Anonyme Spenden Das Wunder von Braunschweig

Ein unbekannter Spender verteilt Geld an Bedürftige, ein Lokalzeitungsredakteur bekommt einen Traum erfüllt, eine Stadt glaubt wieder an die Nächstenliebe. Eine wundersame Geschichte.
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Henning Noske ist Lokalchef der "Braunschweiger Zeitung". Viele Spenden erfolgten aufgrund von Artikeln, die seine Redakteure schrieben. Soziale Themen stehen häufig auf der Agenda.

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Die letzte anonyme Spende über 10.000 Euro fand Armin Kraft. Der frühere Braunschweiger Domprediger ist Botschafter der Braunschweiger Aktion "Kinder in Armut", die Schulküchen unterstützt und Nachhilfen organisiert.

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Henning Noske zeigt auf eine Grafik im Lokalteil der "Braunschweiger Zeitung". Auf ihr ist verzeichnet, wann wer Geld fand. Die ersten anonymen Spenden erfolgten im November. Mittlerweile berichtet die Zeitung fast täglich über das sogenannte "Märchen von Braunschweig".

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Sitz des Verlagsgebäudes. Die Zeitungsredaktion hat sich entschlossen, die Anonymität des Wohltäters zu akzeptieren.

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Gleich zweimal wurde die Stephanus-Gemeinde bedacht: Die Leiterin des Kindergartens fischte die Kuverts mit jeweils 10.000 Euro aus dem Briefkasten. Ein Mal war die Spende für die Kita gedacht. Ein anderes Mal lag ein Artikel über die Suppenküche der Stephanus Gemeinde bei. "Von dem Geld wollen wir unter anderem Klettergerüste für die Kinder kaufen und das Personal in der Suppenküche verstärken", sagte Pfarrer Viktor Sudermann SPIEGEL ONLINE.

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