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Taifun "Haiyan": Meteorologen warnen vor Monstersturm
EUMETSAT

Der Taifun Haiyan trifft mit voller Wucht auf die Philippinen. Meteorologen sprechen von einem perfekten Zyklon: Warmes Wasser und schwache Scherwinde ließen ihn zu einem Monster heranwachsen. "Haiyan" könnte der stärkste Sturm sein, der jemals auf Land getroffen ist.

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spon-facebook-10000159648 08.11.2013, 13:46
1. Das Problem ist nicht der Sturm,

sondern dass sich die Bevölkerung in den Risikogebieten seit den 70er Jahren mehr als verdoppelt hat.

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middleline 08.11.2013, 13:54
2. optional

Auf keinen Fall ist die extreme Energiedichte des Sturmes auf den Klimawandel zurückzuführen. Die hohen Wassertemperaturen im Pazifik sind reiner Zufall. Nie im Leben ändert sich da Klima auf Grund des stegendes CO2s. Wir müssen weiter leugnen und SUVs fahren.

Mein Mitleid gilt den Ärmsten, die unsere Ignoranz büßen müssen.

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elchjr 08.11.2013, 13:58
3. ...

Zitat von spon-facebook-10000159648
sondern dass sich die Bevölkerung in den Risikogebieten seit den 70er Jahren mehr als verdoppelt hat.
Und sonst geht es Ihnen gut? Aber Hauptsache im Trockenen sitzen und "kluge" Sprüche bringen ...

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Thoddy 08.11.2013, 13:59
4.

Zitat von spon-facebook-10000159648
sondern dass sich die Bevölkerung in den Risikogebieten seit den 70er Jahren mehr als verdoppelt hat.
Können Sie das noch weiter ausführen? Also wenn in den 70er Jahren 1000 Menschen gestorben sind ist das weniger schlimm als heute, weil dort mehr leben und nun auch 1000 sterben? Oder 2000? Oder nur 100, weil man besser geschützt ist?

Den Sinn ihrer Aussage kann ich nicht nachvollziehen.

Natürlich ist der Sturm das Problem, insbesondere wenn es ein solch starker ist. Wenn man nirgends auf der Erde siedeln würde, wo etwas passieren kann, gäbe es keine Menschen.

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Jochen Binikowski 08.11.2013, 14:01
5.

Zitat von spon-facebook-10000159648
sondern dass sich die Bevölkerung in den Risikogebieten seit den 70er Jahren mehr als verdoppelt hat.
Seitdem haben sich in diesen Gegenden allerdings auch die Zahl der taifunfesten Gebäude verzigfacht und vor allem sind die Sturmwarnungen rechtzeitig und präzise. Ich habe selber schon einige Taifune auf den Philippinen miterlebt. Fast alle Personenschäden wären vermeidbar wenn sich alle Betroffenen auch evakuieren ließen.

HAIYAN hat zwar extreme Windgeschwindigkeit, zieht aber relativ schnell durch. Das reduziert die Regenmengen erheblich. So hatte z.B. 2009 ein Taifun von nur Kategorie 1 gigantische Sachschäden angerichtet weil er sich mehrere Tage genau über Manila festgesetzt hat. Da kamen in 4-5 Tagen Regenmengen auf die Stadt wie in Deutschland in einem ganzen Jahr.

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supertyp5000 08.11.2013, 14:02
6. optional

Wenn es in NewYork regnet gibts Sondersendungen über drei Tage, aber wenn der stärkste Sturm der jemals auf Land trifft, die Phillipinen erreicht, dann interessiert das mal wieder keinen.

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Robert_Rostock 08.11.2013, 14:03
7.

Zitat von sysop
Taifun "Haiyan": Meteorologen warnen vor Monstersturm
Wieso warnen die jetzt vor dem Taifun, nachdem er bereits auf die Philippinen getroffen ist?

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expat_ja 08.11.2013, 14:04
8. Ernsthaft?

Zitat von spon-facebook-10000159648
sondern dass sich die Bevölkerung in den Risikogebieten seit den 70er Jahren mehr als verdoppelt hat.
Nein. Das ist nicht das Problem. Wären es nur halb so viele Menschen, wären diese genau so in Gefahr.

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xxbigj 08.11.2013, 14:06
9. optional

Das Problem ist, das wir deutschen nicht verstehen was dies für die Menschen dort bedeutet. Das hat doch nicht mit der Bevölkerungsdichte zu tun! Drücken wir die Daumen das nicht zu viele Menschen dort streben! Aber das die Stürme immer stärker werden, liegt klar an der Klimaerwärmung, vor allem in den Meeren!! Das liegt auf der Hand. Zwar gab es früher auch solche Stürme aber nicht in dieser Häufigkeit wie sie mittlerweile auftreten und selten mit dieser Intensität!

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