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Waldzustand: Eichen in Deutschland geht es besser
DPA

Noch vor einem Jahr war die Hälfte aller Eichen in Deutschland krank, jetzt zeigt sich ein positiver Trend. Der Wald in Deutschland scheint sich allmählich zu erholen - noch aber ist ein Großteil der Bäume krank.

spon_2277428 10.03.2014, 19:23
1. Und was wäre natürlich?

Oder ist "Ungeziefer" anthropogen?

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FairPlay 10.03.2014, 19:39
2. Der Wald

in Deutschland hat sich erholt ? Was für ein Blödsinn. Der Wald ist vor allem in Baden Württemberg nach wie vor stark erkrankt. Von einer annähernden Gesundung des Waldes kann man frühestens in 5 Jahren ausgehen. Voraus gesetzt, die Umweiltverschmutzung nimmt nicht weiter zu.

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ijf 10.03.2014, 20:10
3. eichen....

Die sind doch wie unkraut... Wo die wachsen, gedeiht nix anderes mehr... Meine persoenliche hitliste der unerwuenschten baeume: eichen, ahorn, christusdorn - die bekaempfe ich seit jahren immer wieder in meinem garten. Mir waere es lieber, die "baumforscher" und -"doktoren faenden endlich was wirksames fuer die leidenden kastanien und linden - baeume, die seltener oder gar nicht in waeldern wachsen, sondern jahrhundertelang unseren staedten beim atmen halfen...

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diplodocus 10.03.2014, 20:39
4. Seit 40 Jahren stirbt der deutsche Wald...

...und es geht ihm immer besser. Aber es werden jedes Jahr weiterhin Hiobsbotschaften à la "immer noch kritischer Zustand" verbreitet, um den Beteiligten weiterhin Bedeutung und Unabdingbarkeit, d.h. Stellen und Budgets zu sichern.

Wie immer, wenn erst einmal Gruppen und Institutionen etabliert werden tun diese alles zum eignen Erhalt, auch wenn der Daseinsgrund schon lange obsolet ist.

Gab es eigentlich jemals eine Zeit, in der es dem Wald nachweislich besser ging als heute?

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cbaurtx 10.03.2014, 20:52
5. Sehr oberflaechlich

Zitat von sysop
Noch vor einem Jahr war die Hälfte aller Eichen in Deutschland krank, jetzt zeigt sich ein positiver Trend. Der Wald in Deutschland scheint sich allmählich zu erholen - noch aber ist ein Großteil der Bäume krank.
Nachdem im Artikel nicht erwaehnt wird ob die Gesammtzahl der Baeum ab oder zugenommen hat ist die Aussagekraft Nahe Null. Sind erst mal alle Baeume abgestorben so gibt es keine kranken Baeume mehr. Und selbst wenn sich die Anzahl nicht viel veraendert kann die Situation immer noch sehr schlecht sein, zum Beispiel wenn der Bestand durch nachpflanzen stark verjuengt wurde.

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al2510 10.03.2014, 21:06
6. 2011 war auch für Rosen ein schlechtes Jahr

das Schlimmste sind Pilze und Krebs. 2011 war grauenvoll. Das hat die härtesten Rosen ruiniert. Ein Krebs. Die Rinde bricht auf und wird dick, dann verdorrt alles. Trifft auch Kirschen. Dagegen sind Fraßschäden eine Bagatelle.

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kritischefrage 10.03.2014, 23:26
7.

Diese Meldung kommt viel zu kurz!!! viel wichtiger als hoeness oder ukraine oder cebit oder so!

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kritischefrage 10.03.2014, 23:28
8.

da mach ich mir doch erstmal nen krombacher auf damit es dem regenwald auch bald genauso gut geht wie der deutschen eiche! Chapeau!

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ijf 11.03.2014, 07:47
9. @2510 - danke

Ich war in der Vaergangenheit kein Rosenfreund - man sagt mir zwar den beruehmten gruenen Daumen nach, und die eine "zugelaufene" (war schon da, als ich einzog) Rose wuchs und bluehte fantastisch - ohne Sonderbehandlung wie Spezialduenger und besondere Schnitttechnik - 10 Jahre traumhaft, aber als ich Ende 2011 ein Haus weiter zog und den Garten einer Rosenliebhaberin "erbte", bin ich schier verzweifelt (und hab mich furchtbar geschaemt, weil ich mir wie eine unfaehige Rosenkillerin vorkam, wenn meine Vormieterin = liebe Bekannte vorbeikam und mich vorwurfsvoll ansah und ueber Rosenpflege belehrte), weil mehr als die Haelfte des schoenen alten Rosenbestandes eingegangen ist. Und jetzt sagen Sie mir, ich wars nicht?! DANKE :)

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