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Yellowstone: Forscher entdecken Magmaquelle von Supervulkan
Macmillan Publishers Limited/ Nature Geoscience

Ein Ausbruch des Yellowstone-Supervulkans in den USA könnte die Welt in eine Katastrophe stürzen. Bilder des Untergrundes zeigen das gigantische Ausmaß der Magmaquelle.

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hurling.frootmig 27.03.2018, 22:24
1. 1:700.000? Na diese Wahrscheinlichkeit erfreut jeden Lottospieler ..

wo der geneigete Lottospieler weitaus höhere Wahrscheinlichkeiten ertragen muss. ?-)

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practicus 27.03.2018, 23:06
2. Und was

ist daran neu? Die Ausdehnung derMagmakammern, das Ausmaß früherere Ausbrüche... nichts davon ist neu - aüßer der blumigen Schilderung des Katastrophenszenarios!

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geschneider 27.03.2018, 23:35
3. Gut Ding will Weile haben

In diesem Fall mindestens ein halbes Jahr. Solange ist es mindestens her, seit diese Inhalte das letzte Mal in den Zeitungen zu lesen waren.
Ach ja, wenn ein Supervulkan hoch geht braucht keiner mehr irgendeinen Notfallplan. Dann ist Rien ne va plus.

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Thomas Schröter 27.03.2018, 23:56
4. US-Energieversorgung auf Geothermie umstellen

Der Lavadom reicht bis in einige hundert Meter Tiefe und ist extrem heiß. Bessere Voraussetzungen für Geothermie kann es garnicht geben. Mit Geothermiekühlanlagen in geeigneter Größenordnung könnte man so versuchen die Lava runter zu kühlen und damit Nutzenergie zu erzeugen. Dabei dürfte ausreichend viel grundlastfähige Energie erzeugbar sein um damit die US-Energieversorgung zu sichern. Im Anbohren von Supervulkanen haben die Italiener ja schon erste vielversprechende Erfahrungen gesammelt.
Statt Geld in der Mauer zu Mexiko zu verbrennen wäre die Rettung der Welt per Yellowstonekühlsystem weit mehr gedient. Das wäre mal ein richtig gutes Trump_Projekt - und - No risk no fun.

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merapi22 28.03.2018, 07:18
5. Idee der NASA: Abkühlung der Magmakammer durch Wasserrohrleitungen

Die NASA hat ein Idee und die Vermutung, dass der Yellowstone Supervulkan nur um 35 Prozent an Wärme reduziert werden müsste, um einen Ausbruch abzuwenden.
Durch Bohrungen bis zu 10 Kilometer tiefe in die Magmakammer glaubt die Raumfahrtbehörde, dass es möglich wäre, Hochdruckwasser in den Supervulkan zu leiten.
Nach Schätzung der NASA hat das daraus gewonnene heiße Wasser, eine Temperatur von etwa 350 Grad Celsius.
"Durch diese Bohrungen könnte eine Geothermieanlage geschaffen werden, die Strom zu extrem wettbewerbsfähigen Preisen von etwa 0,10 USD / kWh erzeugt", erklärte Wilcox der BBC .
Energie für zehntausende Jahre mit den langfristigen Vorteil, einen zukünftigen Supervulkanausbruch zu verhindern, der den Planeten verwüsten würde. ""
Da dies jetzt hier kaum jemand glauben wird, hier der Link: https://futurism.com/nasa-has-a-3-5bn-plan-to-save-the-planet-from-the-yellowstone-supervolcano/

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abuske1 28.03.2018, 07:32
6. Yellowstone

Liegt aber im Nordwesten der USA. Wo endet den die Blase im Nordosten? NY? Washington?

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doitwithsed 28.03.2018, 08:05
7.

Zitat von merapi22
Durch Bohrungen bis zu 10 Kilometer tiefe in die Magmakammer glaubt die Raumfahrtbehörde, dass es möglich wäre, Hochdruckwasser in den Supervulkan zu leiten.
Bohrungen in aktiven Vulkanen sind aber auch nicht ganz ohne Risiko:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vulkan-bohrungen-nadelstiche-ins-hoellenfeuer-a-643190.html

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bei_spon_für_kommentar_r 28.03.2018, 08:07
8. welche rohre ?

So jetzt müssen nur noch die röhren erfunden werden welche hitze und druck, der dort vorherrscht, stand halten können.

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tomatosoup 28.03.2018, 08:16
9. Risikobewertung

Die Angabe „1;700.000“ klingt erfreulich, aber es ist nun einmal das Schicksal aller Risikobewertungen, dass sie auf einer Momentaufnahme beruhen und stetigen Wandel unterworfen sind.

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