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Verhaltensforschung: Das erstaunliche Gedächtnis der Delfine
REUTERS

Forscher finden immer neue Belege für die geistigen Fähigkeiten von Delfinen. Bekannt ist, dass die Tiere Werkzeuge nutzen und einander mit Namen ansprechen. Nun zeigt eine Studie: Delfine merken sich diese Namen - für Jahrzehnte.

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Idahoe 07.08.2013, 16:32
100. Glaubensbekenntnisse

Zitat von bertburk
Und dann brauchen sie eben auch kein grosse Intelligenz. Intelligenz ist kein evolutionärer Selbstläufer sondern setzt sich wie alles andere nur durch wenn es von Vorteil ist. Und da "Philosophieren" keinen evolutionären Nutzen hat wird sich zumindest deswegen bestimmt keine Intelligenz durchgesetzt haben. Aber vielleicht sind die Tiere ja seit Jahrmillionen so schlau dass sie ein ausgefeiltes Eugenikprogramm haben um sich Ihre Philosophische Schläue zu bewahren.
Es ist das Prinzip des GLAUBENS, das einzig im Besitz der einzig wahren Wahrheit ist und daher allein entscheiden kann,
was ein Vorteil oder ein Nachteil,
was nützlich oder schädlich,
was Gewinn oder Verlust,
ist.
Der gemeine Gläubige benötigt daher kein Wissen, es ist für ihn nur eine Behinderung.

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cassandros 07.08.2013, 16:34
101. zündende Idee

Zitat von nilaterne
Feuer machen geht im Wasser nicht.
sicher geht das:
- chemie-master.de - Website für den Chemieunterricht

- DasErste.de - Kopfball - Gibt es ein Feuer, das unter Wasser brennen kann?

Fische sind eben keine Chemiker!

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Idahoe 07.08.2013, 16:38
102.

Zitat von coopms
Na und? Evolution ist nicht zielgerichtet! Zufällig bildet sich ein Merkmal heraus. Wenn es schädlich ist verschwindet es mangels Nachwuchs. Wenn es nicht schädlich ist, aber auch nicht hilfreich, kann es durchaus über Generationen erhalten bleiben und sich in der Art ausbreiten. Hauptsache es ist nicht schädlich. Wenn es hilfreich ist verbreitet es sich in der Art. Sobald jemand beim Thema Evolution mit Formulierungen wie "damit", "um zu können" oder so kommt, liegt er Falsch. Da wird eine Zielrichtung unterstellt, die es nicht gibt. Evolution ist würfeln, nicht entwickeln.
Entscheiden Sie sich:
Entweder die Evolution ist NICHT zielgerichtet, dann kann es keine Selektion geben.
Weshalb ?
Selektion ist IMMER zielgerichtet, denn die GUTEN kommen ins Töpfchen, die SCHLECHTEN ins Kröpfchen (Ähnlich der Moderation im Spon).

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lindareicher 07.08.2013, 19:10
103.

Zitat von nilaterne
Hunde haben eine Inteligens eines dreijährigen Kindes, also Kühe mindestens auch! Übrigens ist das Essen von Katzen und Hunden in den sechzigern ERST in BRD verboten worden. Ich liebe Hunde und Katzen>< auf meinem Schoß zum Schmusen.
Nein, Kühe sind -wenn man das so sagen darf- wesentlich dümmer als Hunde oder Schweine.
Aber was tut das zur Sache? Schonmal schlau gemacht, woher das Verbot des Verzehrs von Hunden kommt?

Linda

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Idahoe 07.08.2013, 19:32
104.

Zitat von coopms
Na und? Evolution ist nicht zielgerichtet! Zufällig bildet sich ein Merkmal heraus. Wenn es schädlich ist verschwindet es mangels Nachwuchs. Wenn es nicht schädlich ist, aber auch nicht hilfreich, kann es durchaus über Generationen erhalten bleiben und sich in der Art ausbreiten. Hauptsache es ist nicht schädlich. Wenn es hilfreich ist verbreitet es sich in der Art. Sobald jemand beim Thema Evolution mit Formulierungen wie "damit", "um zu können" oder so kommt, liegt er Falsch. Da wird eine Zielrichtung unterstellt, die es nicht gibt. Evolution ist würfeln, nicht entwickeln.
Ich habe die Fähigkeit skrupelos alles Lebendige, das mir begegnet zu töten. Stellt sich die einfache Frage, ob dies zu tun auch intelligent ist ?
Ein Mensch, der voller Haß ist, hat keine Empfindung und kein Gefühl und ist in der Lage rücksichtslos alles zu töten. Seine völlig übersteigerte Emotionalität, der Rausch, verhindert, daß er seinen Verstand einsetzen kann.
Folglich kann ein grundsätzlich mit Intelligenz ausgestatteter Mensch, auch problemlos diese Intelligenz verlieren. Ein sturzbesoffener skrupelloser Berserker ist nicht intelligent.

Evolution im Sinne von Selbstähnlichkeit ist übrigens etwas anderes, als reine Willkür (würfeln).

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coopms 07.08.2013, 20:34
105.

Zitat von Idahoe
Ich habe die Fähigkeit skrupelos alles Lebendige, das mir begegnet zu töten. Stellt sich die einfache Frage, ob dies zu tun auch intelligent ist ? Ein Mensch, der voller Haß ist, hat keine Empfindung und kein Gefühl und ist in der Lage rücksichtslos alles zu töten. Seine völlig übersteigerte Emotionalität, der Rausch, verhindert, daß er seinen Verstand einsetzen kann. Folglich kann ein grundsätzlich mit Intelligenz ausgestatteter Mensch, auch problemlos diese Intelligenz verlieren. Ein sturzbesoffener skrupelloser Berserker ist nicht intelligent. Evolution im Sinne von Selbstähnlichkeit ist übrigens etwas anderes, als reine Willkür (würfeln).
Wenn Du alles tötest was du kennst ist das jedenfalls kein Grund die Eigenschaft Intelligenz für die Menschen als solche zu verneinen.
Ein Rausch, also ein temporärer Zustand ist mal gar nicht geeignet die Eigenschaft Intelligenz zu verneinen.
Hier wird argumentiert, als dürfe man den Menschen als Art die Eigenschaft Intelligenz erst zugestehen, wenn kein einziger Mensch jemals wieder irgendetwas tut, das die Foristen für dumm halten.

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Idahoe 07.08.2013, 20:34
106. Aus logischer Sicht betrachtet

Zitat von nilaterne
Noch etwas ist hier noch nicht aufgetaucht. Was ist denn Intelligenz? Das wir Feuer machen können? das hat ja nicht der Homo sapiens geschafft, sondern der Homo Erectus! ob der mehr Intelligenz hatte als der Schimpanse? Das mit dem Feuer hat er jedenfalls hinbekommen. Ist die Int. messbar an den mathematischen Aufgaben die der Mensch lösen kann? Ist es die soziale Intelligenz? Ist Intelligenz messbar? Oder anders, können Menschen mit hohem IQ, besser im Leben zu recht kommen. als Menschen mit weniger IQ? Wie messen wir soziale Intelligenz? Da wir zBS jetzt erst mitbekommen haben, dass sich Delfine mit Namen rufen, können wir jetzt auch erst den sozialen Zusammenhalt beobachten. Wie bei den Raben und Krähen, bei denen jetzt erforscht wurde, dass sie Wissen (womöglich) per Sprache weitergeben, es wird noch weiter daran geforscht, wissen wir Menschen einfach zu wenig über intelligente Tiere, unsere Hybris, die Krohne der Schöpfung zu sein, machte immerhin aus, dass erst seit etwa 50 Jahren überhaupt und seit 30 Jahren intensiver geforscht wurde. Lange ist sogar die Gefühlswelt der Tiere abgesprochen worden(haben sie), oder ob Tiere träumen(tun sie). Sie können zetern wie sie wollen, es kommt rauß. dass sie intelligenter sind, evt. manche ebenbürtig, und wenn nicht, dann ist es auch gut.
Es gilt nach wie vor:

Wer mißt, mißt Mist. Jede Messung ist eine willkürliche Festlegung.

Jedes Lebewesen hat andere Fähigkeiten/Fertigkeiten, die teilweise ähnlich sind, jedoch niemals identisch. Jedes Lebewesen ist einzigartig. Lebewesen sind in der Lage, aus den Unterschieden zu anderen Lebewesen zu lernen.
Es mag verwundern:
Zweiwertige aristotelische Logik ist NICHT logisch.
Mathematik ist ein KommunikationsMITTEL und kein Zweck.
Hier beginnt für viele Menschen der Glaube an Zahlen, denen sie sich unterordnen.
Es ist das Zeitalter der Herrschaft der Zahlen. Die Leute ordnen sich unter und Zahlen beginnen ihr Leben zu bestimmen.
Menschen sind nicht über ihren Verstand (und dem Gefühl) manipulierbar, sondern nur über die Emotion (Sucht/Rausch). Darin liegt die Tragik des Menschen und seine tatsächlich selbstverschuldete Unmündigkeit (Kant irrt mit seinem wertenden kategorischem Imperativ.) Wer herauskommen will, kann dies, indem er einfach nicht mehr wertet und so nicht weiter einem sich steigerndem emotionalisierenden Weg folgt.

Dies alles hier auszuführen sprengt bei weitem den Rahmen.

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coopms 07.08.2013, 20:53
107.

Zitat von Idahoe
Es gilt nach wie vor: Wer mißt, mißt Mist. Jede Messung ist eine willkürliche Festlegung. Jedes Lebewesen hat andere Fähigkeiten/Fertigkeiten, die teilweise ähnlich sind, jedoch niemals identisch. Jedes Lebewesen ist einzigartig. Lebewesen sind in der Lage, aus den Unterschieden zu anderen Lebewesen zu lernen. Es mag verwundern: Zweiwertige aristotelische Logik ist NICHT logisch. Mathematik ist ein KommunikationsMITTEL und kein Zweck. Hier beginnt für viele Menschen der Glaube an Zahlen, denen sie sich unterordnen. Es ist das Zeitalter der Herrschaft der Zahlen. Die Leute ordnen sich unter und Zahlen beginnen ihr Leben zu bestimmen. Menschen sind nicht über ihren Verstand (und dem Gefühl) manipulierbar, sondern nur über die Emotion (Sucht/Rausch). Darin liegt die Tragik des Menschen und seine tatsächlich selbstverschuldete Unmündigkeit (Kant irrt mit seinem wertenden kategorischem Imperativ.) Wer herauskommen will, kann dies, indem er einfach nicht mehr wertet und so nicht weiter einem sich steigerndem emotionalisierenden Weg folgt. Dies alles hier auszuführen sprengt bei weitem den Rahmen.
Du hättest das zuerst schreiben sollen. Dann hätte ich Dir nie geantwortet.

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cassandros 07.08.2013, 20:53
108. Wie kommt das Halsband ins Gemüsefach?

Zitat von lindareicher
Schonmal schlau gemacht, woher das Verbot des Verzehrs von Hunden kommt? Linda
Was? Das ist verboten? - Mist. Gleich mal den Kühlschrank ausräumen.

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moev 07.08.2013, 21:44
109.

Zitat von silverhair
Für den Menschen ist da alles notwendig - weil er einfach von allen Tieren wohl das am schlechtest angepaßte Lebewesen ist was wir kennen - er ist lahmarschig zu Lande und zu Wasser , das Feuer und Maschinen braucht er weil sein "Gehirn" einfach zuviele Resourcen (20%) Energie schluckt und er damit alleine noch nicht mal überlebensfähig ist!
Und doch haben es all die schnellen, gepanzerten, mit Zähnen und Klauen bewehrten Tiere nicht geschaft den armen schwachen Menschen mit seinem großen Gehirn aufzuhalten, selbst als dem nur Stock und Stein zur Verfügung standen. Hat es keins der schnellen, gepanzerten, mit Zähnen und Klauen bewehrten Tiere geschafft so viele Biotope von Polen über Wüsten und Dschungel zu besiedeln.

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