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Welternährung: Klimawandel bedroht globale Getreideernte

Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat.*Vor allem Weizen- und Mais sind betroffen - ein massives Problem für die Versorgung der Weltbevölkerung droht.

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alex300 06.05.2011, 07:28
60. Wo?

Zitat von Silverhair
Reden sie schlicht keinen Unsinn wenn sie keine Ahnung haben! Es geht hier nicht um Schwindel , sondern darum das in den letzten 30 Jahren sich die Nahrungsmittelproduktion durch die "ERFOLGTE" Erwärmung der Erde schon verschlechtert hat - also um Existierende Fakten! ...
Wieso verbreitern Sie diese Behauptungen?
Es steht doch in dem Artikel:
"Absolut gesehen sind die Erträge der vier Pflanzenarten in den vergangenen drei Dekaden massiv gestiegen - eine gute Nachricht für die Hungernden der Welt."

Also wo hätte sich "die Nahrungsmittelproduktion ... verschlechtert"?

Ach ja "Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher mit Hilfe von Computermodellen".

Viel Spaß, wen Sie solchen Bauernfängern glauben.

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karlgutknecht 06.05.2011, 07:37
61. Endlich ist er wieder da, der Klimawandel - hurra!

Lange Zeit haben die Ereignisse um Fukushima das trommeln der Weltuntergangspropheten in Sachen Klimawandel überdeckt, aber he auch diese Damen und Herren möchten im kommenden Jahr die Finanzierung ihrer Institute gesichert sehen. Da mußte ja nun etwas kommen.
Nach dem sich die Prognosen um ein dramatisches Ansteigen des Meeresspiegels um mehrere Meter nicht mehr halten lässt, gibt es nun ein neues Feld mit düsteren Fiktionen.

Die Aussagen bezüglich der Zusammenhänge zwischen der Erderwärmung und der Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft sind zunächst einmal eindrucksvoll.

Die Frage muss aber erlaubt sein, wie viel der landwirtschaftlich zu nutzenden Fläche der Erde wurde bereits in der Vergangenheit unwiederbringlich durch Erosion, Überweidung, absenken des Grundwasserspiegels, signifikante Ertragssenkung der Böden durch Anbau von Monokulturen etc. vernichtet?
So breiten sich die Wüsten innerhalb Chinas nicht durch den Klimawandel so rasant aus, sondern durch die massive Nutzung der Grundwasserressourcen und das umleiten von Flüssen für industrielle Zwecke.

Ein weiteres Problem ist der immer größer werdende Appetit der Weltbevölkerung nach tierischem Eiweiß, für die intensive Tierwirtschaft werden im Verhältnis riesige Mengen an Nahrungspflanzen verbraucht, um den Fleischhunger der westlichen Welt zu befriedigen. Thema Biosprit lassen wir mal außen vor, gell.

Ein weiterer Aspekt ist auch interessant, der Rohstoff Phosphor – eine Grundelement von Powerdünger – geht mittelfristig zur Neige, dies wird größere Auswirkung haben als eine Temperatursteigerung, von wem/durch was auch immer
initiiert.
Es gab/gibt bereits viele Probleme rund um das Thema Ernährung der Erdbevölkerung zu lösen, die nicht alle auf den Klimawandel abstellen.

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Teofredo 06.05.2011, 07:48
62. Und wieder mal ist der Westen dran schuld - Pavlov lässt grüßen

Zitat von Glasperlenspiel
Das wirkliche Problem ist doch nicht klimatischer, sondern wohl eher politischer Natur. Die afrikanische Landwirtschaft ist ja nicht durch den Klimawandel kaputt gegangen, sondern weil es Europa und Amerika geschafft haben, dort ihre hochsubventionierten Landwirtschaftserzeugnisse abzusetzen. Durch das elende Gequatsche von der "Klimakatastrophe" wird doch nur von diesen skandalösen Zuständen abgelenkt.
Haben Sie für Ihre Behauptung eine Quelle? Was meinen Sie mit afrikanischer Landwirtschaft? Etwa die hochprofessionelle Landwirtschaft in Südafrika oder die Bauern in Ägypten?
Es ist der typische Reflex der Kritikvernarrten alle Schuld wieder dem Westen zuzuschieben, CIA und Bush-Clan. Es nervt, bleiben Sie bitte objektiv.
Die Bevölkerung in afrikanischen Ländern ist extrem angewachsen u.a. durch die im Prinzip hohen Erträge der industriellen Landwirtschaft. Aber schauen Sich sich mal den 0815 Bauern in Entwicklungsländern an, die Leute kennen die einfachsten Landwirtschaftstechniken nicht, z.B. Anbau mit Folie, was mehrere Ernten im Jahr ermöglicht - ist unbekannt. Übrigens habe ich Bauern erlebt, die wollten gar nicht mehrfach ernten, das wäre ihnen zu viel Arbeit. Man höre und staune, auf einer armen Insel im südöstlichen Asien. Dünger und Pestizide werden meist nach "Gusto" verteilt, ohne Plan. Das ist eine Bildungslücke, ganz einfach und daran hat der Westen keine generelle Schuld. Manche Leute leben halt noch wie im Mittelalter, selbst mit Mobiltelefon. Sollen sie doch. Sonst heist es wieder, der Westen wäre arrogant und belehrend - ja was denn nun? Aber uns wieder sie Schuld geben, das nervt echt.

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Teofredo 06.05.2011, 07:58
63. Falscher Ansatz

Das Wichtigste ist doch, die Population der Menscheit zu verringern, damit wir nicht alles kahl gefressen und Menschen über die Klippen gedrängt werden.

Schrumpfende Weltbevölkerung = Klimawandel egal
Der Westen macht das richtig, die Bevölkerung stagniert oder sinkt sogar. Sollen wir jetzt wieder andere Länder belehren, das 10 Kinder zu gebähren kein guter Ansatz ist? Wie das übrigens in fast allen Konfliktländern der letzten 50 Jahre der Fall war.

Nein, dann sollen diese Länder es selber ausbaden. Z.B: mit einem praktischen Bürgerkrieg, um die vielen jungen Leute irgendwie zu verheizen. Und natürlich, am Ende hat wieder der Westen schuld - logo - wegen dem Öl.

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taikip 06.05.2011, 08:04
64. Immer

mehr Menschen benötigen immer mehr Nahrung, damit
die Weltbevölkerung munter weiter wachsen kann.
Sorry, aber eigentlich benötigen wir weniger
Nahrung.

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kornfehlt 06.05.2011, 08:05
65. So viele Schlaumeier hier,

ich mein gerade, sie würden alle vom Mainstream profitieren; so, wie die Statistikfälscher vom IPCC z.B.
Das stimmt aber nicht. Ich vergaß "kurz". Es ist eine Religion, eine neue Religion. Da gibt es keine Beweise. Da wird die Forderung auf Gegenbeweis Fundament des Glaubens.
... und wenn die Zeit zu lang wird, basteln wir uns ein neues Computermodell. !0 Tage Wetter, das klappt noch nicht, aber 100 Jahre Klima, das ist doch so einfach. Da kann auch keiner das Lachen anfangen, wenn die 50 cm "heiter bis wolkig" im Keller stehen.
Das ist dann alles nach der Sintflut!!!
Aber, SPON, immer schon Mainstream. Das bringt Kohle!

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endbenutzer 06.05.2011, 08:07
66. Wer braucht schon Nahrungsmittel?

Zitat: "Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat. Vor allem Weizen- und Mais sind betroffen...."
Ein Grund mehr, Nutzpflanzen in den Tank unserer Autos zu packen. Wieviel waren das noch mal? Hier zur Information: "...Eine 50-Liter-Tankfüllung enthält zehn Prozent Ethanol, also fünf Liter. Um diese fünf Liter herzustellen, benötigt man je nach Rohstoff eine unterschiedliche Menge Pflanzenmasse. Für fünf Liter Ethanol braucht man etwa 50 Kilo Zuckerrüben. Verwendet man Mais zur Herstellung von fünf Litern Ethanol, benötigt man 13 Kilo Rohstoff...."


Also: Pfeif aufs Essen. Autofahren ist doch viel wichtiger...

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Der_Alex 06.05.2011, 08:12
67. Eiszeit statt Hitze

Zitat von Maschinchen
Dabei erzählen uns die Skeptiker doch immer, dass mehr CO2 gut für das Pflanzenwachstum sei. Die negativen Folgen der anthropogenen Erwärmung wie Bodenerosion, Dürre, etc..., überwiegen wohl doch.
Es gibt ne lustige Theorie von Doktoren und Profs, wo behauptet wird, dass die CO2 Wolke wie eine Schutzdecke wirken wird, die verhindert, dass UV-Strahlen durch kommen und die Erde erwärmen, so dass eine neue Eiszeit einbricht.

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Interessierter0815 06.05.2011, 08:22
68. Popcorn in den Tank

Zitat von sysop
Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat.*Vor allem Weizen- und Mais sind betroffen - ein massives Problem für die Versorgung der Weltbevölkerung droht.
Was hilft dagegen?

+ Noch mehr Pflanzen in den Tank!
+ Subventionen für brachliegende Felder
+ Agrasubventionen für großgrundbesitzer die ebenfalls keine Nahrung anbauen
+ Mehr Tiernahrung
+ Mehr Monokultur
+ Patente auf Genpflanzen
+ ganzjähriges Containerobst in jedem westlichen Supermarkt

Was hilft nicht!
- nachhaltige Bewässerungsanlagen
- Entsalzungsanlagen
- natürlicher Dünger
- Regionale Strukturen stärken
- Gesündere Lebensweise mit weniger Fleisch
- Saisonobst
- Landwirtschaft in den jetzt gleitscherfreien Zonen *lach*
- usw, usf.

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Der_Alex 06.05.2011, 08:27
69. .....

Zitat von sysop
Die Temperatur steigt, die Ernteerträge fallen: Forscher haben überprüft, wie sich die Erderwärmung in den vergangenen 30 Jahren auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat.*Vor allem Weizen- und Mais sind betroffen - ein massives Problem für die Versorgung der Weltbevölkerung droht.
So was macht mir mehr Angst als einige Terroristen....

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