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Verantwortung für andere: Was macht einen Menschen zum Anführer?
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Ob bei der Arbeit oder im Verein - längst nicht jeder eignet sich als Anführer. Manche Menschen ziehen die Aufgabe dagegen förmlich an. Forscher haben untersucht, was sie vom Rest unterscheidet.

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BettyB. 06.08.2018, 13:27
1. Nun ja,...

Das mit dem Willen zur Übernahme von Verantwortung stimmt wohl, allein die Eignung hat in vielen Fällen damit nichts zu tun, denn zu meinen, sich sicher zu sein, zeichnet oftmals Menschen aus, die zwar von sich überzeugt sind, aber objektiv betrachtet "keine Ahnung" haben.

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gottfriedflade 06.08.2018, 13:34
2. Meine Meinung

dazu ist viel einfacher: die Faulen streben nach Führung, um nicht so viel arbeiten zu müssen! Und das ist Ihnen schon von Jugend an klar

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Freier.Buerger 06.08.2018, 13:40
3. zu faul zu arbeiten vs. zu faul zu denken

Zitat von gottfriedflade
dazu ist viel einfacher: die Faulen streben nach Führung, um nicht so viel arbeiten zu müssen! Und das ist Ihnen schon von Jugend an klar
Da haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Ich kann nur sagen, es hilft: lieber eine Stunde denken und 5 min arbeiten als 5 min denken und eine Stunde arbeiten...

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kasperl99 06.08.2018, 13:55
4. Kann ich nicht unterschreiben

Zitat von gottfriedflade
dazu ist viel einfacher: die Faulen streben nach Führung, um nicht so viel arbeiten zu müssen! Und das ist Ihnen schon von Jugend an klar
Also ich habe eine Führungsposition übernommen, aber weniger Arbeit habe ich dadurch nicht. Eher mehr Arbeit als vorher. Das Thema Führung darf man nicht unterschätzen, insbesondere die Personalverantwortung. Das bringt Themen und Probleme mit sich, die man als normaler Arbeitnehmer so gar nicht auf dem Schirm hat und die mir auch schon schlaflose Nächte beschert haben.
Es kann tatsächlich sein das eine Führungskraft es schafft sich um Arbeit zu drücken, aber das wird nicht der Regelfall sein. Diese Leute sind dann nämlich irgendwann schnell weg vom Fenster.

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multi_io 06.08.2018, 13:58
5.

Zitat von Freier.Buerger
Da haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Ich kann nur sagen, es hilft: lieber eine Stunde denken und 5 min arbeiten als 5 min denken und eine Stunde arbeiten...
Sind beides 65 Minuten Gesamtzeit. Wenn auch in beiden Fällen das gleich Ergebnis raus kommt, dann sollte es wurscht sein...

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keine-#-ahnung 06.08.2018, 14:01
6. "lieber eine Stunde denken und 5 min arbeiten ...

... als 5 min denken und eine Stunde arbeiten"
Das ist ergebnisäquivalent, diskriminiert keine der beiden Strategien als positiv oder negativ. Anstrebenswert wäre in diesem Fall 5 Minuten denken und 5 Minuten arbeiten - sollte ja gehen.
Führungsfähigkeit und -bereitschaft ergibt sich auch nicht nur aus charakterlichen Merkmalen, dazu gehören in jedem Fall Wissen, erworbene Fertigkeiten, analytisches Denkvermögen und vor allem Erfahrung als Basis für die Problemanalyse.
Mithin wächst - im Unterschied zur Führungsbereitschaft - die Führungsfähigkeit mit dem Lebensalter. Zumindest bis zum Erreichen des eigenen kognitiven Zenits :-).

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weltraumschrott 06.08.2018, 14:04
7. Eine seltsame Auffassung von Führung...

Zitat von gottfriedflade
dazu ist viel einfacher: die Faulen streben nach Führung, um nicht so viel arbeiten zu müssen! Und das ist Ihnen schon von Jugend an klar
Man kann nur hoffen, dass Sie mit einer solchen Einstellung keine Führungsposition innehaben. Denn wer führt, arbeitet nicht weniger, sondern mehr. Das kann man in jedem Verein sehen: Wer ein Amt innehat, der hat eine ganze Menge Organisationsarbeit am Hacken und rennt zusätzlich noch den "Nur-Mitgliedern" hinterher, um sie zu motivieren, auch mal Aufgaben zu übernehmen und nicht alles dem Vorstand zu überlassen. Nicht mal in regelmäßigem Turnus stattfindende monatliche Mitgliedertreffen werden besucht, wenn nicht zwei Tage vorher eine Erinnerungsmail geschickt wird...

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hausfeen 06.08.2018, 14:06
8. Skrupelosigkeit.

Selten etwas anderes.

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Crom 06.08.2018, 14:10
9.

Zitat von multi_io
Sind beides 65 Minuten Gesamtzeit. Wenn auch in beiden Fällen das gleich Ergebnis raus kommt, dann sollte es wurscht sein...
Kommt darauf an, was man lieber macht, denken oder arbeiten. Wobei Denken ist auch Arbeit.

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