Forum: Wissenschaft
Treibhausgase im Verkehr: Die 50-Millionen-Tonnen-Frage
picture alliance / Robert Schles

Die Regierung streitet über die Klimaschutzziele für den Verkehr. Teurerer Sprit, höhere Dienstwagen-Steuern, mehr Zugtransporte: Experten fordern eine radikale Wende. Doch woher genau sollen die CO2-Einsparungen kommen?

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Andreas-Schindler 14.03.2019, 17:58
120.

Zitat von Judex non calculat
Ein Tempolimit ist ein sofort umsetzbarer und kostengünstiger Beitrag, um die CO2-Emissionen zu senken. Zudem sorgt ein Tempolimit für einenbesseren Verkehrsfluss und weniger Unfälle. Bleibt zu hoffen, dass die Online Petition (Petition 89913) Erfolg hat und der Bundestag gezwungen wird, sich mit dem Thema zu beschäftigen
Sie meinen die 1-2% Geringeren CO2 bringen das? Oder die 1-2 Toten weniger von über 400 im Jahr lohnen die Einführung des Tempolimits? Was Tempolimit bedeutet sieht man an den Lkw-Fahrern die während der Fahrt Kaffee kochen und Zeitung lesen.

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Supertramp 14.03.2019, 17:58
121. her damit höhere Dienstwagen-Steuern

höhere Dienstwagen-Steuern und absetz grenzen für Spritkosten das wäre was

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DerBerti 14.03.2019, 17:59
122.

Die (Bio-) Deutschen sind laut Statistik ein schnell sterbendes Volk, wir werden also immer weniger. Woher also kommt, trotz technischen Fortschritts, die steigende Umweltverschmutzung? Weil Grüne, Linke, SPD und Merkel-CDU Deutschland zu einem grenzenlosen Land gemacht haben und Millionen von Neu-Konsumenten mit entsprechendem Ressourcenverbrauch und der daraus folgenden steigenden Umweltverschmutzung herabgewirtschaftet haben.
Wenn ich sehe, dass die Weltbevölkerung wohl die 8-Milliardengrenze überschritten hat und alleine der afrikanische Kontinent ebenfalls mit Milliardenzuwächsen rechnet, na dann gute Nacht, Umweltschutz. Oder glaubt jemand, dass all die Erden-Neubürger still in der Ecke sitzen werden und auf Almosen warten wollen?
Ich denke, unter den gegenwärtigen Umständen hat der Umweltschutz bereits verloren.

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zensurgegner2016 14.03.2019, 18:00
123.

Zitat von muenchen84
den die Schäden, die die auofahrer der allgemeinheit bescheren müssen von den autofahrern endlich selbst bezahlt werden.
Ich nehme an dass Ihnen nicht bewusst ist, dass Ihr Alltag, selbst wenn sie Fußgänger wären, vom Auto mitfinanziert wird

Glauben sie der Staat kassiert Steuern von Arbeitnehmern, die zu Fuß in die Arbeit gehen?
Glauben Sie, Ihr Hühnchen ist wegen der guten Luft so billig?

Fakt ist; Wird Autofahren teurer, dann fehlt dieses Geld irgendwo anders
Nur auf den Fahrern rumzudreschen bringt da wenig

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roggab 14.03.2019, 18:01
124. Petition

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_01/_09/Petition_89913.nc.html

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Galder77 14.03.2019, 18:02
125. Warum

Zitat von Klaus.S.
Natürlich funktioniert der Umstieg auf das E-Auto. Und zwar mit Zwang auf finanzieller Basis. Durch die neuen EU-Grenzwerte für CO2 (95 g/km) die ab 2020 gelten, werden die Automobilhersteller gezwungen, die E-Autos billiger zu verkaufen, da sie für Verbrenner mit einem CO2 Ausstoß über 95g/km (ca. 3.6 l Diesel / 100 km) Strafzahlungen von mehreren Tausend € an die EU fällig werden. Es wird also schon bald nicht mehr möglich sein Autos mit Verbrennungsmotor zu kaufen (als Normalverdiener). Die Menschen bringen dieses Opfer aber sehr gerne, wie man bei den letzten Bundestagswahlen gesehen hat und auch bei den aktuellen Umfragewerten der Grünen. Für diejenigen, für die ein E-Auto dann aus finanziellen Gründen oder wegen fehlender Ladestation nicht mehr in Frage kommt, bleibt schließlich noch der ÖPNV oder das Fahrrad.
setzt eigentlich jeder auf diesen E-Auto Wahn, bei dem zumindest für mich jetzt schon klar ist, dass er aufgrund unzureichender Versorgungsinfrastruktur (auch in Zukunft), scheitern wird. Ich sehe das so, jetzt werden alle im Wahn mit finanziellem Zwang auf das E-Auto getrimmt und ei der Daus, wenn wir dann feststellen, scheiße es funktioniert so nicht, wie wir das propagiert haben, dann kommt die Brennstoffzelle und alle dürfen sich wieder neue Autos kaufen.

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brasilpe 14.03.2019, 18:05
126. Merkwürdig

In keinem der Gutachten erscheint ein Vorschlag, der zu großen CO2-Einsparungen führen würde: die Abschaffung der Grün-Rot-Ideologie-fundierten Rote-Welle-Ampelschaltungen in den Städten. Daran wagt sich offenbar niemand.

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kpkuenkele 14.03.2019, 18:06
127. Völlig unrealistisch

Selbst wenn die größten VO

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Klaus.S. 14.03.2019, 18:06
128.

Zitat von tyll.spiegel
Weil hier schon wieder faktenferner Unsinn verbreitet wird (a la "Klimänderungen gab es schon immer, und deshalb ist die aktuelle auch natürlich!", s.o.), noch mal eben die relevanten wissenschaftlichen FAKTEN zum Klimawandel: Es ist richtig, dass es auch früher schon Klimaänderungen gegeben hat, dann aber aus anderen Ursachen wie heute. Früher waren das die Kontinentaldrift, Unterschiede in der Sonnenaktivität, Asteroiden-Einschläge und Vulkanausbrüche. Auch die Treibhausgase CO2 und Methan (CH4) spielten eine große Rolle. Während früher die Treibhausgase auf natürliche Weise freigesetzt wurden, kommen seit etwa 1850 verstärkt menschliche Emissionen (Industrie, Verkehr, Heizung...) hinzu. Dadurch ist der CO2-Gehalt der Atmosphäre deutlich gestiegen (1750: 280ppm, 2018: 408 ppm ). Deshalb gehen alle relevanten Wissenschaftler davon aus, dass der heutige Klimawandel im wesentlichen vom Menschen ausgelöst wurde. Dafür spricht auch, dass die natürlichen Ursachen (s.o.) in letzter Zeit nicht verstärkt auftraten, obwohl sich das globale Klima erheblich erwärmt hat. Fazit: Es gab auch früher schon Klimaänderungen, aber der aktuelle Klimawandel verläuft besonders schnell und ist vom Menschen verursacht. Das alles lernt man doch aber auch in der Schule, oder nicht? Warum verstehen Einige die grundlegenden physikalischen Zusammenhänge einfach nicht?
Nein, das lernt man nicht in der Schule, sondern es wird indoktriniert. Der Menschengemachte Klimawandel ist eine Erfindung. Es geht nur um die sozialistische Umverteilung. Und es funktioniert ja auch sehr gut. Die meisten gut verdienenden Menschen geben sehr gerne von ihrem Wohlstand ab um das Klima zu retten, oder wie unsere Kanzlerin sagte: „um die Schöpfung zu bewahren". Als Gegenleistung hat man doch auch das gute Gefühl an der Rettung des Planten beteiligt zu sein.
Wie sagte doch Einstein: "Es ist irrelevant wie viele Wissenschaftler die Relativitätstheorie bezweifeln, wenn sie Recht hätten, würde ein Einziger genügen"

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Andreas-Schindler 14.03.2019, 18:08
129. Bus und Bahn nur für Anwohner entsprechender Haltestellen

In meiner nähe ist ein Bahnhof und div. Buslinien. Ein Umstieg vom Auto auf Bahn und Bus wird nicht ermöglicht. Statt Parkhäuser an Bahnhöfen zu bauen gibt es nur neue Wohnhäuser. Die Straßen sind voll mit Pendlern, aber ein Umstieg ist gar nicht möglich. Wen doch ein P+R Parkplatz da ist dann ist er schön früh Überfüllt. Der Wille ist da nur an den Möglichkeiten eines Umstieges mangelt es. Der P+R Parkplatz vor meiner Haustür ist zur 3/4 mit Wohncontainer für Flüchtlinge besetzt. Politisch ist der Umstieg also von den Altparteien gar nicht gewünscht.

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