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Wassermangel: Forscher prophezeien Ende der Fleisch-Kultur
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Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen.

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njamba 27.08.2012, 22:13
330. spiritual satisfaction

Zitat von sucher533
Ländern, in denen Dürre herrscht, wenn wir in Deutschland Wasser sparen? Das Wasser wird dadurch nicht in diese Gebiete kommen.
Das nennet man , "Seelenbefriedigung".
Wie oft hört man in den Industrieländern: Kind spiel nicht mit dem Essen, weißt Du wieviele Menschen in Armenländer nichts zum Essen haben?.
Wer hat von seiner Mutter so én Satz nie gehört?.

Durch diese Sprüche wird die Welt eben nicht satter, oder mehr wwasser haben.

Wie müssen aufhören mit dem verschwenderischen Lebenstil.
Vorallem: ich behaupt mal , dass 60% der taglichen Nährungsaufnahme in den Industrieländer absolut nicht notwendig ist. Das Essen das von woanders importiert wird , ist eben das dort in den Exportländern fehlt.

Übrigens: ein teil der Wissenschaftlern lebt von der Panikmache.

Also: trinken wir wenig, vorallem Alkohol, Essen wir wenig, Holzen wir wenig ab, dann wird unsere Muttererde besser gehen.

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Claudio Tiberio 27.08.2012, 22:16
331.

Zitat von annalüse
Dieser Anstieg des Bevölkerungswachstums verblüfft mich immer wieder. Auf der einen Seite werden wir damit konfrontiert, dass die Nahrungsmittel knapp werden, das Trinkwasser nicht mehr reicht, und wegen Kriegen die Bevölkerung auf der Flucht ist. Und trotzdem kriegen die Kinder?! Ich kann das nicht nachvollziehen. Das letzte, woran ich denke, wenn Essen und Trinken knapp wird und ich wegen eines Krieges auf der Flucht bin, ist doch Kinderkriegen. Ich würde doch keine Kinder haben wollen, wenn ich nicht weiß, wie ich sie satt kriegen soll. Wenn ich es mir ansehen muss, wie meine Kinder vor Hunger und Durst schreien. Geht gar nicht. Man sagt, dass die Geburtenrate mit der Bildung der Frauen zurückgeht. Ich halte es aber für einen archaischen Reflex, wenn man das Gebären einstellt, sobald die Grundlagen fehlen, um Kinder großzuziehen. Was läuft da schief?
In vielen Ländern ist die Ursache die Religion. Bildung ist in solchen Ländern nicht wirklich willkommen, oft nur für Männer erreichbar.

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spiegelleser987 27.08.2012, 22:17
332. Gute Idee...

Zitat von Petra Raab
Unsere Regierung müsste nur nicht in den Markt eingreifen, dann wären die Pflanzenprodukte billiger wie die Fleischprodukte. Leider wird die Fleischindustrie so derartig mit Steuergeldern subventioniert, dass ein Weizenschnitzel im Geschäft teurer ist wie ein Fleischschnitzel und die Hafermilch mehr kostet wie die Kuhmilch.
Gute Idee. Soja reduziert die Menschheit
Vorsicht, Vegetarier!: Schlechtes Sperma durch Soja | Ratgeber*- Kölner Stadt-Anzeiger

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KnoKo 27.08.2012, 22:18
333.

Zitat von sysop
Fleisch ist in den reichen Ländern eine billige Alltagsnahrung. Doch damit dürfte laut einer Studie bald Schluss sein: Das Wachstum der Weltbevölkerung und künftige Wasserkrisen könnten das Schnitzel zum Luxusgut machen.
Na und? Zuviel Fleisch ist eh ungesund. Zwei bis dreimal die Woche reicht völlig.

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njamba 27.08.2012, 22:20
334.

Zitat von f.siemer
Als wenn wir in irgendeiner Form durch weniger Essen dazu beitragen könnten, die Ernährung der dritten Welt zu verbessern. Im Gegenteil, dadurch würde nur noch mehr vergeudet werden, denn produziert wird es sowieso. Viel eher sollten die Menschen in den von Mangelernährung betroffenen Gebieten, weniger Kinder zu bekommen. Die ärmsten Menschen bekommen am meisten Kinder.. dort ist der Ansatz. Wenn Äthopien schon die jetzigen 88 Millionen Einwohner nicht ernähren kann, dann muss sich die Bevölkerungsdichte eben anpassen, das ist ein natürlicher Prozess.. Außerdem hat die Geschichte gezeigt, das wenn es zu viele Menschen gibt das Problem sich meistens alleine löst. Epedimien, Kriege, Umweltkatastrophen .. etc.. ich glaub nicht an Wachstumsprognosen.
.

Sehr schön formuliert.

Erklären der Welt bitte Schön woran Deutschland leidet. Die Bevölkerung in D schlumpft ständig. Oder haben uns die Wissenschaftler, politiker ausnahmesweise gelogen?.

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xtechnokratx 27.08.2012, 22:20
335. Darum

Zitat von angnaria
Solange wir in Mitteleuropa Flüsse wie Donau, Rhein, Rhone, Weichsel u.v.m haben, brauchen wir nicht von einer Wasserknappheit sprechen. Lokale Wetterextreme kanns in diesem System immer mal geben aber in Summe brauchen wir uns ums Wasser keine Sorgen zu machen.
geht es in diesem Vergleich nicht, Deutschland ist Nr.3 Importeur und Exporteur weltweit von Agrarprodukten wir importieren aber mehr als wir exportieren und damit importieren wir auch aus Ländern wo Wasser knapp ist, sicher wir würden auch ohne auskommen gibt es halt Leinen und Hanf statt Baumwolle und keine Bananen etc. mehr aber im Moment leben wir auf die Kosten anderer. Dennoch glaub ich das die Befürchtungen übertrieben sind, sieht man schon daran das unser kleines Land mit 80 Mio Einwohnern Nr.3 Exporteur ist, da geht noch soviel womit man die Produktion weltweit steigern könnte aber wir müssen uns darauf einstellen das exotische Produkte teuerer und seltener werden.

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bonprofit 27.08.2012, 22:21
336. Das Wasser ist nicht weg

Prinzipiel kann es nicht sein das Wasser- sprich H2O einfach verschwindet.
Diese Theorie, das bei dem Anbau einer Tomate oder Kartoffel, oder bei der Aufzucht eines Rindes Wasser verbraucht wird ist schlichtweg unlogisch.
Sicher- wenn Michmaedchen Ihre Tomaten waessert braucht sie viel Wasser. Da schaut sie bloed wenn es weg ist. Das genau beschreiben diese Studien.
Wo ist denn all das Wasser hin? Fragt sich Milchmaedchen.
Klar verdunstet, oder die Tomaten haben es. Nun schauen wir uns unsere Tomaten an und wir haben keine 1000l grossen Tomaten. Also ist es weg! Alle Pflanzen - und auch Tiere haben einen Stoffwechsel, bei dem Wasser gebraucht, aber auch wieder ausgeschieden wird. Letztendlich ist es eine Gleichung. Es gibt nicht mehr oder weniger Wasser. Die Menge bleibt gleich. Sie ist nur an einem anderen Ort oder Zustand gespeichert.
Was aber richtig ist dass man in Dürrezohnen keine wasserintensive Landwirtschaft betreiben sollte, denn das Wasser verdunstet und ist an einem anderen Ort. - Wahrscheinlich dann bei uns...

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sprechkäs 27.08.2012, 22:22
337.

Zitat von boeseHelene
sie machen lieber weiter mit der Entwicklungshilfe? lesen mal den Beitrag #301 der sagt alles was es zur Entwicklungshilfe zu sagen gibt. Im übrigen wird mein Vorschlag gerade in Indien praktiziert die Idee mit dem Auto ist zwar nicht gerade gut aber immerhin ein Anfang aber scheinbar sind ihnen dauernd abhängige arme Einwohner in Afrika lieber?
Wieso interpretieren Sie solch einen Müll in meinen Beitrag. Das ist nicht fair und zeigt doch nur ihre Arroganz - welche ich vorhin noch ausschließlich auf Ihren Beitrag bezog -

Nein, Entwicklungshilfe ist ein Teil des Problem. Geburtenkontrolle wird nichts ändern und nur noch weitere Probleme schaffen. Informieren Sie sich einfach mal über die Folgen in China.

Geburtenkontrolle in weiten Teilen Afrikas, wo die Bevölkerungsdichte weit unter europäischen Niveau liegt, würde auf Dauer dazu führen, dass es dort einfach keine Bevölkerung mehr gibt. Aber Sie haben recht - Problem gelöst!

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Pega123 27.08.2012, 22:25
338.

Zitat von ratzfatzz
Es geht um die Zahl der Schlachtungen (oder neudeutsch "Schlachtmenge"): die Fleischproduktion stieg im Jahr 2011 in Deutschland um 1,5 %: (Statistisches Bundesamt) Und hier . Konstant sieht anders aus. Wobei bei 88 kg/Jahr pro deutschem Mensch auch nicht mehr möglich ist. Oder doch?
Naja, in Spanien gehen auch 122 kg pro Kopf.
Der Fleischkonsum ist langfristig gesehen in Deutschland tatsächlich rückläufig. Einen direkten Zusammenhang zur Schlachtmenge muss es dabei nicht geben, weil das Fleisch ja auch in den Export gehen kann.

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Torfkopp 27.08.2012, 22:25
339. Also was Sie

Zitat von moev
Und die Länder der übergewichtigen Bürohengste sollten sämtliche Nahrungsmittelhilfen komplett einstellen. Nicht ein Körnchen mehr. Dann wird die Natur das sehr schnell regeln wie viele Menschen dort leben können
da propagieren, ist im Grunde genommen eine Form des "globalisierten Sozialdarwinismus".

Ich wünsche Ihnen nicht, dass WIR hier einmal in Zustände geraten, in denen wir von Anderen abhängig werden....

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