Forum: Wissenschaft
Urteil in den USA: Mann leitet Fluss um - und muss ins Gefängnis
AP

Ein Amerikaner schüttet Sand in einen Fluss, um ihn umzuleiten - viel Sand. Biologen sind empört: Regenbogenforelle und Silberlachs könnten Schaden nehmen. Jetzt muss der Übeltäter 30 Tage ins Gefängnis und 208.000 Dollar Strafe zahlen.

Seite 4 von 4
fx33 14.10.2015, 10:41
30. Selber schuld.

Selbst schuld, der Mann. Laut Google Earth stand da 2003 noch kein Haus, aber es ist auf den Luftaufnahmen deutlich erkennbar, dass der Fluss gelegentlich Hochwasser führt und dabei ständig sein Bett variiert. Nur ein absoluter Blödmann kommt auf die Idee, an der Aussenbiegung eines hochwassergefährdeten Flusses dicht ans Ufer zu bauen. Meines Erachtens gehört das Haus abgerissen und das Ufer in dem Bereich renaturiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
toledo 14.10.2015, 11:16
31. @3

Und genau das warum ist völlig irrelevant!
Meiner Meinung nach haben Gerichte ausschließlich festzustellen, ob jemand eine Straftat begangen oder nicht.
Dieses ganze Erforschen des warum dient nur der Suche nach völlig irrelevanten Entschuldigungsgründen,
um mildere Strafen zu erreichen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
claterio 14.10.2015, 11:29
32.

Zitat von Topf Gun
Unsere Anzeige, wegen der Baumfällung wurde aufgenommen und - nie wieder was von der Polizei oder Gericht gehört.
Weiter oben schreiben Sie, dass der neu hinzugezogene Nachbar das gemacht hat. Offensichtlich haben Sie ihn also dabei beobachtet und können vor Gericht eine entsprechende Zeugenaussage machen. Was sagen die Ermittlungsbehörden zu Ihrer Aussage, die ein eindeutiges Beweismittel ist?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Topf Gun 14.10.2015, 13:24
33. Wir

Zitat von claterio
Weiter oben schreiben Sie, dass der neu hinzugezogene Nachbar das gemacht hat. Offensichtlich haben Sie ihn also dabei beobachtet und können vor Gericht eine entsprechende Zeugenaussage machen. Was sagen die Ermittlungsbehörden zu Ihrer Aussage, die ein eindeutiges Beweismittel ist?
Wir haben den gerodeten Uferbewuchs bei einer Bachbegehung bemerkt. Direkt beobachtet wurde der Anlieger nicht, aber seine Äusserungen waren eindeutig.
Trotz unserer Anzeige bei der örtlichen Polizeibehörde und Nachfrage nach mehreren Monaten, wurde von Amts wegen NICHTS unternommen.
Direkte Gespräche über den Schaden prallten schon an der Sprechanlage des Hauses ab. Der Anlieger hat jede Kommunikation mit uns abgelehnt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
multiteutone 14.10.2015, 15:40
34. Gesetze sind nunmal..

dazu da um Gesellschaftliche Regeln zu schaffen, da kann nicht einfach einer daher gehen und machen was ihn beliebt. Die Argumentation einiger Foristen ist schon Merkwürdig! Hier darf auch keiner, ohne behördliche Genehmigung, den Rhein oder die Isar umleiten. Erst fragen, dann machen! Erst denken, dann lenken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
step75 14.10.2015, 15:49
35. Miese Recherche

Wie schon von anderen erwähnt, fehlt die Begründung des Mannes für sein abstruses Handeln. Das Foto zeigt nebenbei einen ganz anderen Fluss. Was soll der Quatsch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 4