1. Mai in Berlin Berlins Polizei atmet auf

Glimpflicher Ausgang eines Großeinsatzes: Bei linken Demonstrationen am 1. Mai ist es in Berlin vereinzelt zu Krawallen gekommen, größere Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Beamten blieben aber aus.
1 / 11

Mannschaftswagen auf der Sonnenallee: Die Berliner Polizei schickte ein Großaufgebot zu den 1. Mai-Veranstaltungen. 6000 Beamte zogen in den Einsatz, um die üblichen, fast schon rituellen Ausschreitungen zu verhindern.

Foto: Marc Müller/ dpa
2 / 11

Zahlenspiele: Während die Polizei in Kreuzberg und Neukölln an die 9000 linke Demonstranten gesichtet haben will...

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
3 / 11

...sprachen die Veranstalter der Demos von 13.000 Teilnehmern.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
4 / 11

Ihr Aufzug stand dieses Mal unter dem Motto "Für die soziale Revolution weltweit!".

Foto: dapd
5 / 11

Insgesamt sei es "relativ friedlich" geblieben, sagte ein Polizeisprecher, auch wenn...

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
6 / 11

...Demonstranten die Scheiben von Banken einwarfen, die Schaufenster eines Textildiscounters sowie eines Einkaufscenters und einer Bushaltestelle zerdepperten.

Foto: dapd
7 / 11

Einzelne Demonstranten setzten Rauchbomben gegen die Beamten ein.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
8 / 11

Vereinzelt kam es zu Auseinandersetzungen...

Foto: PAWEL KOPCZYNSKI/ REUTERS
9 / 11

...zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.

Foto: PAWEL KOPCZYNSKI/ REUTERS
10 / 11

Am Kottbusser Tor kam es zu Rangeleien und Festnahmen. Die Demonstranten reagierten aggressiv auf die Polizei. Die Beamten setzten Pfefferspray ein.

Foto: Schuh, Florian/ dpa
11 / 11

Auf dem "myfest" in Kreuzberg feierten Zehntausende friedlich bei Musik den Tag der Arbeit.

Foto: Marc Müller/ dpa
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.
Merkliste
Speichern Sie Ihre Lieblingsartikel in der persönlichen Merkliste, um sie später zu lesen und einfach wiederzufinden.
Anmelden oder Konto erstellen
Mehrfachnutzung erkannt
Bitte beachten Sie: Die zeitgleiche Nutzung von SPIEGEL+-Inhalten ist auf ein Gerät beschränkt. Wir behalten uns vor, die Mehrfachnutzung zukünftig technisch zu unterbinden.
Sie möchten SPIEGEL+ auf mehreren Geräten zeitgleich nutzen? Zu unseren Angeboten