Affenbrotbäume Tote Giganten

Sie wachsen seit 2000 Jahren – nun sterben die größten Affenbrotbäume der afrikanischen Savanne plötzlich ab. Der Grund ist bislang unklar, Forscher haben aber eine Vermutung.
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Er galt als der größte Affenbrotbaum Afrikas: Nun ist der Platland Baobab tot. Und er ist nicht der einzige.

Foto: Adrian Patrut / DPA
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Forscher haben beobachtet, dass mehrere der uralten Affenbrotbäume in den vergangenen Jahren plötzlich und nahezu gleichzeitig abgestorben sind.

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2010 begannen die Äste des Baumes abzubrechen, als Nächstes teilte sich der Stamm und fiel innerhalb eines guten Jahres um. Die Forscher vermuten, dass der Klimawandel zu dem Baumsterben geführt haben könnte, nachweisen können sie das jedoch nicht.

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So sah der Platland Baobab noch im August 2016 aus. Bereits da war ein Teil des Stamms gespalten.

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Der Chapman Baobab in Botswana bestand aus sechs Stämmen, die alle im Januar 2016 starben.

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Die Stämme stürzten schließlich um.

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Heute erinnern nur noch die vertrockneten Überreste an die ehemalige Touristenattraktion.

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Er galt mit 2450 Jahren als der älteste Affenbrotbaum Afrikas: Der Baobab Panke im spärlich besiedelten Matabeleland in Simbabwe.

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