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Umweltpsychologie: Warum wir den Klimawandel fürchten, aber nichts dagegen unternehme
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Den Klimawandel finden die meisten Deutschen schlimm - im Alltag verändern nur wenige etwas. Das lässt sich psychologisch erklären. Aber reicht umweltbewusstes Verhalten allein wirklich aus?

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zweiter 21.07.2018, 16:10
1. Alles Makulatur!

Das einzige wirklich wirksame Mittel, sind weniger Menschen auf dieser Erde. DAS will aber niemand wahrhaben und so werden diese Nebenkriegsschauplätze zum Maßstab der Moral erhoben. Wie scheinheilig .....

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dani272 21.07.2018, 16:14
2. Ich fürchte mich erlich gesagt mehr

Von der ganzen Kriegstreiberei auf der Welt und dass z.B. Trump dafür kritisiert wird weil er Russland nich als Feind ansehen möchte. Bei zigtausenden Atombomben und sonstigen Waffen brauchts keinen angeblichen Klimawandel zur Katastrophe

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M. Michaelis 21.07.2018, 16:22
3.

Die dümmste Form mit Wandel umzugehen ist nach der Leugnung eines Wandels den Wandel verhindern zu wollen. Das gilt auch für den Klimawandel.

Wer sich nicht anpasst verliert am Ende.

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TheBear 21.07.2018, 16:25
4. Warum einfach

Die Diskussion hier erinnert mich an den Spruch: "Warum einfach, wenn es kompliziert geht.

Beispiel: Matthies rät deshalb, den eigenen CO2-Abdruck zu berechnen,

Bei allem Respekt, das ist doch Unsinn jedem Menschen abzuverlangen, dass er sich dieser Anstrengung (und dazu Selbstkritik) unterzieht. Es geht nun mal nicht, dass ein Mensch zusätzlich zu den Alltagsproblemen sich noch was aufbürdet, von dem er dazu persönlich gar nichts hat.

Es gibt nur einen Weg: Gezielte Aufklärung und umweltschädliches Verhalten teuer zu machen. Aufklärung könnte auch von einer Angabe auf einer Rechnung kommen, die angibt wieviel man für die Umweltschädigung zahlt.

Dazu braucht man ehrliche und kompetente Experten, die den Umweltschaden korrekt berechnen, und daran hapert es wohl, sonst hätte man es längst gemacht.

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günter1934 21.07.2018, 16:28
5. Fragen über Fragen

Sind die Folgen eines Klimawandels wirklich so katastrophal, wie es dargestellt wird?
Oder bietet ein Klimawandel global gesehen sogar Vorteile?
Können wir wirklich durch weniger Papptassen etwas bewegen, bzw. haben die Massnahmen überhaupt einen Einfluss?
Warum sollen wir ganz allein unser Verhalten ändern, während der Grossteil der Menschheit sein Verhalten beibehält?
Und die wichtigste Frage, - können wir uns die Billionen von Euro, die die Energiewende allein In Deutschland kostet, überhaupt leisten?

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hansaeuropa 21.07.2018, 16:34
6. Says Law

was angeboten wird, wird auch zu irgend einem Preis verkauft! Es kann also nur über Ordnungspolitik funktionieren und klimaschädliches Verhalten muss über Steuern verteuert werden. Solange Konzerne die Politik machen, werden logischerweise deren Interessen verfolgt und das heißt Ausbeutung von Umwelt, Tieren und Menschen.

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max-mustermann 21.07.2018, 16:35
7.

Ja ja in der Theorie finden ja auch alle Umweltschutz ganz toll und wichtig aber in der Praxis interessiert es halt keine Sau. Da wird schön jeder Meter mit dem SUV zurückgelegt, mehmals im Jahr um die halbe Welt geflogen, jedes Jahr ein neues Smartphone und von so einem Energie und Ressourcenverschwendungs Wahnsinn wie Coffee to go Becher oder Einwegaluminiumkapseln für Kaffeemaschinen fangen wir besser gar nicht erst an.

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lars.manhof 21.07.2018, 16:56
8. Guter Artikel

Der Mensch nimmt seine volle Kraft dafür, Luft, Wasser, Erde, Klima zu schädigen (Plastik ins Meer, Gülle ins Trinkwasser, Schadstoffe in die Luft, Freihandel, bis jeder Artikel einmal um die halbe Erde geschippert ist).
Aber, wenn er nur daran denken würde, was er/sie den eigenen Kindern antut und welche unreparierbare Erde er hinterläßt, setzt jeder Hauch von Bewusstsein oder gar Verantwortung aus. Erst wenn das Häuschen weggeschwemmt oder geblasen wird, wenn ein Fahrverbot verordnet wird, dann schimpft er auf diejenigen, die nicht rechtzeitig was getan haben. Das mit der Intelligenz ist so eine Sache. Nicht jedes Lebewesen hat sie. Der Mensch hat kaum was davon abbekommen

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freekmason 21.07.2018, 16:56
9.

Zitat von dani272
Von der ganzen Kriegstreiberei auf der Welt und dass z.B. Trump dafür kritisiert wird weil er Russland nich als Feind ansehen möchte. Bei zigtausenden Atombomben und sonstigen Waffen brauchts keinen angeblichen Klimawandel zur Katastrophe
diese alberne angst vor angeblichen "atomwaffen". ich hab noch nie welche gesehen und die aufrüstung stoppt seit 30 jahren. die hysterie wird doch von der linksgrünen friedensindustrie gelenkt! außerdem gab es schon immer atome. vielleicht hätte ein atomkrieg sogar vorteile. das problem der überbevölkerung, das ja laut klimawandelfreunden das wahre problem ist, wäre schnell gelöst.

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