25 Jahre Windows - die Chronologie Von Windows 1 bis Windows 7

Was für eine Geschichte: Seit einem Vierteljahrhundert gibt es Windows. Die aktuelle Version wurde im ersten Jahr nach Einführen 240-Millionen-mal verkauft. Doch erfolgreich wurde die Software erst lange nach der ersten Version. Stationen eines Betriebssystems.
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Windows 1: Am 20 November 1986 landeten die ersten Kartons der Windows-Urfassung in den Regalen der Händler. Für knapp 100 Dollar...

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...konnte man sich einen DOS-Aufsatz kaufen, der ein wenig Multitasking ermöglichte, indem er laufende Prozesse in Fenster auslagerte. Mit dem System...

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...wurden Programme ausgeliefert, die man bis heute kennt. So zum Beispiel das Minimal-Malprogramm Paint.

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Windows 3.0: Schon viel weiter als seine Vorgänger war diese Version die von vielen PC-Nutzern als erste wirklich brauchbare Fassung angesehene Version. Die Software...

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...verbesserte das Multitasking und war viel besser per Maus steuerbar als die Vorgänger. Zwar wurde es noch auf Diskette ausgeliefert, benötigte zum Betrieb aber erstmals eine Festplatte.

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Windows 3.1: Das große Update für die Version 3.0 war nicht nur bunter, sondern enthielt zum ersten Mal auch einige Netzwerkfunktionen. Das Betriebssystem...

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...löste sich langsam von seinem angestaubten Büro-Charme. Allein durch den Einsatz von Farbe wurde vieles besser. Ein wirklich...

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...einfach zu bedienendes Betriebssystem war Windows aber auch in dieser Version nicht.

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Windows 95: Mit dieser Fassung sollte alles besser werde. Von MS-DOS, das im Hintergrund immer noch werkelte, war nichts mehr zu sehen. Mit massiven...

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...Marketing-Maßnahmen bemühte sich der Konzern, seine Software Heimanwendern anzudienen. Windows sollte jetzt zum Spielen einladen, so einfach sein, dass einfach jeder damit klarkommen konnte. Eine spätere...

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...Variante von Windows 95 unterstützte erstmals den damals neuen Verbindungsstandard USB. Etliche der damals entwickelten Metaphern haben bis heute Bestand.

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Windows 98: Zaghaft modifizierte Microsoft sein Betriebssytem für das dräuende Internet-Zeitalter. Für Multimedia sorgt seither der Windows Media Player, zum Websurfen ist der Internet Explorer installiert. Beides brachte Microsoft Ärger mit der EU ein, die das Unternehmen Jahre später dazu verdonnerte, seinen Kunden bei der Systeminstallation die Wahl des Bowsers selbst zu überlassen. Die Optik...

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...wurde gegenüber Widows 95 moderat aufgepeppt, ein wenig räumlicher, aber immer noch reichlich grau gestaltet.

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Windows ME: Die Millennium-Edition war ein Zwischenschritt. Microsoft hätte das Update auch als Windows 98, dritte Version, verkaufen können, meinten seinerzeit viele Kritiker. Doch der neue Titel passte so schön zur Jahrtausendwechsel-Stimmung. Die Gestaltung...

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...wurde wieder nur mäßig überarbeitet. Als Dreingabe wurde neben Paint und anderen altbekannten Kostenlos-Programmen auch...

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...die Videoschnitt-Software Movie Maker beigelegt. Wer wollte und seine Filme digital in den Rechner bekam, konnte also ohne Zusatzkosten Videos zusammenbasteln.

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Windows 2000: Zum letzten Mal erschien mit dieser Variante ein Microsoft-Windows speziell für den professionellen Einsatz. Windows 2000...

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...war bereits bestens für den Netzwerkbetrieb ausgelegt, kannte schon etliche der Internettechniken, die heute verwendet werden.

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Windows XP: Mit diesem Windows sollte alles anders werden. Als Unterbau diente die Profi-Software Windows NT, der ein freundliches Interface übergestülpt wurde. Statt unterschiedlicher Windows-Varianten gibt es seither nur noch unterschiedliche Editionen desselben Windows. Mit XP...

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...wurde es einfach und normal, dass sich mehrere Anwender einen Computer teilen und darauf doch ganz eigene Benutzerumgebungen einrichten konnten. Weltweit bekannt...

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...dürfte auch der Bliss genannte Standard-Bildschirmhintergrund sein. So wie hier zu sehen existiert diese Landschaft allerdings nicht. Den Hügel im kalifornischen Sonoma Valley gibt es zwar wirklich, doch wurde er intensiv am Computer bearbeitet, bevor er so schön und und sanft umwölkt erschien. Angepasst...

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...an die Grafikfähigkeiten der damaligen Computer wurden auch die Windows-Fenster deutlich aufgehübscht. Windows wurde schick.

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Windows Vista: Der mit großem Aufwand entwickelte XP-Nachfolger war zwar kein Totalverlust, kann aber doch als Flop bezeichnet werden. Aufgrund...

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...zu hoher Hardware-Anforderungen schreckten viele Anwender davor zurück, ihr liebgewonnenes Windows XP gegen dessen Nachfolger einzutauschen. Damit haben sie sich zwar...

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...Geld und Stress gespart, doch mussten sie auch auf die zeitgemäß dreidimensional verschönerte Optik verzichten.

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Windows 7: Vom Start weg war der Vista-Nachfolger ein Erfolg. Auch, weil lange vor der Veröffentlichung kostenlose Betaversionen verteilt wurden. So wurde den Anwendern...

Foto: A2800 epa George Frey/ dpa
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...der Mund für das wässrig gemacht, was da noch kommen sollte. Weil Windows 7 mühelos auch auf etwas betagter Hardware läuft, ließen sich viele, die noch bei Windows XP ausharrten, jetzt zum Umstieg bewegen. Windows 7...

Foto: HO/ AFP
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...macht vieles einfacher und einiges besser als seine Vorgänger. So zeigen die Miniaturen in der Taskleiste Vorschauen des jeweiligen Fensterinhalts an. Außerdem...

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...sind Mini-Programme hinzugekommen, mit denen man sich nach Belieben den Bildschirm zukleistern und beispielsweise aktuelle Nachrichten anzeigen lassen kann. Wie genügsam Windows 7 ist...

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...zeigt sich auch daran, dass es sogar Hersteller gibt, die tendenziell untermotorisierte Tablet-PC damit ausstatten - und diese sogar gut laufen. Allerdings wird man bei diesen Grabbel-Computern im Wortsinne zum Fensterputzer.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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