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US-Demokraten debattieren über das Klima: Keine Angst vorm Fliegen
ZUMA Press/ imago images

Umweltpolitik spielte in US-Wahlkämpfen bisher kaum eine Rolle. Jetzt stellten sich die Demokraten-Kandidaten der ersten TV-Klimadebatte - und offenbarten, wie tief die USA bei diesem Thema gespalten sind.

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hartwig2 07.09.2019, 09:06
90.

Zitat von misterknowitall2
Satellitenaufnahmen beweisen das doch schon längst. Die Wärmerückstrahlung der Erde nimmt ab. Erklärung ist die Zunahme der Klimagase. Aber toll, dass Sie alles in Frage stellen, was Wissenschaftler die letzten 50 Jahre erarbeitet haben. Kommt Ihnen das nicht selber schräg vor? Und eine Bitte auch an Sie: Erklären Sie mir bitte kurz den Grund für die globale Erwärmung der letzten 150 Jahre. Danke. Ein CO2 Teilchen kann bis zu 100.000 Jahre in der Atmosphäre verweilen. Welche Erkenntnis haben Sie denn? Wie erklären sie sich das Ansteigen der Konzentration? Oder ist das alles auch nur Lug und Betrug? Ach, wer hat denn eigentlich was von so einer Lüge, an der weltweit zig tausende Protagonisten beteiligt sind und weitere Millionen Menschen den vermeidlichen Betrug nicht mal wahrnehmen? Reichlich sonderbar, das Ganze.
Es wundert einen schon , das kaum jemand die Frage stellt , wem nutz(e) das Ganze eigentlich.
Waren da wirklich Wissenschaftler , die plötzlich erkannten, CO2 könnte zum Problem werden? Und die UNO , also die selben Politiker die sich weltweit sperren, haben aber mal einen Weltrettungtag hingelegt und den Wissenscaftlern zugehört?
Nein , es gibt eine Person, die immer wieder auffällt, die auch die Macht hatte und das Geld, dieses Thema zu starten. - Maurice Strong.
Man kann nun behaupten, das es reiner Zufall war, das der CEO der Rockefeller Oil Company, der den Menschen neben dem Öl auch die Abgase verkaufen wollte, das Kyotoprotokoll schrieb, als Direktor der Unep das IPCC gründete, und nachher mit Al Gore zusammen die Chicago Climate Xchamge inne hatte, wo hauptsächlich der Emissionshandel zusammen läuft.
Das Ganze zu einer Zeit, wo Überbevölkerung kein Thema war, wir waren ein Drittel. Wo keiner annehmen könnte, das sich Drittstaaten so entwickeln, das diese uns überholen.Klimawandel war noch gar kein messbares Thema, es gab noch kaum Daten.
Und selbstverständlich wurden Think Tanks gegründet und Wissenschaftler eingekauft. Weshalb diskutiert die Wissenschaft bis heute ( nicht hier im SPON) , also fast 50 Jahre.
Und Weinmann schaut , wie dieser Klimawandel gestoppt werden soll, ist es klar es geht ums Geld, um nichts anderes. Mit massiven Kapital und Rescourcen Einsatz , zu stoppen, was Kapital und Rescourcen Verbrauch angerichtet haben soll, so agieren Schildbürger.

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The Independent 09.09.2019, 17:29
91.

Zitat von cabeza_cuadrada
Dazu ist das Zahlenmaterial und die Dauer der Aufzeichnung einfach zu gering. Also simple Mathematik. Ich hoffe ich bin deshalb jetzt in ihren Augen kein Klima(Wandel)Leugner.
Durch Eisbohrkerne kann man die Temperaturen über den Eisschilden der letzten 100.000 Jahre rekonstruieren. Genauer: Der Bohrkern mit dem ältesten auf Grönland bisher gefundenem Eis reicht 128.500 Jahre zurück. Der älteste Bohrkern überhaupt stammt aus der Antarktis und reicht 900.000 zurück.
Damit erlauben solche Eiskerne Rückschlüsse auf die Entstehungstemperaturen des Niederschlags und somit die Lufttemperatur in den Polargebieten über die letzten 1 Million Jahre.

Von fehlenden Daten kann also keine Rede sein. Da Sie weder diese Verfahren kennen, noch sich mit Möglichkeiten der Temperatur-/Klimaerfassung jenseits der vor rund 300 Jahren begonnenen Wetteraufzeichnung befasst haben, darf man Sie mindestens als ahnungslosen Laien bezeichnen. Aber vielleicht sind Sie auch einfach nur ein Klimawandelleugner.

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