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Zehn Wahrheiten von ... Buzz Aldrin: "Ich wollte nicht als erster raus"

Buzz Aldrin ist der Mann vom Mond. 600 Millionen Menschen sahen live im Fernsehen, wie er vor 40 Jahren, am 20. Juli 1969, den Erdtrabanten betrat - nach Neil Armstrong. SPIEGEL-Reporter Klaus Brinkbäumer traf den 79-jährigen Aldrin in St. Paul, Minneapolis.

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gloton7 21.07.2009, 06:10
1. Traurig - aber nachvollziehbar

Interessant, was Aldrin sagt. Man kann sich seine Gefühle gut vorstellen: Er fühlt sich schuldig, weil seine Mutter sich umbringt und macht doch weiter.
Dadurch bekommt er außer den Berechnungen gar nichts mit. Es war als ob ein anderer oben gewesen wäre.
Den Mars zu bevölkern ist allerdings Unsinn.
Wir würden viele Milliarden in den Marssand setzen.
Menschen, die solche Vorschläge machen, sollten erstmal versuchen, die Erdwüste zu bevölkern. Da es auf dem Mars kein Sauerstoff gibt, sollten diese Menschen als realistische Anpassung kein Wasser mitnehmen.
Wer will es versuchen?

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yourtalkmaster 21.07.2009, 07:18
2. berührende Worte

Aldrin räumt mit einer Menge Legenden auf, die man so gerne in dieses Thema packt. Er war scheinbar einfach ein Mann, der seine Pflicht erfüllen wollte. Man kann nur hoffen, dass er nach all den Jahren seinen Frieden gefunden hat.
Sein Traum von einer Marsmission wird sich wohl zu seinen Lebzeiten nicht erfüllen. Wird der Mond der erste und letzte Himmelskörper sein, den jemals Menschen betreten haben?
Aldrin kann für sich in Anspruch nehmen, dass er dabei war. Wenngleich er Jahrzehnte brauchte, um auf der Erde Fuss zu fassen...

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Boone 21.07.2009, 07:25
3. Inszenierung

Alles Schwindel. Die Amerikaner waren nie auf dem Mond. Weiß doch heute jedes Kind, steht ja überall im Internet.
:-)))

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lpino 21.07.2009, 08:02
4. NIEMAND war jemals auf dem Mond.

Der sogenannte Van Allen Strahlengürtel wurde von keinem Lebewesen je durchquert. Dies ist mit der heutigen Technik nicht möglich, mit der damaligen schon gar nicht.

Die Leistung der NASA besteht darin, unbemannte Mondfähren tatsächlich zur Landung gebracht und den Laser-Reflektor installiert zu haben. Das "Apollo" Programm war eine Aktion im Kalten Krieg und diente dazu, Akzeptanz und Geldmittel für ballistische Trägersysteme von Atomwaffen (Interkontinentalraketen) zu erlangen.

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deuterius 21.07.2009, 09:22
5. Ach was

"Ich wollte nicht als erster raus"

Nun, das ist ja mal was Neues. Alle Darstellungen bechreiben das Gegenteil. Es soll sogar ein richtiges Gezänke darum gegeben haben, ausgehend von Aldrin.

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vdh 21.07.2009, 09:29
6. Mr. Gorsky

Zitat von Boone
Alles Schwindel. Die Amerikaner waren nie auf dem Mond. Weiß doch heute jedes Kind, steht ja überall im Internet. :-)))
Jedes Kind glaubt Märchen...oder? Und die gefälschte Mondlandung ist nur eine von vielen.
Neil Armstrong soll beim Verlassen der Mondoberfläche, beim Einstieg in das Landemodul also,ins Mikro gesagt haben: "Good luck, Mr. Gorsky!"
Weshalb wird das heute nirgends erwähnt? Nur ein Gerüpcht?

http://urbanlegends.about.com/b/2009...hmen-movie.htm

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Katzendemokrat 21.07.2009, 09:33
7. Der Mond ist eine Fälschung!

Zitat von lpino
Der sogenannte Van Allen Strahlengürtel wurde von keinem Lebewesen je durchquert. Dies ist mit der heutigen Technik nicht möglich, mit der damaligen schon gar nicht. Die Leistung der NASA besteht darin, unbemannte Mondfähren tatsächlich zur Landung gebracht und den Laser-Reflektor installiert zu haben. Das "Apollo" Programm war eine Aktion im Kalten Krieg und diente dazu, Akzeptanz und Geldmittel für ballistische Trägersysteme von Atomwaffen (Interkontinentalraketen) zu erlangen.
Schon wieder so ein Schmarrn :-) Die Apollo-Missionen mussten zwar den Van Allen Belt durchfliegen, waren aber bei Geschwindigkeiten von bis zu 11 km/s ziemlich rasch durch. Die Strahlungsdosis, die sie dabei (kurz!) abbekommen haben, entspricht ungefähr jener, der Verkehrspiloten im Laufe ihrer Karriere ausgesetzt sind. Es gibt letztlich keinen Einwand gegen die bemannte Landung am Mond, der nicht mit ein wenig Schulwissen und Logik zerpflückt werden könnte.

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Perelly 21.07.2009, 09:34
8. ...

Zitat von deuterius
"Ich wollte nicht als erster raus" Nun, das ist ja mal was Neues. Alle Darstellungen bechreiben das Gegenteil. Es soll sogar ein richtiges Gezänke darum gegeben haben, ausgehend von Aldrin.
Kann sein, kann auch nicht sein. Nach 40 Jahren sollte man mal einen Deckel auf so eine doch eher unwichtige Geschichte nageln. Zumal das nur zwei Menschen wissen und 6 Milliarden drüber nur spekulieren können.
Mit Sicherheit ist es ohnehin nicht einfach, "nur" der Zweite von so etwas zu sein. Auch wenn man auch diese Leistung nicht hoch genug schätzen kann. Und was soll Collins sagen? So nah und doch nicht drauf gewesen? Da hatten es die Mondflieger danach wesentlich einfacher.

Vor allem kommt bei diesem Interview durch, dass es eben zu Beginn vor allem Militärs waren, inklusive der dort üblichen Gemütslage, die das Gesicht der NASA prägten. Der erste ausgebildete Geologe landete erst mit Apollo 17 auf dem Mond.

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frubi 21.07.2009, 09:53
9. .Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

Zitat von deuterius
"Ich wollte nicht als erster raus" Nun, das ist ja mal was Neues. Alle Darstellungen bechreiben das Gegenteil. Es soll sogar ein richtiges Gezänke darum gegeben haben, ausgehend von Aldrin.
Verständlich. Im nachhinein ist es vieleicht egal wer als erster den Fuß auf den Mondboden gesetzt hat aber vor der Mondlandung gab es für die Astronauten nichts wichtigeres als der ERSTE zu sein.
Gegenüber den Unbekannten (öffentliche Wahrnehmung) die nach Apollo 11 auf dem Mond waren sind die 3 von der Apollo 11 doch Weltstars. Ich kenne, ohne zu googlen, keinen der anderen Astronauten die danach auf dem Mond waren.

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