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Tal des Todes in Kalifornien: Forscher lösen Rätsel der wandernden Steine
Corbis

Seit Jahrzehnten rätseln Wissenschaftler über lange Schleifspuren im Tal des Todes: Felsbrocken streunen über den Wüstenboden Kaliforniens. Niemand hatte ihre Wanderungen je beobachten können - bis jetzt.

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kuschl 28.08.2014, 19:36
30. Glück gehabt

Uiuiui! Da habe ich aber Glück gehabt, daß mich so ein schnelles Teil nicht erwischt hat!

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dequincey 28.08.2014, 19:44
31. Richtungswechsel

Einen Vollkreis in einer Nacht zurückzulegen, bei konstant wehendem Wind, setzt ein gutes Segelvermögen der Steine voraus. Und einen Richtungswechsel von 180 Grad ist ein Kunststück, das nicht jeder Surfer oder Segler beherrscht. Vor dem Wind ist schon nicht leicht zu fahren, aber im Wind? Ich kann das nicht, aber ich bin ja auch kein Stein.

Die jetzt präsentierte Erklärung, gab es schon vor Jahren. Ich war seit 85 dreimal im Death Valley, jedes Mal neue Erklärungen. Vielleicht erlaubt die Parkverwaltung doch einmal stationäre Kameras im Winter. Aber dann wäre das Mysterium gelöst. Wollen die/wir das? Die Menschen in Loch Ness oder anderswo pflegen doch auch ihr Monsterchen und fahren gut damit.

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big t 28.08.2014, 19:55
32.

Siehe Beitrag 4. Das Rätsel ist deswegen ein Rätsel, weil es verboten ist, es zu lösen. Was ist daran nun die Erkenntnis ?

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apetri1 28.08.2014, 20:17
33. olle kamelle

Wenn die Redaktion mal in ihrem Archiv stöbert, wird sie feststellen' dass das Geheimnis schon im letzten Jahr gelüftet worden war.

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pan-orama 28.08.2014, 20:21
34.

@edhoc

das ist Ansichtssache. Der Parkverwaltung war es sicher eher daran gelegen das mysteriöse um die schleichenden Steine aufrechtzuerhalten,... das hat zahlende Besucher gebracht!

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Bernd Grossmann 28.08.2014, 20:28
35. Ooooch wie schade, keine versteckte Botschaft von Ausserirdischen

Ooooch wie schade, keine versteckte Botschaft von Ausserirdischen die uns mitteilen möchten, dass die Menschheit kurz vor deren Untergang steht.

Oooooch wie schade, keine Wüstengeister die Nachts Schabernack mit uns Menschen treiben und Steine durch die Wüste rollen um uns Angst einzujagen.

Ja diese neue Erkenntnis ist ein weiterer Dolchstoss in die Esotherikindustrie und wieder werden eine Reihe von Weltuntergangspropheten und Murmelglasguckern arbeitslos! Woran soll ich meinen abstrusen Glauben an Ausserirdische und Horoskope in Zukunft stützen?

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Thomas Kossatz 28.08.2014, 20:42
36.

Des Rätsels Lösung ist seit 2007 bekannt und wurde von Brian Dunning im Sceptoid Podcats beschrieben. Außerdem zeigt ein Video, wie sich die Eischollen verschieben. http://skeptoid.com/episodes/4021

Die "Entdecker" schmücken sich mit reichlich fremden Fehlern.

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sparrenburger 28.08.2014, 20:45
37. 2m pro min gegen 224m in 6 Wo?

Wenn ein Stein 2m pro min zurücklegt ist er 120m/h schnell - stimnts? Da is der Stein mit seinen 224 m in ca 6 Wochen aber ne lahme Ente. Im Beitrag wird der Eibdruck erweckt als sei gerade der Felsbrocken besonders schnell. Macht ja i'wie keinen Sinn - oder?

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sparrenburger 28.08.2014, 20:49
38. noch was

Im Tal des Todes - wo keine Sau wohnt darf man also keine Kamera fest installieren? Dafür aber in fast jeder US Stadt!? Ne is klar, macht Sinn^^. Komisches Land diese USA. *kopfkratz

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Thomas Kossatz 28.08.2014, 20:53
39.

Zitat von dequincey
Dass die teilweise mehrere hundert Kilogramm schweren Steine von einer wenige Millimeter dünnen Eisschicht vorwärts getrieben werden, scheint mir schwer vorstellbar. Wie stark müsste der Wind sein, um die Steine, die teilweise tiefe Schleifspuren im Untergrund hinterlassen, vorwärts zu bewegen. Und wie lassen sich dreihundertsechzig Grad Richtungswechsel in einer Nacht erklären, bei konstantem nächtlichem Wind aus einer Richtung? Mir scheint, das Rätsel ist weiterhin ein Rätsel.
Nö. Fall geklärt. Der See hat eine gewaltige Fläche, der Winddruck darauf beträgt tausende Tonnen, ebenso groß ist die Eismasse. Wie Dünn das Eis ist, is egal. Eine Rasierkling ist auch dünn: Sie wird, wie das Eis, senkrecht zur Kante belastet.

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