Forum: Wissenschaft
US-Wahlkampf: Was der Klimawandel mit dem IS zu tun hat
REUTERS

Der Klimawandel habe den "Islamischen Staat" hervorgebracht, sagt Martin O'Malley, Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten. Was ist dran an der Behauptung?

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cato. 22.07.2015, 16:15
1.

Die Fanatiker auf beiden Seiten sind an Einfältigkeit nicht zu überbieten, leider sitzen die Klimakatastrophenapologeten nicht selten in Meinungsbeherrschenden Positionen und dürfen ihre Panikmache als seriöse Wissenschaft darstellen. Die Al Gores dieser Welt, sind kein Stück besser als die W. Bushs.

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sirius08/15 22.07.2015, 16:18
2. Na dann,

"Die Republikanische Partei in den USA hat oft bewiesen, dass sie Wissenschaft nicht ernst nimmt. Vor allem die Ergebnisse der Klimaforschung ziehen Parteimitglieder gern ins Lächerliche: Schneefall in New York etwa nehmen sie als Beweis gegen die Klimaerwärmung. Erstaunlich, dass solche Einfältigkeit anzukommen scheint."

Genauso wie bei den ganzen Foristen hier die den Klimawandel verleugnen!

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No Way, Jose 22.07.2015, 16:19
3. Mismanagement der wahre Grund

Dürre in Syrien, während in Israel die Wüste begrünt wird. Aber vermutlich liegt das nur daran, weil die Zionisten den armen Arabern das Wasser stehlen. Der Artikel nennt wenigstens einen echten Grund: Mismanagement. Die Levante war genauso wie der Irak Teil des "fruchtbaren Halbmonds", in dem die Landwirtschaft erfunden wurde, obwohl das vor Jahrtausenden bereits nur mit künstlicher Bewässerung ging. Ähnlich sieht es in Afrika aus, das im Prinzip fruchtbarer als Europa ist und ein Brotkorb wäre, wenn nicht totales Mismanagement und korrupte, kriegsgeile Präsidialdiktaturen eine vernünftige Landwirtschaft behindern und die Böden erodieren würde.

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Planetenauswanderer 22.07.2015, 16:22
4. Klima und Terrorismus? Naja ...

Naja, auf wissenschaftliche Studien - die mglw. zu dieser Aussage als Basis hergehalten haben - kann man doch recht oft recht wenig geben - irgendwie beweisen lässt sich schließlich fast alles, und das Gegenteil davon meist auch.
So werden oftmals wissenschaftlich "fundierte" Tatsachen als Basis für politische Aussagen verwendet - ob mit oder ohne Wissen der Politiker um deren Verlässlichkeit.
Zwar ist das jetzt schon wissenschaftlich zurückgewiesen worden - aber es ist ja ziemlich normal, dass Politiker, gerade im Wahlkampf, es mit der Hintergrundrecherche nicht so genau nehmen, und wenn sie irgendwo Aussagen von Wissenschaftlern finden, dann nehmen sie die halt ...
Soo weit hergeholt ist es ja denn auch nicht, ohne Hintergrundwissen durchaus plausibel, würd ich sagen. Schließlich gab es in der Geschichte immer Ereignisse, die sich nur dann wirklich erklären lassen, wenn man das Wetter oder Klima zu der Zeit berücksichtigt.

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marthaimschnee 22.07.2015, 16:27
5.

Ach ja? Und was ist mit der Dürre in Kalifornien? Die wird auch mal hier mal da dem Klimawandel oder dem exzessiven Wasserverbrauch zugeschrieben. Wenn man es ernsthaft betrachten will, muß man eigentlich fragen: Wieso ODER? Warum nicht UND!
Der Klimawandel mag nicht die einzige Ursache sein, aber pauschal nur Mißwirtschaft anzuführen, ist ein wenig müßig, schließlich ist das Auftauchen des Menschen selber in den meisten Regionen bereits eine Naturkatastrophe.

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ir² 22.07.2015, 16:27
6.

Der Irrsinn stößt garantiert auf Beifall in Deutschland. Hier gibt es ja auch kein Problem auf der Welt was man nicht dem "menschengemachten Klimawandel" anhängen könnte. Zur Ehrenrettung der USA, von da kommt nicht nur so ein unterirdischer Blödsinn, da gibt es auch Leute die das längst durchschaut haben.
https://en.wikipedia.org/wiki/ManBearPig

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gerhard38 22.07.2015, 16:28
7. Nicht erstaunlich

Martin O'Malley ist nur ein anderer Clown und passt in die Kategorie von Deppen, die sich wieder als Präsidentschaftskandidaten bewerben. Er ist damit in guter Gesellschaft mit dem durchgeknallten Donald Trump.

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herbert 22.07.2015, 16:28
8. Die bisherigen Präsidenten und jetzigen Kandidaten

haben immer gewaltige IQ Probleme gehabt. Manche wissen gar nicht, wo welches Land auf der Weltkugel zu finden ist.

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eisbärchen_123 22.07.2015, 16:39
9. Ach so...

"Der Klimawandel hat den "Islamischen Staat" hervorgebracht" Laut bisheriger Meinung der meisten US-Politiker war der Klimawandel doch immer eine Erfindung der Klimapessimisten. Was praktischerweiseb dazu geführt hat, dass man sich in Amerika um so etwas wie Klimaschutz keinen Gedanken machen musste. Und jetzt soll plötzlich der Klimawandel am IS Schuld sein? Ich habe eine andere Theorie: Der von G.W.Bush angerichtete, unselige - und vom Großteil der amerikanischen Bevölkerung damals abgesegnete - Krieg hat den Nährboden für den IS bereitet....!! Was soll's! Amerika ist weit weg und mit den Flüchtlingszahlen hat ja jetzt hauptsächlich Europa zu kämpfen....also weitermachen wie bisher!

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