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Widerstand gegen CO2-Steuer: Wir schützen die Profiteure der Katastrophe
Patrick Pleul/ DPA

Eine CO2-Steuer ist eine einfache und elegante Möglichkeit, effektive Klimapolitik zu machen - mit dem Markt als Mechanismus. Warum also haben ausgerechnet CDU und FDP etwas dagegen?

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andre_36 29.04.2019, 14:08
240.

Zitat von MatthiasPetersbach
Nun ja, Internet ist ja bei uns ein Nice-to-have. Es gibt ja alles auch so. Unterhaltung, Bildung, Wissen. Wobei ich denke, daß da ein paar Mbit/sec den Kohl nicht fett machen - aber die ÜBERFLÜSSIGE und geradezu explodierende Datenflut wie z.B. das autonome Fahren oder jeder Kühlschrank am Internet oder Filmchenstreamen wird wohl da eher zum Problem - zum Problem WERDEN. Komisch, daß auf das nie und nirgends hingewiesen wird.
Das könnten Sie bei Gelegenheit zumindest in den Threads zu S. Lobos Kolumnen machen. Der Digitalisierungswahn, ob bei Unterhaltung, Industrie oder Bildung führt zu ständig steigendem Energieverbrauch, was aber in den Diskussionen gern ignoriert wird. Stichwort: Whiteboards und Laptops (zum Schreiben) in Schulen. Eine Schule in Berlin, die sehr früh auf diese Technik eingestiegen ist, fährt das Ganze, wegen der erheblich gestiegenen Stromkosten, wieder allmählich zurück.

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Schartin Mulz 29.04.2019, 14:31
241. Aha,

Zitat von vormaerz
Mal wieder enormst viel Unsinnges zu lesen, wir sehen die Milliarden der lebenden Fossilien bei der Arbeit. Noch ein kleiner Einwand zu der These, die Armen müssten das alles bezahlen: nicht, wenn die erhobenen Steuern dazu eingesetzt werden, statt der Naturzerstörung ökologische Produktion und Konsum zu subventionieren. Nur ein Beispiel. Auf die Gesellschaft kommen milliardenschwere Folgekosten zu, die genau das Armutsrisiko steigern, das die Wandelleugner hier so lautstark und im Sinne sowohl der Konzernfossile als auch der rechten bis rechtsextremen Parteien verbrechen. Fallen Ernten aus, werden Lebensmittel teuer und Überleben härter. So einfach ist das. Macht natürlich nichts, wenn man von den 200.000.000 US$ profitiert, die alleine die großen Ölmultis im Jahr für ihre Dreckschleuderpropaganda aus der Kaffekasse zahlen.
entweder, man findet die Idee der Co2-Steuer gaaanz toll, oder man ist "lebendes Fossil", "Wandelleugner" und arbeitet im Sinne der Konzernfossile als auch der rechten bis rechtsextremen Parteien. Sehr einfaches Weltbild.
Meine Einwände kommen von links. Eine Steuerung über den Geldbeutel bedeutet, dass die Last von den Ärmeren getragen wird, da beißt da Maus keinen Faden ab.

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Schartin Mulz 29.04.2019, 14:35
242. Aha,

entweder, man findet die Idee der Co2-Steuer gaaanz toll, oder man ist "lebendes Fossil", "Wandelleugner" und arbeitet im Sinne der Konzernfossile als auch der rechten bis rechtsextremen Parteien. Sehr einfaches Weltbild.
Meine Einwände kommen von links. Eine Steuerung über den Geldbeutel bedeutet, dass die Last von den Ärmeren getragen wird, da beißt da Maus keinen Faden ab.

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Willi2001 29.04.2019, 15:37
243.

Zitat von ajf00
Sie wollen Geld dafuer das ihre Solaranlage kein CO2 ausstoesst? Warum das? Ich bekomme auch keine Mineraloelsteuer ausgezahlt, dafuer das ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre. Sie scheinen allgemein ein ziemliches grosses Anspruchsdenken zu haben. Nur weil der Staat heute den Autoverkehr subventioniert, darf dies nie und nimmer geaendert werden? Warum muss die Gesellschaft beim Verkehr ihre Ansprueche erfuellen? Sie sind nicht der Nabel der Welt.
Richtig, das wünsche ich und zwar weil wir eben wegen dieser "Gesellschaft" erst knappe 50t€ in PV investiert habe und es nicht sein kann dass man dann an anderer Stelle bestraft wird, wenn dann müsste man diese Privat getätigte Investition gegen den eigenen CO2 Ausstoss entsprechend aufrechen.
Und Richtig, wir sind nicht der Nabel der Welt aber der Verkehr hat Ansprüche zu erfüllen und nicht nur meine, wie ich geschrieben habe darf KEIN Nachteil aus dem nutzen des ÖPNV entstehen und dazu zählen auch dieses deutliche Plus an Stunden die man aufbringen soll um in dieser Gesellschaft auch noch Steuern zahlen zu "dürfen". In unserem Beispiel erzeugt der ÖPNV einen deutlich messbaren Schaden - nämlich von knapp 40 Stunden Arbeitszeit pro Monat, pro Person und in Höhe von ca 1000-1500€ p.P) - Und zusätzlich ist es auch Zeit die (in unserem Fall) jeder für die Gesellschaft aufbringt in Form von Ehrenämtern. Und in einer Gesellschaft in der genau das nicht mehr gewünscht ist sind wir uns, aus der Fahrgemeinschaft, einig dass diese Tätigkeiten entsprechend eingeschränkt bzw beendet werden. Und ich kenne mittlerweile einige die genauso denken, den Zeit wächst bei einer 45-50 Stunden Woche + ÖPNV-Vergeudete-Zeit von 10 Stunden, nicht auf den Bäumen. Aber wir können dann ja Geld aus der CO2-Steuer nehmen um die dann sich öffenden Personal-Löscher zu stopfen. Viel Spaß sag ich da nur, aber die Kinder um Greta-Gänseblümchen, Vielflieger Katha und dem weinenden Robert wissen ja alles am besten. Nieder mit unserer Wirtschaft, wir holen uns das fehlende Geld und Personal einfach über Steuern - Das Volk hat es ja.

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SoSachlichWieMöglich 29.04.2019, 15:37
244. Nicht zu Ende gedacht!

Zitat von home.pilot
Sehr geehrter Christian Stöcker! Leider habe ich den Eindruck, Sie haben die Sache nicht zu Ende gedacht.... ... Das würde eine Schrumpfung des Konsums bedeuten, denn schon heute kommen geschätzt 50% der Deutschen, gerade so über die Runden: Viele haben neben den kleinen Luxusdingen die sie sich leisten (auch um dazu zu gehören) kaum Geld übrig, um privat noch für das Alter vorzusorgen. Das würde eine Schrumpfung der Wirtschaftsleistung bedeuten (das ist ja auch das ZIEL), ... Es wäre gut, wenn Sie das mal duschdekliniert und zu Ende gedacht hätten! ...
Ganz ernst gemeint: danke für Ihre sachliche Argumentation!

Aber ich denke, Sie haben das nicht zu Ende gedacht?
Tatsächlich ist es so, dass das BIP, mit dem wirtschaftliches Wachstum gemessen wird, z.B. auch dann steigt, wenn ein Tanker leckt und Meer verunreinigt wird. Die Beseitigung erhöht nämlich die Wirtschaftsleistung des betreffenden Landes, das konnte man z.B. im Golf von Mexiko feststellen.
Mit unserem Messen von "Wachstum" stimmt also etwas nicht. Ein Wachstum des BIP, z.B. über Konsum, erhöht also keinesfalls das Geld, welches "Arme" übrig haben (sei es für kleinen Luxus oder Altersvorsorge).
Die Aussage im Artikel ist doch gerade, dass die ohnehin schon gebeutelten Einkommensschwächeren überproportional auch noch an den Folgeschäden beteiligt werden, die andere über "Wachstum" (wohlgemeint: des eigenen Vermögens!) verursachen.
Sicher, man könnte über den Fakt eines Klimawandels streiten. Aber wenn er einsetzt, und die Verursacher dafür nicht zur Verantwortung gezogen werden, dann ist klar wer die Zeche dafür zahlen wird. Dieser Logik kann man sich nur entziehen, wenn man eine "nach mir die Sintflut"-Einstellung hat. Die ist aber leicht entlarvt, wenn man nur will ...
Es wäre schon viel gewonnen, wenn lange Diskussion über Klimawandel hin und her einfach abkürzt und besser darüber diskutiert, wie eine verursachungsgerechte Umlage zu unstrittigen Effekten wie Emmission, Umweltverschmutzung, Vermüllung und Reressourcenverbrauch aussehen könnte. Man muss Trockenheit und Waldbrände ja nicht Klimawandel nennen, aber die heute bereits gezahlten Subventionen zahlen doch in jedem Fall die "Gelbwesten" und nicht die Reichen.
Diese Umlage muss ja nicht über CO2 erfolgen, aber sicher müssen Verbrennung fossiler Rohstoffe, Vermüllung (Meere), überdurchschnittlich belastendes Fortbewegen und weitere Umweltrisiken enthalten sein.
Nichts davon wird heute Folgekosten-deckend bewertet, die Gewinne auf Pump werden privatisiert und die Kosten (und das ist das einzige was an den Contra-Klimawandel-Argumentationen hier nachvollziehbar ist) vergesellschaftet, und zwar nicht gleichverteilt auf Reich und Arm.

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Kindergeburtstag 29.04.2019, 15:52
245. !

Zitat von BärbelWinkler
Ich gebe zu, dass ich durchaus stolz darauf bin, bei der bereits mehrfach bestätigten Konsensstudie von Cook et al. 2013 mitgewirkt zu haben. Nur weil Sie denken, unsere Studie sei "grottenschlecht", muss das ja nicht stimmen (und tut es natürlich auch nicht). Und gemessen an einigen Zahlen, spielt Legates et al. 2013 in der wissenschaftlichen Literatur überhaupt keine Rolle, Cook et al. 2013 aber schon. Hier ein kleiner Vergleich basierend auf den Daten der veröffentlichen Journale: Legates et al. 2013: 453 geteilt, 4000+ Downloads, 6 mal zitiert https://link.springer.com/article/10.1007/s11191-013-9647-9 Cook et al. 2013: 946460 Downloads, 387 mal zitiert https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024/meta Zu den Citations gibt es noch diese Information: This publication in Environmental Research Letters has been cited 387 times. 46% of its citations have been received in the past two years, which is higher than you might expect, suggesting that it is currently receiving a lot of interest. Compared to other publications in the same field, this publication is extremely highly cited and has received approximately 53 times more citations than average. Link: https://badge.dimensions.ai/details/id/pub.1014398995 Und dann gibt es wahrscheinlich auch nicht viele wissenschaftlichen Studien, die als Aufhänger für ein mittlerweile über 8Mio mal angeklicktes Comedy Video diente - John Oliver's "The climate change debate" https://youtu.be/cjuGCJJUGsg Viel Spaß beim Anschauen!
Duzen ist in Intetforen üblich, aber ich kann darauf verzichten.
Na, das ist doch ein guter Beitrag, der zeigt, warum man als Skeptiker anonym bleiben sollte.. Wenn man zur Sache nichts zu sagen hat, dann wird man halt persönlich, gell?
Das Autoritätsargument zieht nicht und persönlich auf eine Fachtagung fahren, dass ist ein Witz, richtig? Teilen die Alarmisten ihre Reisgelder nicht mehr oder ist BärbelWinklers Forschungsarbeit nicht förderungswürdig? SKS sollte doch in der Lage sein die Reise zu unterstüzen, immernhin mahct BärbelWinkler hier Werbung wann immer es kann.

Zur 2013 Studie gibt es einige kritische Beiträge, z. B. wird das Confirmation Bias nicht untersucht, also ist unklar, ob die Studie überhaupt einen Effekt misst, von den 12000 Abstracts fallen nur 65 in die Kategorie 1 (eindeutig AGW unterstüzend), wenn das mal nicht ein klarer Fall ist, dass nur 0.7% der untersuchten Paper für AGW ist!
Und RomanM vollbringt ein kleines Wunder:
Er zeigt, dass die Mathematik in dem Paper nicht stimmen kann, ohne Zugang auf die Daten zu haben!
https://climateaudit.org/2013/05/24/undercooked-statistics/

Wie gesagt, grottenschlecht!

Oh und bei dem ganzen Eigenlob, Dünnhautigkeit und Beleidigungen fehlt natürlich jeglicher Inhalt in obigen Post, er ist recht inhaltsleer! (aber ich schreib ja schon seit Jahren, je länger Alarmisten eine leere Diskussion führen, desto merh Geld bekommen sie)

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Ralf U. 29.04.2019, 15:52
246. Immer wieder neue Ökosteuer?

Bitte nicht vergessen, dass ROT-GRÜN den Benzinpreis bereits in 5 Stufen zu jeweils 6 Pfennig erhöht hatte. Dieses Geld sollte endlich zweckgebunden verwendet werden. Stattdessen wartet man 15 Jahre, bis alle die Erhöhung vergessen haben und schlägt dann wieder 15 Cent mit den gleichen Argumenten zusätzlich auf.

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ajf00 29.04.2019, 16:13
247.

Zitat von Willi2001
Richtig, das wünsche ich und zwar weil wir eben wegen dieser "Gesellschaft" erst knappe 50t€ in PV investiert habe und es nicht sein kann dass man dann an anderer Stelle bestraft wird, wenn dann müsste man diese Privat getätigte Investition gegen den eigenen CO2 Ausstoss entsprechend aufrechen. Und Richtig, wir sind nicht der Nabel der Welt aber der Verkehr hat Ansprüche zu erfüllen und nicht nur meine, wie ich geschrieben habe darf KEIN Nachteil aus dem nutzen des ÖPNV entstehen
1. Die Private-Solaranlage wuerde doch bei einer CO2-Steuer "gegengerechnet", wenn Sie Strom von ihrer privaten Solaranlage nutzen (entweder selber oder verkaufen), dann erzeugen sie dabei kein CO2, muessen also keine CO2 Steuer bezahlen, und damit lohnt sich ihre Solaranlage fuer Sie finanziell mehr, da die Alternative (z.B. Strom aus Braunkohle) teurer wuerde. Wenn die Einnahmen aus der CO2 Abgabe direkt oder indirekt an die Buerger zurueck gegeben wird, stehen sie als Solaranlagenbetreiber hinterher besser da. Dazu reicht es aber wenn ihre Solaranlage korrekt mit 0 CO2 eingerechnet wird, sie hat keine negative CO2 produktion, also gibt es auch keinen Grund warum Sie da noch extra Geld bezahlt bekommen sollten.
2. Richtig ist, aus dem Nutzen des OePNV sollte einem kein Nachteil erwachsen. Genau dazu wuerde beispielsweise eine CO2 Steuer beitragen. Ueber eine CO2 Steuer wuerden private Autos im Vergleich zum OePNV relativ teurer werden, damit wuerde die Benachteiligung des OePNV abgebaut. Momentan ist Autofahren sehr billig, da die externen Kosten massiv subventioniert werden. Natuerlich kann man darueber reden das OePNV auch mehr subventioniert werden sollten, aber prinzipiell kann man natuerlich auch einfach mal ein bisschen die ueber subventionierung des Autoverkehrs reduzieren, ohne die subventionierung anderer Verkehrsformen spiegelbildlich raufzufahren. Gibt eigentlich keinen Grund, warum ausgerechnet der Verkehr in diesem Masse so stark subventioniert werden sollte. Statt Verkehr koennte der Staat ja zum Beispiel auch bezahlbaren Wohnraum oder den Internetausbau foerdern, dann koennte man sich einigen Verkehr vielleicht sogar ganz sparen.

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Immanuel K. 29.04.2019, 16:14
248. Offensichtlich haben Sie keine...

Zitat von Markstein
Sie waren also bei den natürlichen Klimaschwankungen dabei? Vielleicht waren sie es tatsächlich. Denn bis 1940 wurde es u.a. wärmer. Bis 1975 dann wieder kälter und gerade wird es wieder wärmer. So ist das. CO2 wo?
...Ahnung von Signifikanz: Nur weil bei einer Reihe von 35 Würfen, mit einem sechs-flächigen Würfel, zehn Mal mal die Eins gewofen wird, heißt das nicht, dass man davon eine erhöhte Wahrscheinlich, dass die Eins immer so häufig erscheint, ableiten kann.
Wie der momentane amerikanische Präsident, haben Sie vielleicht noch nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima verstanden. So ist das.

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rwachsmu 29.04.2019, 16:21
249. CO2 Steuer und Gelbwesten?

Soso. CO2 Steuer fördert keine Gelbwesten, weil sie ja so gut für uns alle und die Umwelt ist. Und erst die Generationen nach uns. Die werden mit der Kopfabgabe auch beglückt, die lieben Kleinen.

Aber sozial muss es sein. So ein bisschen sozial angestrichen. Man muss den Hungerleidern und Grundlohnschuftern und Aufstockern und wohnungssuchenden kleinen Ottonormalos die Kopfsteuer nur gut verkaufen. Ist doch für das Klima megawichtig, dass mal ordentlich abkassiert wird. Bei denen, die sich das eh nicht leisten können. Ist doch schon länger her, dass wir die blöden Minimalverdiener, die unteren 30 Prozent abkassiert haben, z.Bsp. mit EEG. Die Maut wird zwar demnächst über die kommen, aber bis dahin ist noch was hin.

Was? Das hat nichts mit Klimaschutz zu tun? Seien sie doch still, das ist doch der Frame, in dem wir das den Idioten verkaufen. Natürlich ist Klimapolitik einfach. Ja ich weiß, man muss nur die Exzesse, die das Klima kaputt machen, verbieten. Das geht aber nicht. Ich hab erst letztes Jahr meinen neuen Firmenwagen Dieselblödsuv bekommen. Jetzt muss ich noch 2 Jahre warten, bis ich mir den geilen Tesla als Firmenwagen bestellen kann. Natürlich maximal steuerlich gefördert und mit Stromtankstelle in meiner Garage, die ich auch nicht bezahlen muss. Die zahlen ja dann die kleinen Blödmänner mit der CO2 Steuer. Was? Das ist asozial? Ich weiß.. Mir gefällts und ich wähl auch weiter die Parteien, die mir das ermöglichen. Die sind noch verlogener als ich. Die nennen sich sogar Sozialdemokraten. Der Gipfel der Dreistigkeit. Als Kapitalistenschwein lebt es sich am besten, wenn die kleinen Leute so richtig leiden und japsen, damit es mir gut geht. Und wenn ich Journalist wäre, dann würde ich genau solche Artikel schreiben. Man weiß doch wo die Kohle herkommt, die einem das Leben versüßt.

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