Das "Spezial-Versandhaus": Aufklärung und Eheratgeber 07.09.2011
 Sexkatalog auf Bestellung: Ende der fünfziger Jahre wurde per...
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg/Beate-Uhse-Archiv

Sexkatalog auf Bestellung: Ende der fünfziger Jahre wurde per Gerichtsbeschluss die unverlangte Zusendung von erotischem Werbematerial verboten: ein herber Rückschlag für Beate Uhse. Mit der Idee des Gutschein-Briefs schlug sie der Justiz ein Schnäppchen: Statt den gesamten Werbeprospekt frei Haus zu liefern, verschickte sie diese Gutscheine, bei denen ein Coupon zurückgesandt wurde - dann bekam der Kunde den Katalog.