Verkehrskollaps in China Stillgestanden

China gilt als gelobtes Land der globalen Autoindustrie, doch die Pkw-Flut führt vielerorts zum totalen Stillstand. Immer mehr Metropolen begrenzen daher die Neuzulassungen - die Probleme werden dadurch aber nur verschleppt.
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Stillstand in Peking: Vielspuriger Stau auf der Guomao-Brücke im Zentrum Pekings. In der Hauptstadt gelten bereits strenge Restriktionen gegen den Auto-Boom. Zahlreiche Metropolen in China wollen diesem Beispiel nun folgen.

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Nichts geht mehr: Das Foto zeigt einen Totalstillstand auf dem Shanghai-Peking-Expressway.

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Kollaps zur Stoßzeit: Dicht an dicht drängen sich die Fahrzeuge. In Peking gibt es nach aktuellen Statistiken derzeit 5,2 Millionen Kraftfahrzeuge.

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Smog-Problematik: Das Foto aus der nordchinesischen Stadt Qinhuangdao zeigt ein weiteres Problem des massenhaften Autoverkehrs - die verdreckte Luft.

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Stau in Shanghai: Fahrzeugzulassungen sollen in chinesischen Metropolen künftig weiter erschwert werden. Experten fürchten, dass genau deshalb in Zukunft noch mehr Oberklassefahrzeuge auf die Straßen kommen werden. Denn mit der Beschränkung wird es immer attraktiver und vermutlich auch teurer, eine der seltenen Lizenzen zu ergattern.

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Düsternis am helllichten Tag: Smog vernebelt immer öfter die großen chinesischen Städte; diese Aufnahme stammt aus Peking.

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Gier nach Autos: Längst sind die Straßen vieler Metropolen in China überfüllt, doch ein eigener Wagen gilt noch immer als erstrebenswertes Ziel vieler Menschen. Sobald von einer neue Begrenzung der Zulassungen die Rede ist, geht die Zahl der Autoverkäufe erst einmal in die Höhe.

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