Forum: Wissenschaft
Vorwürfe gegen den WWF: Sturm im Pandaland

Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik - der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden.

Seite 1 von 22
Family Man 23.06.2011, 18:45
1. Julian Huxley

WWF wurde von Julian Huxley, dem Bruder von Aldous Huxley (Brave New World) ins Leben gerufen. Die Familien Huxley und Darwin sind seit Generationen eng miteinander verbunden. Sie teilen auch die Vorstellung vom Sozialdarwinismus. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn WWF am selben Tisch mit den NWO-Bösewichtern von Monsanto sitzt, nach dem Motto; "Der Mensch ist schlecht und gehört zum größten Teil ausgerottet."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Michael84 23.06.2011, 18:51
2. Täglich grüßt das Murmeltier

Das Traurige ist eigentlich, dass mich solche Meldungen gar nicht mehr verwundern oder gar schocken. Wir leben in einer solch korrumpierten Welt, da erwarte ich gar nichts anderes mehr. Die Politik, die Wirtschaft sogar der Leistungssport lebt es uns tagtäglich vor. Warum sollten dann die vermeintlichen guten Organisationen besser sein ?

Warum auch ? Das ganze Fehlverhalten hat doch auch keine Konsequenzen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lisahaehnle 23.06.2011, 18:56
3. Lieber wwf als Greenpeace!

[QUOTE=sysop;8126501]Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik - der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden.

Mir als Biologin ist wichtig, DASS etwas erreicht wird und da ist der konstruktive Dialog, wie der wwf ihn offenbar betreibt, erfolgreicher als die Clownerien und der Action-Klamauk von Greenpeace. Greenpeace verweigert sich ergebnisoffenen Diskursen und ist damit nicht als eine Organisation anzusehen, der man in einer Demokratie Gehör schenken sollte. Da wir nun einmal nicht in der besten aller Welten leben, ist der konstruktive Dialog der einzige sinnvolle Weg. Man kann nur hoffen, dass der wwf bei seiner Linie bleibt - die ist langfristig allemal glaubwürdiger, als die verlogene Greenpeace-Propaganda.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
timewalk 23.06.2011, 19:02
4. F.D.P. Entwicklungsminister Dirk Niebel

Die FDP, Öl und Nationalparks

Im weltweit einzigartigen Yasuní-Nationalpark in Ecuador wollen Konzerne nach Öl bohren. Die Vereinten Nationen unterstützen einen Rettungsplan, aber der Entwicklungsminister Dirk Niebel zieht nicht mit. Protokoll eines deutschen Sonderweges. http://www.zeit.de/2011/25/DOS-Ecuad...omplettansicht

Beitrag melden Antworten / Zitieren
traumfänger 23.06.2011, 19:03
5. traurig

Alex Jones berichtet seit Jahren von den Visionen und Absichten des WWF und anderer Verbände, aber wie immer will die Masse davon nichts wissen und nicht gestört werden in ihrer Existenz. Sie werden erst dann erwachen, wenn "Terroristen" sich gegen den WWF zur Wehr setzen werden und überall in den Medien zu lesen ist: "Öko-Terroristen sprechen Drohungen gegen den Westen aus ... " Längst bekannt, gesäht & manifestiert. Welchen Völkern werden wir wohl dann den Krieg erklären MÜSSEN?
Es ist ein Teil der neuen Weltordnung und alles was am Ende bleibt ist die neue Weltordnung. Wer das nicht erkannt hat, für den gibt es keine Zukunft.

.... traurig :-(

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tola2000 23.06.2011, 19:18
6. Pandaland abgebrannt

Wer mit Monsanto kooperiert, Wachstum predigt und Biokrafstoffplantagen will, hat kein Gewissen. Somit ist der WWF für mich gestorben.

Neulich habe ich in einem Bioladen (normalerweise betrete ich sowas nicht) BIO-Äpfel aus ARGENTINIEN gesehen. Das ist für mich die gleiche Misere. So rettet man die Welt nicht!!!

Was wir wirklich brauchen sind Visonäre, die machbare Konzepte gegen die Bevölkerungsexplosion finden. Die anderen nachgeordneten Probleme lösen sich dann alle fast von alleine.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
timewalk 23.06.2011, 19:19
7. Neue Weltordnung

Zitat von traumfänger
Es ist ein Teil der neuen Weltordnung und alles was am Ende bleibt ist die neue Weltordnung. Wer das nicht erkannt hat, für den gibt es keine Zukunft.
Gorbachev described a phenomenon that could be described as a global political awakening
Zitat von
We are witnessing most profound social change. Whether in the East or the South, the West or the North, hundreds of millions of people, new nations and states, new public movements and ideologies have moved to the forefront of history. Broad-based and frequently turbulent popular movements have given expression, in a multidimensional and contradictory way, to a longing for independence, democracy and social justice. The idea of democratizing the entire world order has become a powerful socio-political force. At the same time, the scientific and technological revolution has turned many economic, food, energy, environmental, information and population problems, which only recently we treated as national or regional ones, into global problems. Thanks to the advances in mass media and means of transportation, the world seems to have become more visible and tangible. International communication has become easier than ever before.
http://en.wikipedia.org/wiki/New_wor...%28politics%29

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stefansaa 23.06.2011, 19:22
8. ....

[QUOTE=lisahaehnle;8126852] Zitat von sysop
Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik - der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden. Mir als Biologin ist wichtig, DASS etwas erreicht wird und da ist der konstruktive Dialog, wie der wwf ihn offenbar betreibt, erfolgreicher als die Clownerien und der Action-Klamauk von Greenpeace. Greenpeace verweigert sich ergebnisoffenen Diskursen und ist damit nicht als eine Organisation anzusehen, der man in einer Demokratie Gehör schenken sollte. Da wir nun einmal nicht in der besten aller Welten leben, ist der konstruktive Dialog der einzige sinnvolle Weg. Man kann nur hoffen, dass der wwf bei seiner Linie bleibt - die ist langfristig allemal glaubwürdiger, als die verlogene Greenpeace-Propaganda.
ich glaube ihnen hätte die doku gestern im ARD sehr gut getan. Auch eine Biologin kann nicht gut heissen, das lediglich einige wenige Ha Land übrig bleiben in denen die letzten beiden Urang-Utans des Gebietes elendig verrecken. Ebenso das faschistuide ausbreiten von monsanto saatgut und die machenschaften des WWF in den entsprechenden Ländern.

Ein konstruktiver Dialog JA aber ein gekaufter Tierschutz/Umweltschutz Verein zur Sicherung der Konzerneigenen Plantagen ist einfach nur KOrruption und Propaganda aller größter güte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
instant_karma 23.06.2011, 19:24
9. .

[QUOTE=lisahaehnle;8126852] Zitat von sysop
Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik - der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden. Mir als Biologin ist wichtig, DASS etwas erreicht wird und da ist der konstruktive Dialog, wie der wwf ihn offenbar betreibt, erfolgreicher als die Clownerien und der Action-Klamauk von Greenpeace. Greenpeace verweigert sich ergebnisoffenen Diskursen und ist damit nicht als eine Organisation anzusehen, der man in einer Demokratie Gehör schenken sollte. Da wir nun einmal nicht in der besten aller Welten leben, ist der konstruktive Dialog der einzige sinnvolle Weg. Man kann nur hoffen, dass der wwf bei seiner Linie bleibt - die ist langfristig allemal glaubwürdiger, als die verlogene Greenpeace-Propaganda.
...naja, besser das treiben von monsato und konsortn der öffentlichkeit bekanntmachen -> greenpeace als mit deresgleichn am tisch sitzen -> wwf und gelder von denen kassieren.

mit firmen wie monsato hat man als umweltorganisation nicht an einem tisch zu sitzen und schon gar nicht kassiert man gelder von denen und tut so als wäre das vollkommen ok.

man reißt die fasade runter und zeigt der welt die wirkliche fratze die sich dahinter verbirgt und sammelt menschen um sich die aktiv solchn firmen die stirn bieten.

nein zu gentechnisch verändertem saatgut, nein zu giftstoffen die zu tonnen auf unsere lebensmitteln gesprüht werden!!! das sind die parolen und nicht irgendein lächerlicher diskusrs

mfg

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 22