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US-Bundesstaat Montana: Invasion der Ochsenfrösche

"Sie fressen alles, was in ihr Maul passt": Scharen von Ochsenfröschen suchen den US-Bundesstaat Montana heim. Wissenschaftler schlagen Alarm.

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archback 05.10.2014, 19:51
20.

Zitat von bafibo
Soweit ich weiß, haben die Viecher bereits auch in Deutschland Fuß gefaßt. Eine erfolgreiche Gegenstrategie wäre also sehr willkommen.
Da haben so einige hier schon Fuß gefasst, wie man der Bilderstrecke entnehmen kann. Und das ist nur eine Auswahl. Die gefährlichste Art wurde gar nicht aufgeführt.
Die beste Gegenmaßnahme ist immer noch die Kopfprämie. 5 Euro für jedes Exemplar und wir werden zu einem Volk von Jägern.

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charliebrown67 05.10.2014, 20:49
21. Mal wieder?

Das fällt doch unter der Rubrik: 'alle Jahre wieder'!
Setzt doch ein paar Störche aus!

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Venus R. 05.10.2014, 20:51
22. Einiges über das Fressen

„Sie fressen alles, was in ihr Maul passt…“

Wir Menschen auch!
Die Chinesen, zum Beispiel: die Chinesen essen (fast) alles! Und was sie nicht essen, machen sie zu Nippes oder Medizin.
Und die Chinesen sind 1.366.040.000!
Von dieser Zahl können die Ochsenfrösche nur träumen!

„Und offenbar fressen sich die bis zu 30 Zentimeter großen Tiere auch gegenseitig“!

Wir Menschen auch!
Die Kriege gehören zu dem gegenseitigen Fressen, obwohl sie nicht dem Überleben dienen, wie bei den Fröschen!

Schön, wenn solche Artikel erscheinen.
Damit wir uns ein paar Gedanken über das kriminelle Verhalten der eigenen Sorte machen.
VenusR

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asperix 05.10.2014, 20:55
23. *raeusper*

SPON verbreitet mal wieder unrecherchiertes Halbwissen. Zu Bild zwei sei ein Nachschlagen in bekannten Werken empfohlen.

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redbayer 05.10.2014, 21:06
24. Doch - der grüne Ochsenfrosch

Zitat von AKrebs
Oh man, was interessieren uns Ochsenfrösche in Montana. Haben wir in Deutschland wirklich keine anderen Probleme?
ähnelt sehr den deutschen Grünen Politikern. Die ja auch invasiv den "moralisch begründeten Krieg" eingeführt haben (siehe Kosovo) und durch ihre öko-diktatorische Art andere Spezis unterdrücken.

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Oberleerer 05.10.2014, 21:07
25.

Das klingt zwar alles erstmal schlimm, aber Tiere breiten sich wie beschrieben eben auch aus, wenn sich das Klima für sie verbessert. Auch beim Transport sind sie nicht immer auf den Menschen angewiesen. Fischeier reisen z.B. auch im Gefieder von Wasservögeln. Der Mensch beschleunigt hier nur etwas.

Zugrunde liegt die Mär vom "biologischen Gleichgewicht", welches sich in der Natur genausowenig einstellt, wie bei der Marktwirtschaft. Ganz im Gegenteil, es gibt immer wieder "Übertreibungen im Markt", ein ständiges Hin und Her von einem Extrem ins andere.

Unsere Landschaftspfleger, Bauern, Forstwirte und Jäger greifen in diesen Mechanismus ein um einen künstlichen Zustand zu erreichen, der für den Menschen das bestmögliche Biotop darstellt.

Der Natur ist es egal, wie die Erde aussieht, ob wie jetz, ob voller Frösche oder ob leblos wie der Mars. Natur ist Natur.

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geri&freki 05.10.2014, 21:21
26. Frösche und Amphibien, Schlangen und Reptilien...

Zitat von asperix
SPON verbreitet mal wieder unrecherchiertes Halbwissen. Zu Bild zwei sei ein Nachschlagen in bekannten Werken empfohlen.
In der Tat - so ist es. Da hat offensichtlich jemand im Biologie-Unterricht in der Grundschule tief geschlafen.
Warum benutzt man dann nicht wenigstens Wikipedia, wenn man es schon nicht weiß?

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brucewillisdoesit 05.10.2014, 22:10
27. bitte nicht

Zitat von zandros
Einfach auch eine kleine Jagdtprämie auf den Ochsenfrosch setzen
SUUUUUUPER Idee ... die hatten die Briten schon mal in Indien als es Ihnen dort etwas zu viele Kobras gab. Also setzen Sie eine Kopfprämie auf tote Kobras aus. Was die Inder dazu brachte ab sofort Kobras als Einnahmequelle zu züchten, so daß es plötzlich noch viel mehr davon gab. Ist als "Kobra-Effekt" in die Ökonomie eingangen. Das ist übrigens ein typischer Sekundäreffekt, welche i.a. von Menschen (politiker, Gewerkschafter etc) die willkürlich in einen Markt eingreifen nie beachtet werden und die dann dafür sorgen, daß immer "vollkommen unvorhersehbare" Katastrophen entstehen (z.B. Deckelung von Mieten oder Nahungsmittelkosten).

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brucewillisdoesit 05.10.2014, 22:14
28. Schußsichere Frösche

Zitat von w.bartz
Die Invasion der Ochsenfrösche ist sicherlich erst der Beginn vieler Plagen die demnächst auf das Lnad der Freien zukommt. Diese haben immer dann ein Problem, wenn sie dieses nicht erschiessen können...
Wieso kann man Ochsenfrösche nicht erschießen ? Ein Schuß einer Pumpgun sollte reichen .... auch wenn ein Speer oder eine Naginata vermutlich effizienter ist.

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brucewillisdoesit 05.10.2014, 22:16
29. Australien

Zitat von ralf_si
Mich interessiert die Eindämmung dieser invasiven Art immens. Lässt sich bestimmt auf anderen Arten übertragen, die in Europa invasiv unterwegs sind.
Vermutlich dürfte es vor allem auch die Australier interessieren, die ja seit einigen Jahren ein ähnliches Problem aber (afaik) immer noch keine Lösung haben.

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