Forum: Wissenschaft
US-Demokraten debattieren über das Klima: Keine Angst vorm Fliegen
ZUMA Press/ imago images

Umweltpolitik spielte in US-Wahlkämpfen bisher kaum eine Rolle. Jetzt stellten sich die Demokraten-Kandidaten der ersten TV-Klimadebatte - und offenbarten, wie tief die USA bei diesem Thema gespalten sind.

Seite 1 von 10
weltverbesserer75 05.09.2019, 11:09
1.

Julian Castro hat recht, wenn er von „Umweltrassismus“ spricht. Das geht jedoch nicht weit genug. Luisa Neubauer hat in ihrem Kommentar bei der HuffPost richtigerweise geschrieben, dass die Klimakrise ist auch eine sexistische Krise ist. Hauptsächlich von Männern verursacht, leiden nun Frauen am meisten unter den Folgen. Leider wird dieser Aspekt in der öffentlichen Diskussion noch immer nicht ausreichend berücksichtigt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vothka 05.09.2019, 11:11
2.

Naja Sanders ist wenigstens so ehrlich und sagt dass es teuer wird.
Oder anders gesagt - Entweder schuldenfrei oder erneuerbare Energien. Das zeigt auch schon wie absurd die Zahl ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ottokar 05.09.2019, 11:13
3. Klimakrise?

Nach Meinung der meisten US-Bürger sind die USA doch gar nicht von der Klimakrisenbedrohung betroffen. Vor allem die US-Amerikaner die das Trumm gewählt haben und wieder wählen werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
SaveTimE 05.09.2019, 11:15
4. So wie dieser Klimawandel

Vom Menschen erzeugt und betrieben wird, braucht es erst einen 'neuen' Menschen um ihn zu stoppen und dessen Mechanismen zu überwinden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thetruetoday 05.09.2019, 11:19
5.

"Der linke Senator Bernie Sanders dagegen, der 16 Billionen Dollar (etwa 14,5 Billionen Euro) in den Umstieg auf erneuerbare Energien investieren will"

Sind da wirklich Billionen gemeint oder ist das ein Fehler, was bei uns Milliarden wären?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ich2010 05.09.2019, 11:22
6.

naja, Unterstützer werden die "Grünen" da drüben wohl eher in den liberalen Staaten bekommen, dort v.a. die Großstädte wie LA, San Francisco, New York, Seattle etc.
Die Landbevölkerung im Bible Belt sieht die Umweltschützer als sog. Tree Huggers. Allerdings dürfte die Diskussion in den USA deutlich weniger religiöse Züge annhemen wie hierzulande. Die USA sehen sich zwar als Weltherrscher, allerdings in kapitalistischer Hinsicht, nicht in moralischer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Stefan_C 05.09.2019, 11:23
7. Also die Überschriften werden immer reisserischer ...

und man kann sich nur wundern, dass einfach verschiedene Ansätze einem Problem zu begegnen, immer gleich als "Spaltung", "Streit" oder noch besser "zerfleischen" tituliert werde. Die einzige signifikante Spaltung, die ich in dem Artikel lese ist die zwischen Demokraten und Republikaner - aber die ist hinlänglich bekannt. Aber das passt Null zur Sub-Überschrift "Demokraten-Kandidaten der ersten TV-Klimadebatte offenbarten, wie tief die USA bei diesem Thema gespalten sind". Und klar ist auch, dass nur wenige Gesetze ohne den Senat bzw. ohne den Kongress beschlossen werden können - das Prinzip nennt sich Demokratie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vegefranz 05.09.2019, 11:32
8. die katholische Kirche im Mittelalter war nichts....

.... gegen die heute in einigen Kreisen herrschende Klimahysterie.

Die Behauptung, das Klima wandele sich wegen CO2 Produktion entspricht dem Dogma der unbefleckten Empfängnis

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tombadil1 05.09.2019, 11:33
9.

Den Nachsatz zum Hurrikan hätte man sich auch schenken können.
Der hatte mit dem Bericht zu den Interviews überhaupt nichts zu tun.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 10