Forum: Wissenschaft
Uno-Tagung in Warschau: Umweltverbände verlassen Klimakonferenz
DPA

Spektakuläre Protestaktion auf der Uno-Klimatagung in Warschau: Die großen Umweltverbände haben die Konferenz verlassen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen einzelne Staaten.

Seite 1 von 19
Grafsteiner 21.11.2013, 14:33
1. Die Retter der Welt, die sich selbst als Welt hhalten.

. Und sind für sich ungeheuer wichtig. Welt und sie sind eine einheit. sie haben nie den onthologischen risse de sSäglings erlebt.

Auf andere wirken sie nicht sehr überzeugend, eher wie Jakobiner. Es ist immer das gleiche mit diesen Eiferern. Sie stellen sich in die Mittelpunkt aller Welten und krähen laut. Und es kommt nur ein faules Ei oder was anderes hinten heraus als eine vernünftige Idee von vorne oben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
glen13 21.11.2013, 14:38
2.

Zitat von sysop
Spektakuläre Protestaktion auf der Uno-Klimatagung in Warschau: Die großen Umweltverbände haben die Konferenz verlassen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen einzelne Staaten.
Der Beitrag liest sich, als wenn eigentlich alle Länder gegen neue Klimaziele sind und nur die Umweltverbände dafür. Ist das wirklich so und irren sich alle Länder und die Umweltverbände irren nicht?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
2wwk 21.11.2013, 14:40
3. Zeit die Charade zu beenden

ausser Spesen nichts gewesen ... die ganze Konferenz ist eine Verschwendung ... es geht den Laendern sowieso nur ums Geld und das meiste Geld wurde in die Taschen korrupter Organisationen und Politiker gehen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grommeck 21.11.2013, 14:40
4. Es geht nicht ums Klima sondern...

wie man noch mehr Gewinne und Macht raffen kann. Wir leben im absoluten Kapitalismus, begreift es.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fwittkopf 21.11.2013, 14:40
5. Vielleicht sollten die Staaten

Zitat von sysop
Spektakuläre Protestaktion auf der Uno-Klimatagung in Warschau: Die großen Umweltverbände haben die Konferenz verlassen. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen einzelne Staaten.
die Umweltverbände wegen vorsätzlicher Volksverdummung erst gar nicht mehr reinlassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
_unwissender 21.11.2013, 14:41
6. Nun denn...

... warum überrascht mich das Ergebnis nicht die Bohne?
Und sage keiner, das hätte sich ändern können, hätte man statt Altmaier einen Vertreter mit mehr Grips hingeschickt. Solange 200 km/h und mehr Pflichtübung auf deutscher Autobahn ist, kann da nicht mehr herauskommen.
Ein Vorschlag an die CSU: macht einfach eine geschwindigkeitsabhängige Maut! Alle, die regelmäßig über 150 km/h fahren zahlen die Hälfte und ab 200 km/h wird dir Maut erlassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ugwinkler 21.11.2013, 14:47
7. Hilft alles nix

Der Boykott ist nicht mehr als eine pathetische Geste. Leider wird auch die niemanden zu Verstand bringen. Das schafft nur die Katastrophe selbst. Ein 300 kmh-Unwetter über Berlin (statt bei den Armen Schweinen in Asien) mit 300 Toten oder 3 Mrd. Euro Sachschaden, zahlbar in kaputten Autos, - - das wäre vielleicht ein Argument. Vielleicht....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derandersdenkende 21.11.2013, 14:48
8. Ich halte es für unredlich,

Zitat von Grafsteiner
. Und sind für sich ungeheuer wichtig. Welt und sie sind eine einheit. sie haben nie den onthologischen risse de sSäglings erlebt. Auf andere wirken sie nicht sehr überzeugend, eher wie Jakobiner. Es ist immer das gleiche mit diesen Eiferern. Sie stellen sich in die Mittelpunkt aller Welten und krähen laut. Und es kommt nur ein faules Ei oder was anderes hinten heraus als eine vernünftige Idee von vorne oben.
seine eigenen Merkmale eins zu eins auf andere zu übertragen.
Und wenn Umweltexperten, und viele sind im Gegensatz zu uns beiden wirklich Experten, weit anreisen, dann nicht um für blöd verkauft zu werden.
Sicher gibt es in jeder Branche Schmeißpfliegen, aber eine Weltklimakonferenz dieser Spezies zuzuordnen, ist schon starker Tobak!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mac_Beth 21.11.2013, 14:52
9. Keine Macht dem Titel!

Diese Umweltverbände sollten langsam aber sicher wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt werden. Staaten sind souveräne Institutionen mit (mehr schlecht als recht) gewählten Volksvertretern. Die Verbände sollten eine Bevormundung von oben herab weder anstreben noch versuchen auszuüben, schließlich handelt es sich hier nicht um demokratisch legitimierte Organisationen.

Wird langsam Zeit klarzustellen wie die reallen Machtverhältnisse aussehen. Wenn sie meinen die Konferenz verlassen zu müssen, bitte. Sie sollten aber nicht darauf hoffen, dass Erpressung irgendwas bringt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 19