Ärzte ohne Grenzen Die Wundheiler

Sie sind körperlich schwer verletzt, seelisch traumatisiert - und stammen aus allen Ländern des Nahen Ostens: Kriegsopfer aus der ganzen Region werden in einer Klinik in Jordanien behandelt. Das Team von Ärzte ohne Grenzen ist oft ihre einzige Aussicht auf Linderung.
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Anhar ist fünf Jahre alt - lebt aber bereits seit zwei Jahren in dem Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Amman. Das Mädchen aus Sanaa wurde am linken Bein verletzt, als eine Rakete das Haus ihrer Familie im Jemen traf.

Foto: Alessio Mamo
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Die Klinik liegt im Zentrum der jordanischen Hauptstadt. Auf fünf Stockwerken behandeln Spezialisten die Patienten aus dem ganzen Nahen Osten, darunter auch die elfjährige Manal, die bei einem Raketenangriff auf die irakische Stadt Kirkuk verletzt wurde.

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Die jüngeren Flüchtlinge, die nach langem Warten in das Klinikprogramm aufgenommen wurden, finden auf dem Areal auch Platz zum Spielen.

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Während die dreizehnjährige Asma, ein Opfer des Kriegs im Jemen, auf dem vorherigen Bild lieber mit einem Drachen spielt, bevorzugt der zehnjährige Ahmed, ebenfalls aus dem Jemen, den Fußball.

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Aisha, sieben Jahre alt, kann noch nicht wieder spielen. Die auf plastische Chirurgie spezialisierten Ärzte versuchen das Gesicht des Mädchens, deren Herkunft nicht bekannt ist, wiederherzustellen.

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Das Krankenhaus betreut und behandelt aber nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwachsene. Der siebzehnjährige Yussef gehört dazu. Er wurde von maskierten Männern in der irakischen Hauptstadt Bagdad in Brand gesetzt. Er erlitt dabei schwerste Verbrennungen an der Brust und Kontrakturen im Nackenbereich.

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Auch die dreizehnjährige Asma aus Amran, Jemen, hat schwere Brandwunden erlitten. Auf diesem Bild ist sie mit ihrer älteren Schwester zu sehen. Jeder minderjährige Patient darf einen Verwandten nach Amman mitnehmen.

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Das Team von Ärzte ohne Grenzen bildet in der Klinik aber auch andere Mediziner aus. Auf diesem Bild ist ein Workshop für Chirurgen aus dem syrischen Daraa zu sehen.

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Diese beiden Männer stammen ebenfalls aus Daraa. Sie erlitten schwere Verletzungen an ihren Beinen, als eine Bombe auf ihre Stadt abgeworfen wurde.

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Viele Patienten sind nicht nur körperlich verletzt, sondern auch seelisch traumatisiert. Diese junge jordanische Krankenschwester malt mit zwei Kindern.

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Zweimal täglich gibt es für die jungen Patienten Programm: Sie malen, spielen und singen, wie mit dieser ausländischen Volontärin.

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Der hyperaktive Ibrahim, vier Jahre alt, ist noch nicht so weit. Der jemenitische Junge ist auf diesem Bild am Eingang des Krankenhauses zu sehen.

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