Forum: Wissenschaft
Treibhausgas-Budget: Wie viel CO2 darf die Menschheit noch ausstoßen?
AP Photo / Martin Meissner

Forscher haben berechnet, wie viel weiteres Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen darf, um die Klimaziele einhalten zu können. Sie zeigen: Der verbleibende Spielraum könnte kleiner sein als gedacht.

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Ökofred 17.07.2019, 23:19
80. aha

Zitat von abcd63
Wieviel Bäume werden pro Jahr in D eigentlich gefällt um in „Schwachwindlagen“(!!!) Windräder zu bauen???
In 150 m Höhe gibt es keine Schwachwindlage. Der Verlust von Wald aufgrund von Windenergieanlagen ist um Größenordnungen niedriger als die Verluste durch Sturm und Waldbrand in den letzten Jahren.

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Stephan H. 17.07.2019, 23:20
81. Endlager

Zitat von christianp63
Ohne Kernenergie werden wir es nicht schaffen. Bin kein Freund dieser Energie aber als Zwischen Lösung um unser aller leben zu retten alternativlos. Frau Merkel sollte es wissen. Angst ist niemals ein guter Ratgeber. Das Endspiel läuft. Energie muss günstig und unbegrenzt verfügbar sein nur das rettet den Planeten. Öl und Kohle auch Biomasse und Holz verfeuern ist auf Dauer keine Lösung. Schmeisst die AKW,s wieder an und baut neue
Im Moment laufen große Diskussion über Endlager für Atommüll. Will keiner in seinem Bundesland haben. Können Sie einen guten Standort in Ihrer Nähe vorschlagen?

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salomon17 17.07.2019, 23:23
82. Einfallsreiche Ignoranten

Also vor zehn Jahren gab es noch keinen Klimawandel. Vor fünf Jahren gab es ihn dann zwar, aber er war nicht von Menschen verursacht sondern (z.B.) durch die Sonnenaktivität. Seit zwei Jahren gibt es zwar einen durch Menschen verursachten Klimawandel, aber Klimawandel gab es ja immer schon, und im Mittelalter hat das grüne Grönland die menschliche Kultur beflügelt. Inzwischen ist das Schnee von gestern, aber Deutschland ist außen vor, weil es ja nur für 1,5% der Erwärmung zuständig ist. Merkt ihr Ignoranten eigentlich nicht, was ihr für armselige Tröpfe seid? Zu dumm, die Wahrheit zu erkennen und zu arrogant, die eigenen Fehleinschätzungen zuzugeben. Wir müssen unsere Art zu wirtschaften ändern. Das ist die bittere aber dennoch richtige Pille, die ihr besser möglichst schnell schlucken solltet!

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Ökofred 17.07.2019, 23:25
83. oh man

Zitat von redwed11
Alle Wissenschaftler haben vor 25 Jahren behauptet, alle Wälder werden absterben. Das große Waldsterben steht unmittelbar bevor. Alles wissenschaftlich unumstößlich untermauert. Aber was Wunder, alle Wälder sind noch da. Haben sich all die Wissenschaftler mit ihren unumstößlichen Vorhersagen etwa doch geirrt???
Ja, weil überall Rauchgasentschwefelung und Katalysatoren eingeführt wurden. Und weil dann auch noch der Ostblock zusammengebrochen ist. Nur deshalb.
Aber wenn es Sie tröstet, die oben genannten Maßnahmen wurden damals natürlich von allerlei Lobbyisten als der Untergang des industrialisierten Abendlands betrachtet, speziell natürlich unserer tollen Autoindustrie.
Manche Dinge ändern sich nie.
(Bitte jetzt das Argument mit dem Ozonloch bringen)

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justin_klein1998 17.07.2019, 23:36
84. Lassen Sie sich nicht verunsichern!

Zitat von breitenbacherede
Komisch das CO2 so schädlich sein soll. Es soll Eiszeiten gegeben haben bei denen der Co2 Anteil in der Luft höher war als heute. Ganz offen gesagt. Ich glaub dem "CO2 -ist-Schädlich-Kram nicht mehr. Bäume brauche Co2! Pflanzt Bäume und das CO2 Problem ist gelöst. Siehe auch #Luft Wikipedia.
Komisch, dass man an den Klimawandel "glauben" muss. Wissenschaft ist keine Religion, wie von vielen immer wieder propagiert.
Lassen Sie sich doch nicht von solchen Aussagen überrumpeln, wie "Co2 ist nicht schädlich für Pflanzen" "Co2 ist nicht schlecht".
"Glauben" Sie ernsthaft eher einer Handvoll Laien im Internet, die sich pseudowissenschaftlich versuchen uns zu verunsichern?

Co2 wird von Bäumen und Pflanzen benötigt, richtig. Lesen Sie hierzu meinen Kommentar weiter oben und dieses Argument wird Ihnen erklärt werden.
Die Tatsache, dass es auf der Erde auch einmal wärmer war und viel mehr Co2 in der Atmosphäre war ist auch Fakt. Allerdings reden wir hier nicht von den letzten paar Millionen Jahren, wir reden hier von ein paar 10! Millionen Jahren als die Erde und ihre Flora und Fauna sowie ihr Leben ganz anders auf diese Bedingungen angepasst gewesen ist. Damals gab es noch nichtmal Menschen. Oder ähnliche Verwandte
Fakt ist:
Der Meeresspiegel steigt,
der Permafrostboden schmilzt,
Die Polkappen schmelzen,
Die Menge an Co2 hat sich binnen 150 Jahren von stabilen 200-300 ppm auf 410 ppm erhöht,
diese Zahlen sind messbar anthropoghen, da der Anteil von natürlichen Emissionen ohne Probleme herausgefiltert werden kann,
Extremwetterereignisse werden zunehmen...
...damit auch die Schäden in Landwirtschaft, Industrie und natürlich die Menschen selbst,
die Weltbevölkerung steigt weiter (auch wenn nicht zu stark)...
dementsprechend wird es zu immer schärferen geopolitischen Spannungen kommen,
einige Regionen werden bis 2050 unbewohnbar werden...
als Folge dessen werden viele Menschen flüchten: Wohin? da wo es Nahrung und Sicherheit gibt.

Das sind alles Fakten, deren Vorboten wir JETZT erkennen. Wegschauen hilft da nicht, und dieses "nicht mehr dran glauben" auch nicht.
Wenn einmal der sog Positive Rückkopplungseffekt eintritt, bei dem sich die Erde ohne menschliches Zutun von selbst erhitzt, dann sehe ich schwarz für unsere zivilisierte Welt. Viele Hochkulturen scheiterten an Klimatischen Veränderungen. Allerdings waren diese immer regional. Hierbei handelt es sich um ein globales Phänomen. Leugnen kann man das nicht. Die Ergebnisse sind klar. Den Wissenschaftlern (innen) sollte man danken, anstatt ihre Arbeit zu diskreditieren.

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gerhard2010 17.07.2019, 23:37
85. Wissenschaft und Erfindergeist gefordert

Wir brauchen sanfte Technologie, um CO2 wieder aus der Luft zu saugen. Am besten geht das mit dem, was die Natur schon seit Ewigkeiten kann. Lebewesen nehmen CO2 aus der Umgebung auf, und bauen dass in die Zellsubstanz ein. Siehe Biomineralisation. https://en.wikipedia.org/wiki/Biomineralization Wir designen Bakterien (Hallo Gentechnik!!) die z.B. im Ozean schwimmen, CO2 aufnehmen und mineralisieren, dann absterben und auf den Meeresgrund sinken, wo der Kohlenstoff nachhaltig sequestriert bleibt. Warum klappt das nicht? Steht da wieder ein Ethikrat im Weg? G2010.

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Cey 17.07.2019, 23:38
86. Was bitte ist denn wichtiger als das Überleben unserer Gesellschaft?

Die Kommentare mancher Leute sind echt zum Kopfschütteln. Was gibt es denn wichtigeres, als die Erde bewohnbar zu halten? Was glaubt ihr eigentlich, was weltweit los ist, wenn Teile Afrikas und Asiens nicht mehr richtig bewohnbar sind und dadurch Migrantenströme in der Größenordnung einer Milliarde Menschen entstehen? Denkt ihr, da geht noch etwas friedlich zu?

Wenn wir die Erderwärmung nicht in den Griff bekommen, braucht man sich um die Rente und sonstige "Probleme" keine Sorgen mehr machen - die will man dann vielleicht gar nicht mehr erleben. Man muss kein Prophet der Apokalypse sein, sondern nur 1 und 1 zusammenzurechnen um die extreme Bedrohung zu erkennen, die eine Erderwärmung um mehrere Grad für unsere Gesellschaft darstellt.

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bietbauer 17.07.2019, 23:43
87. Interessiert mich alles nicht!

Ich möchte erst mal wissen, wie sich eigentlich die Feinstaub-Werte in den für Diesel gesperrten Straßen in Hamburg entwickelt haben. Berichtet kein Schwein mehr drüber. Danach können wir über irgendwelche CO2- Werte sprechen. Und nein, ich verleugne den von Menschen gemachten Klimawandel nicht! Aber ich werde am Sonntag Morgen nicht auf meine Autofahrt zum Bäcker verzichten, nur weil manche Menschen denken, damit könne man die Emissionen von 200 Jahren Industrialisierung rückgängig machen!

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altonale 17.07.2019, 23:44
88. Diese komplette Schwachsinn

Zitat von Spiegelkritikus
Die Mär vom menschengemachten Klimawandel wird nicht dadurch richtiger, daß sie ständig aus allen polit-medialen Lautsprechern erschallt. Unabhängige Meteorologen kritisieren zurecht, daß sich eine "Klimareligion" etabliert hat, die keine wissenschaftlich-objektive Klimaforschung mehr zuläßt. Wer als Experte bei der UN anheuern will, muß vorab seine Überzeugung von der anthropogenen Erderwärmung kundtun, andernfalls wird es nichts mit der Stelle. Bereits angestellte Forscher werden diskreditiert oder entlassen, wenn sie ernsthafte, begründete Zweifel äußern - also das tun, was Wissenschaftlichkeit ausmacht. Zwischen 1950 und 1970 kam es zu übrigens einer klimatischen Kältephase. Damals befürchteten Wissenschaft, Politik und Medien, daß eine neue Eiszeit droht. So wie damals ist man auch heute im Irrtum. Da kein seriöser Klimaforscher sagen kann, ob und in welchem Ausmaß die Menschheit das Klima beeinflußt und welche Bedeutung ganz natürliche Prozesse haben (Sonne, Vuklane etc.) sollte sich die Wissenschaft vor allem darauf konzentrieren, erst einmal die natürlichen Ursachen möglichst genau zu erforschen, bevor eion solcher Hype veranstaltet wird. Solange das nicht geschieht, drängt sich der starke Verdacht auf, daß die angebliche Klimaproblematik lediglich Mittel zum Zweck ist, die milliardenschwere Klimaindustrie zu pampern und die Menschen mit einer Pseudolegitimation fast nach Belieben dirigieren und finanziell zur Ader lassen zu können. Wir haben es hier durchaus mit einer menschengemachten Krise zu tun: Sie wurde von interessierter Seite erfunden und gehypt.
wird von den EIKE-Klimawandelleugner-bots hier bis zum Erbrechen ständig wiederholt. Mit immer den gleichen bereits hunderte Mal wiederlegten Argumenten im Verbund mit kruden Verschwörungstheorien der angeblich geldgeilen Klimaindustrie, die selbstverständlich die Bevölkerung auspressen will.
Lächerlicher geht es nicht mehr.

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k70-ingo 17.07.2019, 23:45
89.

Zitat von quader
Wer den CO2 Austoß betrachtet, sollte auch bedenken, dass derzeit riesige Mengen CO2 entstehen, dadurch dass in der Antarktis große Brände stattfinden. Bei welchem Land werden diese denn dazu gerechnet?
Öhm, was brennt denn in der Antarktis?
Sie wissen, daß es dort keine Vegetation und auch keine aus organischem Material bestehenden Permafrostböden gibt?

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