Ausländerfeindliche Demo "Wo die Monster frei sind"

"Hände weg von meinem Kind": Etliche Menschen sind vor das Kanzleramt gezogen, um sich mit einem Mädchen zu solidarisieren, das angeblich Migranten vergewaltigt hatten. Dabei hatte die Polizei das Gerücht längst dementiert.
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Etliche Menschen haben am Samstag vor dem Berliner Bundeskanzleramt gegen sexuelle Gewalt protestiert. Die Demonstranten waren dem Aufruf einer Organisation von Russlanddeutschen gefolgt.

Foto: HANNIBAL HANSCHKE/ REUTERS
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"Wir leben in einem Land, wo die Monster frei sind": Viele der Demonstranten waren offenbar von panischer Angst vor Einwanderern getrieben.

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Viele Plakate bezogen sich auf den Fall der 13-Jährigen, die angeblich Mitte Januar von Flüchtlingen vergewaltigt worden sein soll.

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Die Berliner Polizei hat das Gerücht jedoch längst dementiert. Weder von einer Entführung, noch von einer Vergewaltigung oder gar Flüchtlingen als Tatverdächtigen könne die Rede sein.

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Ein Großteil der Demonstranten war augenscheinlich russischsprachig - darauf deuteten unter anderem Plakate wie dieses hin.

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Der Protest richtete sich vor allem gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder. Der Fall des 13-jährigen Mädchens hatte in russischen Medien erhebliches Aufsehen hervorgerufen.

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"Wir sind gegen Gewalt": An den Protesten nahmen Frauen und Männer, Junge und Alte teil.

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