Forum: Wissenschaft
Tal des Todes in Kalifornien: Forscher lösen Rätsel der wandernden Steine
Corbis

Seit Jahrzehnten rätseln Wissenschaftler über lange Schleifspuren im Tal des Todes: Felsbrocken streunen über den Wüstenboden Kaliforniens. Niemand hatte ihre Wanderungen je beobachten können - bis jetzt.

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boysetsfire 28.08.2014, 15:54
2. Ja Klasse...

vermutlich wird es nicht ganz so lange dauern, bis man herausgefunden hat, wie russische Panzer in die Ukraine gelangen, aber vielleicht wäre diese Objekt-friert-ein-und-rutscht-dann-unkontrolliert-durch-die-Gegend-Erklärung auch eine gute Ausrede für Putin.

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uchawi 28.08.2014, 15:55
3.

Mist. Wieder keine Außerirdischen. Auf E.T. ist aber auch kein Verlass mehr.

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edhoc 28.08.2014, 16:11
4. Hätten die Videoaufnahmen zugelassen...

„Aufnahmen mit fest installierten Kameras sind in dem Nationalpark verboten.“ Ha ha. Da beschäftigen sich Wissenschaftler seit Jahrzehnten mit viel Zeit und Geld mit der Lösung des Problems und die Amerikaner machen keine Ausnahmegenehmigung, damit man dort Kameras und andere Messgeräte fest installieren darf??? Das erscheint mir eine krasse Fehlentscheidung und Resourcenverschwendung zu sein.

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crigs 28.08.2014, 17:08
5. Vielen dank

Dieser Beitrag war äusserst informativ. Nun ist das Rätsel gelöst. Wir können erkennen, wie trickreich Natur sein kann.

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dequincey 28.08.2014, 17:15
6. Weiterhin wohl rätselhaft

Dass die teilweise mehrere hundert Kilogramm schweren Steine von einer wenige Millimeter dünnen Eisschicht vorwärts getrieben werden, scheint mir schwer vorstellbar. Wie stark müsste der Wind sein, um die Steine, die teilweise tiefe Schleifspuren im Untergrund hinterlassen, vorwärts zu bewegen. Und wie lassen sich dreihundertsechzig Grad Richtungswechsel in einer Nacht erklären, bei konstantem nächtlichem Wind aus einer Richtung?
Mir scheint, das Rätsel ist weiterhin ein Rätsel.

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wahrheitsfreund 28.08.2014, 17:35
7. Wer hätte das gedacht?

Kameras und Messgeräte bringen die Lösung. Das Gleiche schlage ich seit Jahren für die sogenannten "Feenkreise" vor und muss mir dann immer wieder anhören, dass das Blödsinn wäre.

Stellt endlich Kameras und Messgeräte bei den Feenkreisen auf und macht Schluss mit diesem Mythos und den Patenschaften!

Auch in vielen anderen Bereichen mangelt es schlicht und einfach an Kameras, Messgeräten und Menschen mit Genug Zeit und Geld. Wenn ich mir aber anschaue, wie über einige Dinge seit Jahrzehnten spekuliert wird und Millionen in die Erforschung, Konferenzen usw. gesteckt werden, dann sollte das kein Problem sein.

Bei vernünftiger, sorgfältiger Vorgehensweise können dann z.B. folgende Fragen endlich für alle Zeiten geklärt werden:

1. Gibt es Nessie, bzw. eine Art Plesiosaurier in Loch Ness?

Das kleine Boot der BBC war ein Witz, viel zu langsam und zu kurz gedacht. Da benötigt man Kameras und Unterwasserradar an mehreren Stellen über einen größeren Zeitraum und natürlich Tauchroboter um nachzusehen, wenn sich etwas tut.

2. Gibt es Bigfoot, Sasquatch, Yeti?

Auch hier benötigt man jede Menge Kameras an vielen Stellen, die über einen längeren Zeitraum alles aufnehmen.

3. ...

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Sieglinde Pokaschewski 28.08.2014, 17:38
8. komm leute...

(..) mit zwei bis fünf Metern in der Minute (..), das sind doch wohl eher millimeter in der minute

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spon-facebook-1276100277 28.08.2014, 17:38
9. nichts Neues

Wenn ich mich nicht irre, gab es diesen Artikel bereits vor einiger Zeit. Warum die Dopplung?

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