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Uno-Klimatagung in Lima: Die heimliche Veränderung der Welt
DPA

Am Ende herrscht Entsetzen: Die Uno-Klimatagung in Peru hat sich nicht auf konkrete Schritte zur Minderung der Treibhausgase einigen können. Und doch hat sie die Welt entscheidend verändert.

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wiebitte 14.12.2014, 13:15
10. auch der heftigste

Klimawandelnichtwahrhabenwoller kann nur unschwer der Tatsache widersprechen, dass die Erde endlich ist (selbst aus bescheidener menschlicher Wurmperspektive), wie kann man da unbeirrt einer Gift und Dreck produzierenden Verbrauchsphilosophie anhängen?
Ich wünsche meiner Tochter (3 1/2) jedenfalls, das sie noch Fische zwischen dem ganzen Plastik im Meer entdeckt und sich ohne allzu große Bedenken in die Sonne trauen kann, keine Atemmaske tragen muss usw.

Wie kann man nur so verbohrt sein, die Lebensgrundlagen der Menschheit für den neuesten Plastik- oder Elektronikschrott zu riskieren, für ein rein quantitatives Wachstum, welches sowieso keine Zukunft hat.

An alle Verneiner der Gefahren: wollt ihr wirklich riskieren Unrecht zu behalten? Ist der Einsatz nicht ein wenig groß? z.B. unsere Luft, Wasser etc. nicht zu verschmutzen, kann eigentlich nicht verkehrt sein ...

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."

War wahr, ist wahr, wird wahr bleiben - think about it!

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hanspest 14.12.2014, 13:16
11.

ja wie bei jeder konferenz streitet man sivh bis zum schluß - bin ja wirklich gespannt was dann in paris rauskommt (das nur mal zum artikel)
viel erschreckender finde ich die antworten einiger mitbürger hier im forum wie von demokratie-troll mit seiner geistig umnachteten these (dazu muss man ja echt nichts mehr sagen) oder qwetzal der scheinbar null plan hat von rechtschreibung und/oder physik
nicht zu vergessen die TIPP-gegner die wohl jeden blog heimsuchen

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danduin 14.12.2014, 13:20
12. Findet Euch ab, die Welt wird sich verändern

Diese Konferenzen bringen doch überhaupt nichts, außer Normalverbraucher zu beruhigen, dass die Politiker was tuen. Fakt ist, wir erzeugen mehr CO2 als zuvor, Fakt ist, dass ich noch keine Firma gesehen habe, die sich ernsthaft ändert. und es werden immer Leute geben, die versuchen werden mit dem Plündern unserer Resourcen Geld zu machen.
Wenn dann die ersten Metropolen nicht mehr existieren, und es den Großinvestoren ans Geld geht, dann ändert sich vielleicht was, oder wir leben dann in einer Welt in der keiner außer den 1% Reichen mehr leben will.

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Botox 14.12.2014, 13:21
13. Sie wissen es ganz genau......

das die Soziale Marktwirtschaft, oder besser gesagt, der Raubkapitallismus ausschließlich auf Konsum ausgerichtet ist, und die Natur in jeder Beziehung damit völlig überfordert ist.
Über das Eigentliche Problem wird aber bewusst erst gar nicht gesprochen, obwohl sie das Problem bestens kennen.

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orangswiss 14.12.2014, 13:24
14. @Critico Beitrag Nr. 1

Sie treffen genau das Problem!!! Nur leider sind Sie politisch inkorrekt und was politisch nicht sein darf ...ist NICHT !! Zur Zeit geht es um viel Geld das über den Umweltschutz umverteilt werden soll. Alle anderen Ursachen der Klimaveränderung bleiben unter dem Teppich...bis auf weiteres.....

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Mondaugen 14.12.2014, 13:35
15. Ent-täuschend

Das Ergebnis ist ebenso enttäuschend wie das aller Vorgänger-Konferenzen. Ent-täuschend heißt aber auch, es nimmt uns die Täuschung, es könne einen gemeinsamen politischen Willen aller Staaten geben, deren Interessen nun mal oft diametral entgegengesetzt sind: der saturierte Westen, die aufstrebenden Ökonomien Asiens oder die untergehenden Inselstaaten, nichts eint sie. Veränderung kann nur über die betroffenen Menschen kommen, aber dann ist es vielleicht zu spät.

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Brutella 14.12.2014, 13:43
16. Keine Panik

Dass der Mensch mit seinem enormen CO2 Ausstoß das Klima beeinflusst ist sicher unbestritten. Wie stark dieser Enfluss ist und wie es sich auswirkt wird man sehen. Egal, solche Änderungen hat es immer geben, und wird es auch wieder geben, mit Mensch oder ohne. Ich denke die Menschheit und Natur ist schon mit viel Schimmerem zurecht gekommen. Ich verstehe daher diese Hysterie nicht. Viel schlimmer ist die direkte Umweltverschmutzung die damit einhergeht, wie man in China sieht. Und das allein wird dafür sorgen dass sich was daran ändert. Denn dort sehen die Menschen jeden Tag was passiert wenn man rücksichtslos die Umwelt verpestet.

Und noch wichtiger ist, dass die Vorräte an fossilen Treibstoffen und anderen Rohstoffen irgendwann langsam zu Ende gehen, ob in 50 Jahren oder 250 Jahren. Und dies ist ein viel wichtigerer Grund, dass man sich mit diesem Thema befassen muss, ob man will oder nicht. Und nur wenn man Länder wie China klar macht, dass solche Rohstoffe immer teurer werden, dann ändert sich was.

Dass das Wetter bei uns immer angenehmer wird, ist sicher nur für Masochisten ein Grund gegen die Klimaerwärmung zu sein. Ich find es dagegen sehr angenehm, wenn wir bei uns noch mehr Wetter wie in Italien haben.

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nuschem 14.12.2014, 13:50
17. Nichts hat sich verändert

Sorry, aber nichts hat sich verändert. Der Mensch betrachtet sich selbst. In kleinstaaterei zerfressen und eher sozial auf dem rückmarsch begreift er nicht was da auf Ihn zukommt. Überall auf der Welt sind die Anzeichen mehr als deutlich. Kippelemente sind längst am kippen. Wir haben für soviel beschäftigung mit uns selbst eigentlich keine Zeit. Es spielt keine Rolle mehr. Viele der Dinge die sich derzeit ereignen wie die veränderung des westantarktischen Eisschildes gehen zu schnell, waren vor 20 Jahren noch gar nicht mit in der Rechnung. Und was folgt ist nicht abschätzbar. Der Mensch verliert seine fähigkeit sich anzupassen. Wir sitzen in einer Glocke und schauen zu, es fehlen die Visionen, genauso wie die kraft. Da draussen verändert sich etwas mit einer Geschwindigkeit die so unglaublich ist das sie zum Niederknien veranlasst. Aber diese Ehrfurcht fehlt uns derzeit. Das Zeitalter der Zocker herscht noch. Es wird ein kurzes Zeitalter.

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CrayXP 14.12.2014, 13:58
18. co2 je Mensch

Interessant wäre es doch wieviel co2 je Erdenbewohner ausgestossen wird.
Wie würden dann China dastehen?
Und wenn wir noch den Exportüberschuss davon abziehen.
Erstmal vor der eigenen Haustüre kehren.

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dieter-ploetze 14.12.2014, 14:10
19. klimakonferenzen sind klimaschädlich

dabei kommt so gut wie nie etwas heraus,vielleicht
mal Absichtserklärungen.dagegen stehen dann Flüge
der Teilnehmer rund um den Erdball mit den bekannten
folgen für das Klima.also lasst es bleiben.

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