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Zu viel Nitrat im Grundwasser: Deutschland droht Strafe von 850.000 Euro - pro Tag
Wolfgang Weihs /dpa

Die Bundesregierung hat über Jahre zu wenig gegen die Belastung des Grundwassers mit Nitrat aus der Landwirtschaft unternommen, mahnt die EU. Deutschland bekommt nun eine letzte Frist von acht Wochen, um das zu ändern.

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dirkcoe 25.07.2019, 14:17
1. Die geniale Politik

der Union unter Desaster Merkel findet zunehmend Anerkennung. Scheinbar scheinen wir derart im Geld zu schwimmen, das es auf die paar Euro nicht ankommt. Scheuer versenkt die Millionen, Klöckner versenkt die Millionen, Klein Annegret plärrt nach Geld - und Merkel liegt im Koma. Hut ab, da freut sich der Bürger.

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halverhahn 25.07.2019, 14:18
2. Zurecht einen auf den Deckel!!

Hoffentlich bekommt die deutsche Regierung von der EU so richtig einen verbraten! Und in vorderster Linie gehört dann Frau Klöckner an den Pranger. In Deutschland wird mittlerweile alles verschleppt bzw hinaus gezögert. Voll der Merkelsche Stil... Aber das geht so nicht mehr. Weder in Sachen Umweltschutz noch Klimaschutz! Da muss rasch gehandelt werden! Gerade unser so hochgelobtes deutsches Trinkwasser gehört prioritär geschützt!! Da pennt aber unsere Regierung völlig!

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mitch72 25.07.2019, 14:19
3. Richtig so

Bitte auf die entsprechenden Landwirte umwälzen. Hier unten im Süden stinkts wie die Jauchegrube, die Felder sehen auch manchmal so aus.

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siryanow 25.07.2019, 14:19
4. grün, grüner, am.....

Nun also zuviel Nitrat im Grundwasser und immer noch diese Hype um die Gruenen. Allen Ernstes. Nach Jahrzehnten Anwesenheit der Gruenen in Parlamenten und davon jahrelanger Regierungsbeteiligungen, nicht zu reden von den anderen Parteien. Wohin haben sie die Umwelt gebracht ? Gibt es irgendeinen Grund diesen “ Profis” zu trauen . Dann versuche ich es lieber mit dir Schuelern , Amateuren oder Komikern

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scharri-frank 25.07.2019, 14:20
5. Umkehr des Verursacherprinzips

Nach Jahrzehnten der Gülle Verklappung, sollen jetzt die Bürger für die zusätzliche Reinigungsstufe bezahlen! Und die, die es Jahrzehnte verursacht haben, werden geschont!
Und die Politiker, die es Jahrzehnte gedeckt haben, werden befördert! Aber eigentlich sollten Sie aus Ihrem Privatvermögen für diesen Umstand zahlen.
Ein unglaublich peinlicher Vorgang!

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brux 25.07.2019, 14:21
6. Tja

Deutschland verstösst oft gegen EU Recht, weil die Länder Regeln falsch oder gar nicht umsetzen.
Das muss aber die EU nicht interessieren, der EU Vertragsstaat ist Deutschland. Das Argument ist also total daneben.
Bei den Nitraten liegt der Fall aber anders. Seit Jahrzehnten erlaubt der Staat den Bauern, das Grundwasser zu vergiften. Der deutsche Wähler pupst sich zwar gerne als Freund der Umwelt auf, aber am Ende will man doch lieber seinen Billigfrass aus der Massentierhaltung. Da liegt der Hund begraben.

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kaischek 25.07.2019, 14:23
7. Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder werden dort, wo ein normaler Mittelständler schlicht bankrott ginge, dem deutschen Bauern Subventionen anal verabreicht, die Preise garantiert (wenn nicht hier, dann im Export, wo Volkswirtschaften der dritten Welt in Abhängigkeit versetzt werden) und unbequeme Änderungen zu Lasten des deutschen Steuerzahlers erlassen. Das nenne ich 1A-Lobbyarbeit! Dass sich hier gleich wieder ein paar unterprivilegierte, deutsche Bauern zu Ihrer Benachteiligung äußern werden, hat schon eine gewisse Komik.

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barrakuda64 25.07.2019, 14:25
8. Ja nicht!

Hallo Julia und Svenja, laßt euch von den EU Bürokraten ja nicht "weichklopfen"! Die übertreiben wie üblich. Woher wollen die denn wissen, wo die Grenze liegt, ab der das Odelspritzen zur "Überdüngung" wird? Julia, Du bist doch nach eigenem Bekunden Weinkönigin und Bauerntrampel, da kann auch die Gucci Standardausstattung nicht darüber hinwegtäuschen und Svenja............................ach ja......................
Das neue Politmodell "Freiwilligkeit" muss auch in der EU Einzug halten. Wo kämen wir da hin, wenn sich Interessengruppen an Gesetze halten müßten. Soweit kommt es noch. Nein, so wie damals Kristina Schröder die "Freiwilligkeit zur freiwilligen Selbstverpflichtung" eingeführt hat, so ist das schon in Ordnung. Und überhaupt, wo sollte er denn sonst hin, der ganze Odel? Dann kommt noch der ganze Mist, der von euch Politikern produziert wird, ist doch klar, dass das zu einer Belastung führen muss. Das muss man auch in Brüssel verstehen, denn auch dort wird am laufenden Band Mist produziert, der letzten Endes entsorgt werden muss. Freiwillig ist einfach besser, weil da eine Einsicht dahintersteckt. Daher möchte ich, als Vertreter der Interessensgruppe der Wähler (die euch wählen oder auch nicht - klingelt da was?) ab jetzt nur noch freiwillig Steuern (von denen z. B. auch Diäten und Altersvorsorge der Politiker bezahlt werden), ich möchte auch freiwillig zur Hauptuntersuchung fahren und es braucht auch keine Kontrolle der Geschwindigkeitsbeschränkungen reicht es auch völlig aus, an das Gewissen zu appellieren. Außerdem, WEN jucken denn die 850.000/Tag? Das zahlt ja sowieso der Steuerzahler in dessen Auftrag ihr eigentlich vernünftige Politik im Interesse einer z. B guten Wasserqualität machen solltet. Weder die direkten Verursacher (Großmastbetriebe), noch die indirekten Verursacher (Politiker) werden zur Kasse gebeten.

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kirschlorber 25.07.2019, 14:26
9. Alternativlos

Oft hört man, Massentierhaltung sei alternativlos um die die Menschen aller Einkommensschichten mit Fleisch zu versorgen. Die gleichen Argumente kommen von den Futtermittelproduzenten und Befürwortern sogenannter Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat usw. Dabei wird vergessen, dass der Fleischkonsum in D seit Jahren rückläufig ist. Der Fleischexport hingegen wächst und wächst. Müssen wir Umweltschäden und Tierquälerei dulden, damit Fleisch nach China exportiert werden kann?

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