Forum: Wissenschaft
Umweltdebatte: Sei kein Nimby, sei ein Nomp

Es gab diese Woche zwei gute Nachrichten: Die EU will Einwegplastik verbieten, und der Klimaschutz kommt endlich ein bisschen voran. Nicht allen gefällt das. Für diese Haltung gibt es ein Wort.

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111ich111 23.12.2018, 12:21
30. Vogelmord

Zitat von pommes112
... Windmühlen mit deren Flächen verbrauch in Naturschutzgebieten und zugehörigen Vogel Mord als gesetztes Heilmittel zu verkaufen ist unseriös.
Hat ja nicht lange gedauert, bis sich die "Vogelmord"-Theorie wider an den Straßenrand setzt.

Der Vogelschutzbund, dessen Interessen ja wirklich klar auf der Hand liegen, geht von ca 250.000 Vögeln aus, die pro Jahr von WKAn getötet werden. Ist erst einmal eine große Zahl.

Dazu muss man wissen, dass es ca. 25.000 WKAn in Deutschland giibt. Das bedeutet, dass pro WKA und Monat weniger als ein ( 1 ! ) Vogel getötet wird. Erstens ist das bei der natürlichen Sterblichkeitsrate von Vögeln vernachlässigbar und zweitens lacht sich darüber jede freilaufende Hauskatze schlapp ....

Und ich wüsste auch nicht, wo WKAn IN ausgewiesenen Natürschutzgebieten stehen. Da haben die Bundesländer in ihren Landes-Naturschutzgesetzen nämlich grundsätzlich was dagegen.

Aber versuchen Sie es mal mit dem berühmten "Infraschall". Vielleicht klappt das dann mit dem (Nicht-) Nachbarn.

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intercooler61 23.12.2018, 12:24
31. Diskussionskultur?

Lieber Herr Stöcker,
stand nicht vor wenigen Tagen noch das Wörtchen "Demut" hoch im Kurs? Jedenfalls ist es nicht OK, begründete(!) Einwände als "Nimbytum" zu diffamieren und/oder gleich per Forenzensur zu unterschlagen.

Denn es stimmt ja: Wattestäbchen, Trinkhalme etc. werden hierzulande schlimmstenfalls als Hausmüll verbrannt und landen nicht im Meer. Daran ändert auch Ihr argumentativer Notnagel nichts, DE zum Schulmeister der Restwelt machen zu wollen: Auch die Menschen in anderen Ländern werden lieber selbst entscheiden, welchen "Segnungen" der Zivilisation sie fürderhin besser entsagen, und wo ein verantwortungsbewussterer Umgang damit die klügere Alternative darstellt.

Angesichts großer Herausforderungen und begrenzter Mittel ist es gerade kontraproduktiv, an möglichst vielen Fronten möglichst viel zu feuern, und seien es auch nur Leuchtkugeln (aka Symbolpolitik). Gefragt wäre statt dessen eine nüchterne Abwägung, welche Maßnahmen mit leistbarem Aufwand den größten Effekt versprechen.

Daran hapert es z.B. beim massenhaften Wechsel von Diesel- auf Ottomotoren bei (de facto ansonsten gleich großen) Pkw. Daran hapert es auch bei der Planung vollelektrischer Wolkenkuckucksheime anno 2030 an Stelle einer bezahlbaren und in der Masse(!) schnell wirksamen Hybrid-Strategie. Und so weiter ...

"Disruption" ist schwer in Mode, aber in aller Regel diejenige Strategie mit den höchsten Kollateralschäden, ökonomisch und politisch.

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geri&freki 23.12.2018, 12:24
32. Einsichtsverweigerer...

... wäre ein zumindest ebenso treffender, wenn nicht sogar besserer Begriff - und dazu noch auf verständlichem Deutsch. Sicherlich wäre die - im Übrigen durchaus sehr gute - Analyse den Ursachen und Hintergründen dieses Phänomens noch näher gekommen, hätte sie einmal die Frage mit einbezogen, warum in unserer Zeit z.B. Rettungskräfte immer häufiger bei ihren Einsätzens behindert oder sogar direkt attackiert werden. Obwohl doch jedem dieser Holzköpfe klar sein müsste, wie schnell man selbst vom Saboteur zum Betroffenen bzw. zum Opfer solcher asozialen Ausraster werden könnte.

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robr 23.12.2018, 12:25
33. Mein uneingeschränktes Einverständnis!

Mein uneingeschränktes Einverständnis! Weitere Kommentare schenke ich mir. Wir, die Wohlhabende, sollten bei solchen Themen vorangehen! Das inspiriert auch!

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tyll.spiegel 23.12.2018, 12:27
34. Falsch gedacht!

Zitat von DonG
Der Einwand ist doch berechtigt. Jede Million, in diesen Ländern eingesetzt, trägt ungleich effektiver zum Umweltschutz bei als bei uns. Da Geld nun mal begrenzt verfügbar ist, macht dieser Einwand einfach Sinn. Und zahlen würden am Ende ja doch die reichen Länder, insofern geht es nicht um das Wegdrücken von Kosten. Ich kann nur jedem raten, einmal in Länder wie z.B. Indien zu fahren, da fragt man sich dann schon, warum wir hier mit großem Aufwand noch versuchen, ein paar Promille rauszuquetschen währen dort wahllos die Umwelt verpestet wird. Das Ganze hat natürlich nichts mit dem Plastikverbot zu tun, das war überfällig und hier geht es auch nicht um die Verschiebung von Umweltschutzinvestitionen.
Wie kommen Sie denn auf das dünne Brett, durch Umwelt- und Klimaschutz würden den Volkswirtschaften langfristig erhebliche finanzielle Verluste entstehen? Was kosten denn z.B. das Dosenpfand, Verbot einiger Plastikprodukte und der Ausbau der Solartechnik auf Dächern unsere Volkswirtschaft? Kurzfristig vielleicht kleinere Beträge (Anschub-Finanzierung), langfristig winken erhebliche Gewinne.
Fazit: Intelligenter Umwelt- und Klimaschutz kann auch ökonomisch sinnvoll sein, auch wenn entsprechende Lobbys das Gegenteil behaupten.

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theodtiger 23.12.2018, 12:35
35. Antworten und Fragen

Zitat von karlo1952
wenn wir im Promillebereich die Umwelt mit Milliardenaufwand schützen wollen, unsere gebrauchten Diesel dann aber in Polen und weiter im Osten die Luft verpesten. Oder der Plastikmüll von asiatischen Stränden in das Meer gelangt. Es wäre doch effektiver die Resourcen dort einzusetzen, wo sie am effizientesten angewendet werden können, nämlich in diesen betreffenden Ländern.
Was wird durch Anstrengungen bei uns gewonnen, fragt der Forist, wenn "unsere gebrauchten Diesel dann aber in Polen und weiter im Osten die Luft verpesten". Sehr viel, lautet die Antwort, wenn man sein Argument zuende denkt. Gerade weil Kfzs noch eine sehr lange Lebensdauer in eventuell weniger stark regulierten Ländern haben, kommt es darauf an, dass die bei uns neu in den Markt kommenden Fahrzeuge sehr sauber und CO2 arm sind. Da ist die fortlaufende Verschärfung der EU Grenzwerte goldrichtig - auch wenn die Bundesregierung hier im Auftrag der Autoindustrie bremst und die Kontrolle dieser Industrie sträflich vernachlässigt (siehe Dieselskandal, der insbesondere auch ein Skandal des CSU geführten Verkehrsministeriums und des Wegsehens des KBAs ist).
Zum Vorschlag des Foristen, Umweltschutz dort zu betreiben, wo er die höchste Effizienz hat, ist der Forist aber noch die entscheidende Antwort schuldig geblieben. Wie will er sicherstellen, dass wir unseren gerechten Anteil am Aufwand tragen - also: wie transferieren wir das nötige Geld in diese anderen Länder? Schließlich sollten wir wissen, dass CO2 und Plastik eine sehr lange Lebensdauer haben (Probleme heute sind schon vor 50 und mehr Jahren mitverursacht worden - und da waren es die Industrieländer, die verschmutzt hatten und es wegen der hohen Einkommen immer noch tun). Zur Erinnerung ein heute ausgestossene Tonne CO2 bleibt im Durchschnitt noch 100 Jahre in der Atmosphäre und trägt damit noch sehr lange zum Klimawandel mit all seinen negativen Folgen bei. In diesem Zusammenhang fällt einem auch der skandalös langsame Kohleausstieg ein. Ein schneller Kohleausstieg wäre nicht nur enorm effektiv für das Weltklima, er wäre auch sehr effizient (geringer Einsatz einer verhältnismäßig wohlhabenden Gesellschaft, die das Problem stark verursacht hat, mit großer Wirkung).
Und schließlich: man komme nicht mit: "andere machen auch nicht" oder "sind noch schlimmer". Damit kann man jedes unmoralische Handeln rechtfertigen (was ändert es schon, wenn ich ausnahmsweise lüge, mal was mitgehen lasse, etc).

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Gleichstrom 23.12.2018, 12:53
36.

Absolut zustimmungsfähig!

Die Automobilindustrie ist ein merkwürdig schizophrener Haufen: Alles wird analysiert und in internen Untersuchungen oder Vorentwicklungsprojekten behandelt, von hybriden Antrieben mit merkwürdigem Fokus, zu jeder erdenklichen Konzept- und Detaillösung in VKM, jeder erdenkliche Energieträger, Werkstoff, jedes Konzept für so etwas alles wird liebend gern untersucht.

Aber dann nur selten gebaut.

Zu teuer hier, zu wenig plakativ da. Algen könnten Erdöl substituieren, komplett und ohne viel Interaktion mit oder Konkurrenz zu irgendwelchen anderen Pflanzen, mit einem sichtbaren Datum, ab dem jeder Antrieb klimaneutral wäre, dessen Betriebsstoffe hierher stammen.

Aber erstmal viel Energie in einen Akku investieren, den man mit dem Verbrennen südafrikanischer Kohle füllen kann, sieht halt lieb und freundlich aus wie das elektrische Spielzeugauto - machen wir doch lieber das!

Der Einfluß des Gewichts auf den Energieverbrauch - unabhängig vom Antrieb - kennt man mehr als genau. Tür-Zuzieher, elektrische Stühle und gigantisches Infotainment lassen sich aber gut verkaufen, also übertrumpft man sich da. Zuhause plärrt eine Kompaktanlage vom Kaffeeröster, Platz wäre da, aber im Kompaktwagen muß ein Tonstudio mitfahren, das ein bis zwei Zentner wiegt und aufgrund der Form und Fülle des Innenraums sowieso scheußlich und detailarm klingt. Und dann wird es alles mit .mp3 gespeist, was mit Musik nicht mehr viel zu tun hat, aber Hauptsache, alles auf des Autos Dach Gelegte wackelt über seine Kante. Verkehrt, das ist einfach verkehrt!

Aber wieso?

Weil die Kunden den Schund kaufen. Sich nicht für Zusammenhänge und Wirksamkeiten interessieren, sondern irgendwo zwischen dem Wunsch nach einem fahrenden Wattebausch, Komfort-Reizüberflutung und der tumben Glorifikation entweder der Vergangenheit großvolumiger Motoren oder der Zukunft debil grinsender Elektrowägelchen gefangen sind, sich entweder für einen heroischen Erhalter des Erbes oder für einen ach so fortschrittlichen Pionier einer neuen Zeit halten.

Das aktuell Sinnvollste, das der Kunde tun kann, ist dagegen äußerst unspektakulär: Das vorhandene Auto behalten, es maßvoll und vernünftig einsetzen, regelmäßig warten (lassen) und garkein Neues kaufen, solange die 250000 km als Regelauslegungsdistanz nicht gefahren sind. Symbolwirkung hat das kein, bildet jedoch ein vernünftiges Verhältnis zu Rohstoffen ab: Sind sie abgebaut, werden sie gefälligst effizient genutzt!

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Zoppotrump2 23.12.2018, 12:54
37. Nimby darf man sein, Fundamentalist nicht

Fast jeder wird zum Nimby, wenn der Eingriff in den eigenen 'Hinterhof' nur ausreichend groß ist. Ich kann daran und am Widerstand gegen dieses Eingriff auch nichts Schlechtes sehen. Dieser Widerstand zwingt diejenigen, die Entscheidungen treffen, im besten Fall dazu, ihre Entscheidungen gut zu durchdenken und gut zu begründen. Falsch wird es erst, wenn aus dem Nimby ein Fundi wird, der Vernunft und guten Argumenten nicht mehr zugänglich ist.
Umgekehrt etabliert sich gerade die genauso fatale Unsitte, jeden Widerstand als fortschrittsfeindlich abzutun. Entscheider brauchen bald gar keine guten Argument mehr, um einen Eingriff in die Lebensqualität eines 'Hinterhofbesitzers' zu rechtfertigen. Es ist ausreichend diesen pauschal als Nimby zu bezeichnen.

Merke: Wenn jeder ein bisschen auf seinen Hinterhof aufpasst, dann wird auf Alles ein bisschen aufgepasst.

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Bairbre NiGabhainn 23.12.2018, 12:54
38. Versaeumte Innovationen in der Autoindustrie?

Sehr guter Artikel, inbesondere mit dem Beispiel der deutschen Auto-Industrie als Ober-Nimbys' trifft er ins Schwarze. Leider hat sich die dt. Autoindustrie damit als Hemmschuh erwiesen. Das ist aber nicht zielfuehrend - mit dieser Halten offenbart sich nur, dass sie in akuter Gefahr ist, das Boot zu verpassen (wenn es nicht schon laengst weg ist!). Anstatt vorausschauend auf neue Antriebstechnologien zu setzen, wurde auf bereits jahrzehntelang schon veraltete Technologien (Diesel) gesetzt, bis hin zu kriminellen Tricksereien. Diese Branche hat sich doch laengst als fortschrittsfeindlich gezeigt. Das ist hoch gefaehrlich, nicht nur fuer das Klima (das liegt eh auf der Hand), sondern auch fuer Deutschland als Industriestandort (und die immer hoch gehaltenen Arbeitsplaetze). Wenn dies im Vordergrund stuende, muessten Industrieverbaende und -unternehmen sowie die Politik eigentlich auf einen massiven Innovationsschub und Technologie-Wandel setzen. Anstatt sich zum Vorreiter zu machen, hat man aber den Anschluss verpasst, und sich auf den unseligen Diesel-Manipulationspfad begeben.
Wasserstoffzellen z.B. gibt es doch bereits seit mindestens 20 Jahren in der Forschung. Warum hat man nicht massiv und vorausschauend dahinein investiert, um diese Technologie zur Marktreife zu bringen? Elektro wird es naemlich dauerhaft auch nicht als flaechendeckende Alternative bringen.
M.E. waere Wasserstoff eine oekologisch tragfaehige Alternative, und man haette da schon laengst investieren muessen. Wenn man das vor 10 bis 15 Jahren getan haette anstatt weiter stur auf Diesel etc zu setzen (mit jetzt bekanntem Resultat), waeren wir und die Umwelt laengst weiter, und Deutschland haette sich als Auto-Industrie-Standort eine neue Wachstumskurve aufbauen koennen. Jetzt nicht mehr: die Asiaten und andere waren da wesentlich schlauer, und als Folge kommen marktreife Innovationen jetzt von dort, nicht aus Germany. Ehrlichgesagt werde ich mir auch kein deutsches Auto mehr kaufen!
Jetzt hilft nur noch ein radikaler (!) Umbau, aber man kann befuerchten, dass es jetzt zu spaet ist, da man leider und ganz bewusst die Zukunft dieses Standortes verschlafen und mutwillig verspielt hat. Mir ist da wirklich bange was die Zukunft betrifft. Aber jetzt muss man das beherzt und mutig in Angriff nehmen, auch wenn es bereits sehr spaet ist. Besser spaet, als nie, und das technologische Know-how jetzt endlich mal zum Nutzen und nicht zum Schaden der Menschheit und des Planeten einsetzen. Kattowitz setzt jetzt den Impuls! Schluss mit Nimby.

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KlausMeucht 23.12.2018, 13:06
39. Wettbewerbsdruck erzeugt Nimbys

Zitat von hackebeilchen
Diese Argumentation macht Sie halt zum Nimby ! Aber damit wissen Sie wenigstens wo Sie sich verorten können. Think global act local.... schon mal gehört ? Wäre doch mal was für Sie 2019 , oder ?
Sehen wir die Wirtschaft nach der Wettbewerbsfähigkeit, so haben die Länder mit schwereren Umweltstandards einen Nachteil. Der Käufer wählt das Produkt mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis. Er sieht dem Produkt seine Ökobilanz nicht an. Er kauft gegebenenfalls dann wirklich das Produkt aus einem Land das diese Standards nicht einhält.

Wir haben ein ethtisches Problem. Wir müssen den schwächeren Ländern einen Vorsprung geben, ansonsten Schließen wir diese vom internationalen Handel aus.

Wollen wir Fluchtursachen bekämpfen, und anderen Ländern unsere Maschinen verkaufen - dann brauchen wir auch Arbeitsplätze in den bisher wirtschaftlich schwächeren Ländern. Geben wir diesen Ländern aber einen Vorsprung gefährden wir unsere eigenen Arbeitsplätze.

Wir sollten aufhören zu versuchen andere Länder nieder zu konkurrieren. Wir können unsere Waren und vor allem die Maschinen in Ländern verkaufen denen es gut geht.

Es sind vor allem die Industrieländer die bisher am meisten für die globale Klimaerwärmung zuständig sind. Mit zunehmend wirtschaftlichen Erfolg der schwächeren Länder sollten aber auch dort die Standards erhöht werden.


Es wird extrem schwierig hier einen guten Kompromiss zu finden. Natürlich fühlt sich jede Regierung erst einmal dem eigenen Land verpflichtet. Nur ist der Wettbewerb nach den niedrigsten Standards am Ende für alle extrem schädlich. Wir müssen aber ärmere Länder schlechtere Standards zugestehen, damit auch diese am internationalen Handel teilhaben können.

Im normalen Leben helfen wir auch gerne unseren Nachbarn ohne eine direkte Gegenleistung zu erwarten. Denn wir wissen wie wichtig eine gute Nachbarschaft wert ist. Nur die Nachbarn kennen wir persönlich, Menschen aus anderen Ländern nehmen wir als Bedrohung und Fremde wahr.

Die Kunst ist es die anderen Ländern als Partner anzusehen und nicht als Gegner. Wir brauchen auch gute Sozialsysteme damit die Akzeptanz der notwendigen Änderungen erhalten bleibt. Strukturwandel bedeutet immer dass es sowohl Gewinner als auch Verlierer geben wird. Ohne Strukturwandel werden wir alle zum Verlierer.

Bedroht der Stukturwandel die Existenz werde ich aber auch zum Nimby.

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