Forum: Wissenschaft
US-Westküste: Mysteriöse Krankheit rafft Seesterne dahin
UCSC/ Nathaniel Fletcher

Der Körper überzieht sich mit weißen Wunden, die Arme zersetzen sich und fallen ab - nach wenigen Tagen ist das Tier tot. Vor der US-Westküste sterben Seesterne an einer seltsamen Krankheit, in einzelnen Bereichen sind mehr als 90 Prozent der Tiere betroffen.

neanderspezi 06.11.2013, 13:32
1. Die Müllkippe Meer wird bald herhalten dürfen für viele mysteriöse Krankheiten

Da strengt sich nun die Menschheit aus Eigennutz seit Jahrzehnten an, das Meer als Nahrungsreservoir, Müllabladeplatz, Becken zur Aufnahme aller nur denkbaren giftigen und seit Kernkraft-Nutzungszeiten auch strahlender Stoffe sich verfügbar zu machen und dann wird die Wissenschaft auf den Plan gerufen, wenn das ökologische Gleichgewicht mal hier mal da und immer heftiger schwere Störungen zeigt. Möglicherweise darf die Wissenschaft ja gar nicht alles kund tun, was sie in dieser zunehmend verdorbenen Welt als kombinierten Wirkungskreis für desaströse Schädigungen erkennen kann. Was die Seesterne betrifft könnte man annehmen, dass in einem so hochkomplizierten Gleichgewichtssystem, wie es das Meer vor allen Dingen vor den Küsten darstellt, einen auffälligen Anfang machen beim großen Umkippen des Ganzen. Vielleicht könnte die Wissenschaft einmal prüfen, ob das Immunsystem solcher Seesterne aus der Region mit diesen Krankheitssymptomen im Vergleich mit Seesternen außerhalb eines solchen schwer betroffenen Habitats bedeutsame Unterschiede bezüglich Intaktheit zeigt und dann den Schadstoffen die dazwischen im Meer sich ausbreiten besonders nachspüren. Ob die Wissenschaft allerdings die Quellen des Desasters publizieren dürfen, steht auf einem anderen Papier.

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dfhhzkouioi9hj 06.11.2013, 20:49
2. Mein Verdacht ist...

folgender....Muscheln kulminieren Schadstoffe vieler Art durch ihre Lebensweise als Filtrierer....ein Seestern-noch dazu ein Muschelspezialist..potenziert die Giftstoffe abermals und überschreitet seine Tolleranzgrenze...und stirbt....mann könnte es wohl recht schnell herausfinden um welchen Stoff- oder Stoffe -es sich handelt...

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nettervetter 12.11.2013, 11:45
3.

Zitat von neanderspezi
Da strengt sich nun die Menschheit aus Eigennutz seit Jahrzehnten an, das Meer als Nahrungsreservoir, Müllabladeplatz, Becken zur Aufnahme aller nur denkbaren giftigen und seit Kernkraft-Nutzungszeiten auch strahlender Stoffe sich verfügbar zu machen und dann wird die Wissenschaft auf den Plan gerufen, wenn das ökologische Gleichgewicht mal hier mal da und immer heftiger schwere Störungen zeigt. Möglicherweise darf die Wissenschaft ja gar nicht alles kund tun, was sie in dieser zunehmend verdorbenen Welt als kombinierten Wirkungskreis für desaströse Schädigungen erkennen kann. Was die Seesterne betrifft könnte man annehmen, dass in einem so hochkomplizierten Gleichgewichtssystem, wie es das Meer vor allen Dingen vor den Küsten darstellt, einen auffälligen Anfang machen beim großen Umkippen des Ganzen. Vielleicht könnte die Wissenschaft einmal prüfen, ob das Immunsystem solcher Seesterne aus der Region mit diesen Krankheitssymptomen im Vergleich mit Seesternen außerhalb eines solchen schwer betroffenen Habitats bedeutsame Unterschiede bezüglich Intaktheit zeigt und dann den Schadstoffen die dazwischen im Meer sich ausbreiten besonders nachspüren. Ob die Wissenschaft allerdings die Quellen des Desasters publizieren dürfen, steht auf einem anderen Papier.

Sie sagen es. Laut einem aktuellen Artikel in Spektrum der Wissenschaft töten sogar die liebsten Haustiere des Menschen, nämlich die Katzen, mit einem ins Meer übertragenen Virus Delfine. Hier sind die Vertreter der Industrie nicht an einer Aufklärung interessiert, da Ihnen die Lüge und der Mammon naturgemäß näher stehen als die vom großen Philosophen Edmund Husserl begründete Phänomenologie. Ansonsten wären schon längst entsprechende Gelder zur Aufklärung dieser Sachverhalte geflossen.

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