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Unfruchtbare Männer: Weit verbreiteter Gendefekt schwächt Spermien

Mediziner haben einen Gendefekt entdeckt, der bei Männern erstaunlich weit verbreitet ist - und eine Ursache von Unfruchtbarkeit sein könnte. Spermien mit dieser Mutation*haben es schwer, zur Eizelle vorzudringen.

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inci 21.07.2011, 15:35
1. oooo

Zitat von sysop
Mediziner haben einen Gendefekt entdeckt, der bei Männern erstaunlich weit verbreitet ist - und eine Ursache von Unfruchtbarkeit sein könnte. Spermien mit dieser Mutation*haben es schwer, zur Eizelle vorzudringen.
und ich dachte, ich hätte vor wenigen tagen hier bei SPON gelernt, daß es am passivrauchen läge.......

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Alzheimer 21.07.2011, 15:37
2. ...

Deswegen stirbt die Menschheit nicht aus.

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debreczen 21.07.2011, 15:39
3. ...

Zitat von sysop
Mediziner haben einen Gendefekt entdeckt, der bei Männern erstaunlich weit verbreitet ist - und eine Ursache von Unfruchtbarkeit sein könnte. Spermien mit dieser Mutation*haben es schwer, zur Eizelle vorzudringen.
Den letzten Satz "vermutlich haben Männer, die das Gen nur auf einem Chromosom haben, Vorteile" verstehe ich nicht.

Bei der Sichelzellenanämie mag das ja so sein, daß die "Mischerbigen" besser gegen Malaria geschützt sind und sich deshalb samt ihrem defekten Gen konstant weitervererben. Da kommt aber die Eigenschaft von Mutter und Vater - Blut hat jeder Mensch. Spermien aber produziert nur der Mann. Ist es jetzt sehr naiv zu glauben, daß die Veranlagung dazu auf dem y-Chromosom liegt? Wenn dem so ist, kann die Erbmasse der anderen Seite daran aber nichts ändern, Mütter haben keine y-Chromosomen...

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Hubert Rudnick 21.07.2011, 16:17
4. Ursache der Unfruchtbarkeit

Zitat von sysop
Mediziner haben einen Gendefekt entdeckt, der bei Männern erstaunlich weit verbreitet ist - und eine Ursache von Unfruchtbarkeit sein könnte. Spermien mit dieser Mutation*haben es schwer, zur Eizelle vorzudringen.
Die Ursache der Unfruchtbarkeit bei sehr vielen Männern ist die Umweltverschmutzung und das haben die Wissenschaftler schon vor zig Jahren herausgestellt.
Verändert hat sich fast nichts, sondern es nimmt immer weiter zu und alle schauen dabei nur zu.
Es ist nicht erst ein Problem von heute, sonder seit die Industrialisierung begann und man in Größenordnung die Umwelt beschädigte und vernichtete.
Die Anzahl der Jungen, die mit einen Hodenhochstand zur Welt kommen und die dann an Hodenkrebs erkranken nimmt rasant zu.

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syramon 21.07.2011, 16:26
5. Ja aber,

Zitat von debreczen
Den letzten Satz "vermutlich haben Männer, die das Gen nur auf einem Chromosom haben, Vorteile" verstehe ich nicht. Bei der Sichelzellenanämie mag das ja so sein, daß die "Mischerbigen" besser gegen Malaria geschützt sind und sich deshalb samt ihrem defekten Gen konstant weitervererben. Da kommt aber die Eigenschaft von Mutter und Vater - Blut hat jeder Mensch. Spermien aber produziert nur der Mann. Ist es jetzt sehr naiv zu glauben, daß die Veranlagung dazu auf dem y-Chromosom liegt? Wenn dem so ist, kann die Erbmasse der anderen Seite daran aber nichts ändern, Mütter haben keine y-Chromosomen...
könnte man nicht im Gesundheitsministerium ein Gesetzt
auf dem Verordnungswege einbringen, das Frauen
auch y-Chromosome haben sollen?
Sagte nicht mal ein Arzt auch, ich haben die Therapie,
und die Krankheit muss sich dann an meine Therapie anpassen?
Kann man da nichts genetisch machen?

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manda chuva 21.07.2011, 16:52
6. .....

Zitat von sysop
Mediziner haben einen Gendefekt entdeckt, der bei Männern erstaunlich weit verbreitet ist - und eine Ursache von Unfruchtbarkeit sein könnte. Spermien mit dieser Mutation*haben es schwer, zur Eizelle vorzudringen.


ENDLICH ein Beitrag der Natur zur Verringerung der Erdbevoelkerung mit all ihren schaedlichen Auswirkungen.

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meinungsmacher 21.07.2011, 17:04
7. Nicht "läge"...

Zitat von inci
und ich dachte, ich hätte vor wenigen tagen hier bei SPON gelernt, daß es am passivrauchen läge.......
...sondern "liege"!
Konjunktiv realis!

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Olaf 21.07.2011, 17:05
8. .

Zitat von syramon
könnte man nicht im Gesundheitsministerium ein Gesetzt auf dem Verordnungswege einbringen, das Frauen auch y-Chromosome haben sollen? Sagte nicht mal ein Arzt auch, ich haben die Therapie, und die Krankheit muss sich dann an meine Therapie anpassen? Kann man da nichts genetisch machen?
Braucht man nicht, Y-Chromosome sind nur ein gesellschaftliches Konstrukt.

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Transmitter 21.07.2011, 17:16
9. Weitere Ursachen

Zitat von Hubert Rudnick
Die Ursache der Unfruchtbarkeit bei sehr vielen Männern ist die Umweltverschmutzung und das haben die Wissenschaftler schon vor zig Jahren herausgestellt. Verändert hat sich fast nichts, sondern es nimmt immer weiter zu und alle schauen dabei nur zu. Es ist nicht erst ein Problem von heute, sonder seit die Industrialisierung begann und man in Größenordnung die Umwelt beschädigte und vernichtete. Die Anzahl der Jungen, die mit einen Hodenhochstand zur Welt kommen und die dann an Hodenkrebs erkranken nimmt rasant zu.
Klare Sache! Weitere Ursachen sind radioaktive Strahlungen durch AKWs, Passivrauchen, Fast Food und Playboy-Lesen. Aber das ist ja alles nicht so schlimm. Laut der Gender Maintream - Protagonsten sind Männer und Frauen eh gleich. Wir Männer können uns also jederzeit geschlechtlich umwandeln lassen und Frauen werden wenn es zu arg wird!

Eine wunderbare neue Welt! Kaum noch diese hässlichen, an Hodenkrebs kranken Machos, Männer genannt. Dafür fast nur noch mehr oder weniger attraktive Frauen - mit allen Privilegien, die Frauen heute so haben. Die Kosten der Geschlechtsumwandlung übernimmt übrigens die GKV, also profitieren auch Hartzis davon.

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