Forum: Wissenschaft
Wassermangel: Forscher prophezeien Ende der Fleisch-Kultur
AP

Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen.

Seite 1 von 55
Steinwald 27.08.2012, 16:51
1. Ja

Cooles Foto. Grausig zwar, aber irgendwie auch cool. Tja, ansonsten, keine Ahnung. Joa. Kein Fleisch. Ich denke, man könnte genug produzieren, um die Menschheit vollzustopfen, aber andererseits bin ich ja eh dagegen, daß sich ausgerechnet der Mensch derart massig vermehrt. Tut niemandem gut. Naja, eigentlich wollte ich nur das Foto loben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Urbis 27.08.2012, 16:52
2. ^^

In Deutschland gibt es bestimmt keinen Wassermangel.
Und Hühnchen produziert man hier genug für die eigene Bevölkerung. Weiß nicht was diese Panikmache hier soll?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
masc672 27.08.2012, 16:53
3. Was wird eigentlich nicht

Zitat von sysop
Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen.
zum Luxusgut?

Strom, Wasser, Energie allgemein, Autos, etc. Alles wird anscheinend in Zukunft Luxusgüter, die sich der normale Arbeitnehmer nicht mehr leisten kann bzw. darf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der_namenslose 27.08.2012, 16:54
4. Forscher?

Ein paar Durchschnittswerte extrapolieren ist aml wirklich Spitznforschung. Es wird niemals eine ganz homogene Welt geben. Mitteleuropa ist klimatsich begünstigt - hier wird auch Fleisch weiter auf dem Speiseplan stehen können. Pauschalsierend, ideologische "Wissenschaft" führt zu groteske, Verhalten: Wir Deutschen sparen Wasser - und die Stadtwerke müssen die Kanäle spülen, weil zu wenig Wasser eingeleitet wird. Wasser sparen in D ist so sinnvoll wie Sand sparen in der Wüste. Und genau so wird es sich auch mit dem Fleisch bewenden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sucher533 27.08.2012, 16:57
5. Was hilft es,

Ländern, in denen Dürre herrscht, wenn wir in Deutschland Wasser sparen? Das Wasser wird dadurch nicht in diese Gebiete kommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
f.siemer 27.08.2012, 16:58
6. So ein Schwachsinn..

Als wenn wir in irgendeiner Form durch weniger Essen dazu beitragen könnten, die Ernährung der dritten Welt zu verbessern. Im Gegenteil, dadurch würde nur noch mehr vergeudet werden, denn produziert wird es sowieso.
Viel eher sollten die Menschen in den von Mangelernährung betroffenen Gebieten, weniger Kinder zu bekommen. Die ärmsten Menschen bekommen am meisten Kinder.. dort ist der Ansatz. Wenn Äthopien schon die jetzigen 88 Millionen Einwohner nicht ernähren kann, dann muss sich die Bevölkerungsdichte eben anpassen, das ist ein natürlicher Prozess.. Außerdem hat die Geschichte gezeigt, das wenn es zu viele Menschen gibt das Problem sich meistens alleine löst. Epedimien, Kriege, Umweltkatastrophen .. etc.. ich glaub nicht an Wachstumsprognosen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
masc672 27.08.2012, 16:58
7. Mir war mal so, dass ich

Zitat von sysop
Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen.
gelesen habe, dass ca. 14 Mrd. Menschen auf dieser Erde täglich vernünftig ernährt werden könnten. Jetzt hat man aber das Problem, dass wir zuviel wegwerfen und in anderen Ländern nichts gibt. Aber was solls? Ohne Untergangsmeldung wäre es langweilig. Wahrscheinlich kommt morgen wieder was mit Klimaschutz, etc.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sackaboner 27.08.2012, 16:59
8.

Das Beispiel mit dem Wasser zeigt die Komplexität der Problematik. Wir nehmen nicht den Menschen in den trockenen Regionen das Wasser weg, sondern wir leben einfach in einer sehr feuchten Region. Allerdings nehmen wir den Menschen weit über das Maß wichtige Ressourcen weg, zum Beispiel die Fische. Da wird es bald nur noch mit Antibiotika und Exkrementen verseuchte Zuchtfische geben, weil die Sushi-Idioten ihre Schickimicki-Attitüden nicht aufgeben wollen. Wer sich aber in unseren Breiten Hühner oder Schweine halten kann, der braucht auf gelegentliche Steaks nicht zu verzichten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 55