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